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Motorcycles.News – Motorrad Magazin
Startseite » Norton richtet die Manx neu aus und positioniert sie als drehmomentstarkes Naked Bike
Norton Manx 4
Gerüchte

Norton richtet die Manx neu aus und positioniert sie als drehmomentstarkes Naked Bike

By Andreas Denner9 Februar, 2026
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Norton schlägt für die Manx einen neuen Weg ein und entwickelt sie konsequent in Richtung eines straßenorientierten Naked Bikes. Im Fokus stehen eine drehmomentbetonte Leistungsabgabe, reduzierte Gestaltung und ein klarer Praxisbezug.
  • 1.200 cm³ V4 Motor mit bis zu 206 PS (152 kW)
  • 130 Nm Drehmoment bei 9.000/min
  • Aufrechte Ergonomie und alltagsorientete Abstimmung

Nach der sportlich positionierten Manx R erhält die Norton Manx eine klar definierte Rolle im Programm des britischen Herstellers. Statt kompromissloser Rennstrecken Ausrichtung soll sie als Naked Bike vor allem im realen Straßenbetrieb überzeugen. Norton spricht dabei von einem reduktiven Designansatz und einer Leistungscharakteristik, die bewusst auf nutzbares Drehmoment und Kontrolle setzt.

Norton Manx 3
Norton richtet die Manx neu aus und positioniert sie als drehmomentstarkes Naked Bike 4

Neue Ausrichtung mit Fokus auf Alltag und Kontrolle

Ein Naked Bike steht und fällt mit seiner Balance. Gewicht, Sitzposition und Rückmeldung vom Vorderrad entscheiden darüber, ob sich ein Motorrad intuitiv bewegen lässt oder permanent Aufmerksamkeit fordert. Genau hier setzt Norton bei der Manx an. Eine aufrechtere Sitzposition soll für bessere Übersicht, mehr Hebelwirkung am Lenker und eine entspanntere Körperhaltung sorgen.

Ziel ist ein Motorrad, das sich im Stadtverkehr ebenso souverän bewegen lässt wie auf der Landstraße oder bei kurzen Autobahnetappen. Leistung soll dabei nicht einschüchtern, sondern jederzeit kontrollierbar bleiben. Norton verfolgt damit einen Ansatz, bei dem Performance zugänglich wirkt und nicht nur auf dem Papier beeindruckt.

V4 Motor mit Schwerpunkt auf nutzbarem Drehmoment

Technisches Herzstück der Norton Manx ist ein neu entwickelter 72 Grad V4 Motor mit 1.200 cm³ Hubraum. In der Manx R leistet das Aggregat laut Hersteller 206 PS (152 kW) bei 11.500/min sowie 130 Nm Drehmoment bei 9.000/min. Die Leistungsangabe der stärker straßenorientierten Manx nennt Norton bislang nicht konkret, betont jedoch eine drehmomentbetonte Auslegung.

Die Entwicklung des Motors basiert auf der Auswertung von mehr als 30.000 Kilometern Telemetriedaten aus dem Alltagsbetrieb. Der Fokus lag darauf, zwischen 5.000 und 10.000/min ein möglichst hohes und gleichmäßiges Drehmoment bereitzustellen. Damit soll kraftvolles Beschleunigen ohne ständiges Zurückschalten möglich sein. Gerade im Überholvorgang, im dichten Verkehr oder bei niedrigen Geschwindigkeiten verspricht dieser Ansatz spürbare Vorteile.

Chassis, Fahrwerk und Bremsen der Manx R als technisches Fundament

Die Manx teilt ihre technische Basis mit der Manx R, auch wenn Norton noch nicht im Detail bestätigt hat, welche Komponenten unverändert übernommen werden. Die R Version setzt auf einen Gussrahmen, der auf präzises Feedback und gut kalkulierbares Handling ausgelegt ist. Statt einer reinen Rennabstimmung liegt der Schwerpunkt auf kontrollierbarer Rückmeldung im Straßenbetrieb.

Zum Einsatz kommt eine semiaktive Marzocchi Federung, die Druck und Zugstufe in Echtzeit anpasst. Die Bremsanlage stammt von Brembo und setzt auf Hypure Sättel mit 330 mm Doppelscheiben vorn sowie eine 245 mm Einzelscheibe hinten. Gefahren wird auf 17 Zoll BST Carbonrädern mit Pirelli Diablo Supercorsa V4SP Bereifung.

Mit einem Trockengewicht von 204 kg, was rund 450 lbs entspricht, erreicht die Manx R ein Leistungsgewicht von etwa 1 PS pro Kilogramm. In welcher Form dieses Gewicht auf die Naked Version übertragen wird, bleibt offen.

Norton Manx 1
Norton richtet die Manx neu aus und positioniert sie als drehmomentstarkes Naked Bike 5

Elektronik als leiser Unterstützer

Auch elektronisch verfolgt Norton einen klaren Ansatz. Die Systeme sollen unterstützen, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Fünf Fahrmodi Regen, Straße, Sport sowie zwei frei konfigurierbare Track Profile beeinflussen Leistungsentfaltung, Fahrwerk und Assistenzsysteme.

Zum Paket gehören unter anderem ein Kurven ABS und eine Kurventraktionskontrolle auf Basis einer sechachsigen IMU, Wheelie und Schlupfkontrolle, eine steigungsabhängige Regelung sowie ein Quickshifter mit Auto Blipper Funktion. Ergänzt wird das System durch eine Startassistenz, eine Berganfahrhilfe und einen Kurven Tempomat, der in diesem Segment eher selten zu finden ist.

Gerade bei einem leistungsstarken Naked Bike kann eine unaufdringliche Elektronik entscheidend dafür sein, ob sich das Motorrad souverän oder fordernd anfühlt.

Design zwischen Reduktion und Performance Anspruch

Gestalterisch orientiert sich die Norton Manx an der Manx R, interpretiert die Linien jedoch zurückhaltender. Der Begriff des reduktiven Designs beschreibt dabei weniger den Verzicht auf Technik als vielmehr die Konzentration auf das Wesentliche. Funktionale Formen, eine klare Linienführung und sichtbare Technik sollen den Charakter eines leistungsstarken, aber alltagstauglichen Naked Bikes unterstreichen.

Entwickelt wurden beide Modelle unter der Leitung von Simon Skinner, Designchef bei Norton, in Zusammenarbeit mit Gerry McGovern, der durch seine Arbeit bei Jaguar Land Rover bekannt ist. Der Anspruch war es, Performance Engineering sichtbar zu machen, ohne das Motorrad optisch zu überladen.

Norton Manx 5
Norton richtet die Manx neu aus und positioniert sie als drehmomentstarkes Naked Bike 6

Einordnung und Ausblick

Mit der neuen Ausrichtung der Manx positioniert Norton ein Naked Bike, das nicht über maximale Spitzenleistung definiert wird, sondern über nutzbare Performance und Kontrolle im Alltag. Ob und in welcher Form die Manx in weiteren Märkten angeboten wird, ist aktuell offen. Sollte sie jedoch international erscheinen, könnte der drehmomentstarke Ansatz besonders dort überzeugen, wo reale Fahrbedingungen wichtiger sind als Rennstreckenwerte.

Was bedeutet das für mich als Motorradfahrer?

Die neue Ausrichtung der Norton Manx bedeutet vor allem, dass hohe Motorleistung nicht ständig aktiv eingefordert werden muss, um zügig unterwegs zu sein. Die drehmomentbetonte Abstimmung soll ermöglichen, häufiger in einem Gang zu bleiben und dennoch kraftvoll zu beschleunigen, etwa beim Überholen oder beim Herausbeschleunigen aus langsamen Kurven. Die aufrechtere Sitzposition und der Fokus auf kontrollierbares Handling deuten darauf hin, dass sich das Motorrad im Alltag weniger anstrengend fahren lässt als ein stark sportlich ausgelegtes Modell. Unterstützende, aber bewusst zurückhaltend abgestimmte Assistenzsysteme sollen zusätzlich dazu beitragen, dass sich die Leistung leichter nutzen lässt, ohne den direkten Kontakt zur Straße oder das Gefühl für das Vorderrad zu verlieren.

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Andreas Denner
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Redakteur bei Motorrad Nachrichten. Fokus auf Technik, Szene und Motorradpolitik – neutral, sachlich, verständlich. Verantwortlich für die Seiten www.Motorcycles.News, www.Motorrad.Training und den YouTube-Kanal "Motorrad Nachrichten", sowie deren social Media-Seiten.

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