- Die Contemporary Collection umfasst Jacken, Hosen, Handschuhe und Schuhe unter dem Konzept „MO.ST.EQ.“ (Moto Streetwear Equipment)
- Das Tech-Air 5 Plasma wiegt 1,53 kg und ist damit über 25 Prozent leichter als der Vorgänger
- Insgesamt umfasst die Frühjahrskollektion 185 Produkte in den Bereichen Racing/Sport, Adventure und Contemporary
Alpinestars richtet sich mit der neuen Kollektion gezielt an Pendler und Stadtfahrer, die auf echten Motorradschutz nicht verzichten wollen, aber gleichzeitig auch abseits des Motorrads nicht sofort als Biker erkennbar sein möchten. Der italienische Ausrüster setzt dabei auf sein neues Konzept namens „MO.ST.EQ.“, das für Moto Streetwear Equipment steht. Die Idee dahinter: funktionale Taschenaufteilungen, verschmolzene Materialien und motorradtaugliche Konstruktion in Schnitten, die auch neben dem Motorrad nicht fehl am Platz wirken.

Jacken für jeden Einsatzzweck
Im Zentrum der Contemporary-Linie stehen mehrere Jackenmodelle. Die Flight Air Jacket ist in vier Farbvarianten erhältlich und kostet 239,95 Euro (circa 251 USD). Sie richtet sich an Fahrer, die bei warmem Wetter eine luftige, aber schützende Option suchen. Ergänzt wird sie durch die Unite Jacket sowie die Stella Moshell Jacket, die speziell für Fahrerinnen entwickelt wurde. Alle drei Jacken lassen sich mit den neuen Mogress Airflow Handschuhen zu einem aufeinander abgestimmten Warmwetter-Setup kombinieren.
Die Contemporary Classic Linie greift die Geschichte von Alpinestars auf. Jacken wie die Dice (259,95 Euro / circa 272 USD), die Bruiser (239,95 Euro / circa 251 USD) und die Stella Grace verbinden Workwear-Einflüsse mit dezenten Vintage-Details wie Spiralpatches und tonalem Branding. Unter der Oberfläche sind sie mit Nucleon Flex Plus Protektoren ausgestattet und kompatibel mit dem Tech-Air Airbag-System. Schutz und Optik schliessen sich hier also nicht gegenseitig aus.
Für Fahrer, die zwischen Stadtverkehr und leichtem Gelände wechseln, bietet Alpinestars die Provoke Jacket sowie die Radium Tech Hoodies an. Diese Teile verwischen die Grenze zwischen Outdoor-Bekleidung und Motorradausrüstung und sind windresistent, leicht und schlank geschnitten.

Hosen, Handschuhe und Schuhe
Das Hosenangebot spiegelt die Philosophie der Jacken wider. Die Flex-AST Canvas Pants (199,95 Euro / circa 209 USD) und die Flex-AST 5 Denim Pants interpretieren klassische Motorradhosen mit Stretch-Konstruktion und unauffälligen Knie- und Hüftprotektoren neu. Wer es technischer mag, findet in der Juggernaut V2 eine Hose mit ergonomischem Kniedesign und Einstellmöglichkeiten für eine exakte Passform auf dem Motorrad.
Bei den Handschuhen reicht die Palette von den luftdurchlässigen Mesh-Modellen der Ignite-Reihe bis zu den Leder-Varianten Mustang v3 mit Laserperforationen und Plasma-Knöchelschutz. Die Mogress Airflow Handschuhe sind in fünf Farbvarianten ab 79,95 Euro (circa 84 USD) erhältlich. Im Bereich Schuhe kommen vier neue Modelle hinzu, darunter die Ride-63 in Leder- und Canvas-Ausführung, die Retro-Sneaker-Optik mit integrierten Schutzelementen verbinden.
Tech-Air 5 Plasma: Alpinestars‘ leichtestes Airbag-System
Parallel zur Bekleidungskollektion hat Alpinestars das Tech-Air 5 Plasma vorgestellt, das nach einer anfänglichen Markteinführung in den USA nun auch in Europa und international erhältlich ist. Mit einem Gewicht von 1,53 kg ist es laut Alpinestars über 25 Prozent leichter als der Vorgänger und damit das leichteste Airbag-System des Herstellers. Das schlanke Design soll es ermöglichen, die Weste unauffällig unter den meisten Jacken zu tragen.
Das System arbeitet mit sechs Sensoren und einer KI-gestützten Crasherkennung. Fahrer können zwischen drei Fahrmodi wählen: Offroad, Straße und Rennstrecke. Die Umschaltung erfolgt über einen kleinen LED-Display-Knopf an der Weste und soll auch mit Handschuhen funktionieren. Über Bluetooth lässt sich das System zusätzlich mit einer Smartphone-App verbinden, die unter anderem Batteriestand, Systemstatus und Routenaufzeichnung anzeigt.
Die Aktivierung ist simpel gehalten: Weste zuziehen, eine magnetische Klappe schliesst sich, und das System ist einsatzbereit. LED-Indikatoren und haptisches Feedback zeigen den Betriebszustand und den aktiven Modus an. Der Akku soll 30 Stunden durchhalten, und eine Stunde Ladezeit über den USB-C-Anschluss soll laut Alpinestars bis zu acht Stunden Schutz bieten.
Praktisch: Fahrer können den Gasinflator nach einer Auslösung bis zu sechsmal selbst wechseln, sofern der Airbag selbst unbeschädigt ist und dies in ihrem Land zulässig ist. Der Airbag lässt sich zum Waschen der Weste schnell entnehmen. Integriert ist zudem ein Rückenprotektor aus flexiblem, atmungsaktivem Material.

Zertifizierungen und Schutzstandards
Das Tech-Air 5 Plasma ist CE-zertifiziert nach europäischen Vorschriften und erfüllt die britischen Sicherheitsstandards. Der passive Rückenprotektor ist nach EN1621-2 Level 1 zertifiziert, der aufblasbare Airbag nach EN 1621-4 Level 1. Die Weste selbst ist als Unterkleidung der Klasse C nach EN 17092-6 eingestuft.
Breite Kollektion mit 185 Produkten
Insgesamt umfasst die Alpinestars Spring 2026 Kollektion 185 Produkte, aufgeteilt in die Bereiche Racing/Sport, Adventure und Contemporary. Neben der hier vorgestellten Contemporary-Linie enthält die Kollektion unter anderem den GP Force V2 Lederkombi (999,95 Euro / circa 1.047 USD als Ein- und Zweiteiler), den Supertech R10 Arius Helm (1.199,95 Euro / circa 1.256 USD), die Andes Pro Drystar XF Adventure-Jacke (499,95 Euro / circa 524 USD) sowie diverse Rucksäcke wie den AT-15 Back Pack (199,95 Euro / circa 209 USD). Die Materialpalette reicht von Textil über Leder bis hin zu Carbon, und viele Produkte sind als Ganzjahresausrüstung konzipiert.

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