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Startseite » KTM verzeichnet starken Absatz- und Umsatzrückgang im Geschäftsjahr 2025 trotz laufender Restrukturierung
KTM Geschaeftsjahr 2025 2
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News

KTM verzeichnet starken Absatz- und Umsatzrückgang im Geschäftsjahr 2025 trotz laufender Restrukturierung

By Andreas Denner3 Februar, 2026
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KTM blickt auf ein wirtschaftlich schwieriges Jahr 2025 zurück. Vorläufige Zahlen zeigen deutlich sinkende Verkaufszahlen und einen massiven Umsatzrückgang trotz umfassender Sparmaßnahmen und struktureller Veränderungen.
  • Umsatzrückgang um 46 Prozent auf 1,009 Milliarden Euro
  • Absatz sinkt auf 209.704 Motorräder, davon ein erheblicher Anteil aus älteren Lagerbeständen
  • Mitarbeiterzahl innerhalb eines Jahres um fast 29 Prozent reduziert

Nach einer Phase tiefgreifender Einschnitte und organisatorischer Umbrüche hoffte KTM 2025 auf eine wirtschaftliche Stabilisierung. Die nun veröffentlichten vorläufigen und ungeprüften Zahlen der Konzernmutter Bajaj Mobility AG zeichnen jedoch ein anderes Bild. Sowohl Umsatz als auch Absatz gingen deutlich zurück, während gleichzeitig weitere Kostensenkungen für die kommenden Jahre angekündigt werden.

Absatzentwicklung 2025: Zahlen mit Einschränkungen

Insgesamt setzte KTM im Jahr 2025 konzernweit 209.704 Motorräder ab. Davon entfielen 85.284 Einheiten auf das erste Halbjahr und 124.420 Motorräder auf die zweite Jahreshälfte. Auf den ersten Blick wirkt dieses Ergebnis stabiler, als es tatsächlich ist.

Ein wesentlicher Teil dieser Stückzahlen stammt aus der Produktion des indischen Partners Bajaj. Konkret handelt es sich um 78.906 Motorräder der kleineren Hubraumklassen, etwa der 390er Baureihen und darunter. Zieht man diese Einheiten ab, verbleiben 130.798 Motorräder aus dem klassischen KTM Kernportfolio.

Unklar bleibt, wie viele dieser Motorräder tatsächlich aus aktueller Produktion stammen. Ende 2024 verfügte der Konzern über außergewöhnlich hohe Lagerbestände. Laut Unternehmensangaben wurden die gruppenweiten Motorradbestände im Laufe des Jahres 2025 zwar um 101.153 Einheiten reduziert, dennoch lag der Bestand zum Jahresende weiterhin bei 147.427 Motorrädern.

Umsatz bricht deutlich ein

Der Konzernumsatz sank im Vergleich zum Vorjahr um 46 Prozent auf 1,009 Milliarden Euro, umgerechnet rund 1,09 Milliarden US Dollar. Als Hauptursache nennt das Unternehmen die Sanierungsphase im ersten Halbjahr 2025, in der Produktion und Lieferketten zeitweise stark eingeschränkt waren.

Der starke Umsatzrückgang fällt deutlich höher aus als der Absatzrückgang von rund 28 Prozent. Dies deutet darauf hin, dass ein erheblicher Teil der verkauften Motorräder aus älteren Lagerbeständen stammt, die zu reduzierten Preisen abverkauft wurden. Entsprechend wirkten sich diese Verkäufe negativ auf den durchschnittlichen Erlös pro Fahrzeug aus.

Ergebnisverbesserung durch Sondereffekte

Trotz des schwachen Umsatzes weist die Bajaj Mobility Gruppe für 2025 eine deutlich verbesserte Ergebnislage aus. Das vorläufige EBITDA liegt bei 874 Millionen Euro, das EBIT bei 748 Millionen Euro. Diese Zahlen sind jedoch maßgeblich durch einen Sanierungsgewinn von 1,193 Milliarden Euro beeinflusst.

Dieser resultiert aus den abgeschlossenen Sanierungsverfahren der KTM AG, der KTM Components GmbH sowie der KTM Forschungs und Entwicklungs GmbH. Ohne diese einmaligen Effekte wäre das operative Ergebnis deutlich niedriger ausgefallen.

Positiv entwickelte sich hingegen die Finanzstruktur. Die Nettoverschuldung wurde von 1,643 Milliarden Euro auf 798 Millionen Euro reduziert. Das Eigenkapital liegt zum Jahresende 2025 wieder im positiven Bereich bei 385 Millionen Euro, die Eigenkapitalquote stieg auf 24,3 Prozent.

Deutlicher Stellenabbau und Portfolio-Bereinigung

Im Zuge der Restrukturierung reduzierte der Konzern seine Mitarbeiterzahl von 5.310 auf 3.782 Beschäftigte. Dies entspricht einem Rückgang von rund 28,8 Prozent innerhalb eines Jahres. Ein Teil dieser Reduktion steht im Zusammenhang mit dem Verkauf der X Bow Supersportwagen Sparte, der Trennung von MV Agusta sowie dem Ausstieg aus dem Fahrradgeschäft.

Gleichzeitig wurden die Investitionen stark zurückgefahren. Diese sanken um knapp 69 Prozent auf 73 Millionen Euro. Damit reagiert das Unternehmen auf die angespannte Liquiditätslage und fokussiert sich auf das Kerngeschäft Motorrad.

Ausblick 2026: Weitere Kostensenkungen geplant

Für das Geschäftsjahr 2026 kündigt die Bajaj Mobility AG eine konsequente Fortsetzung der Restrukturierung an. Der Fokus soll auf dem Motorrad Kerngeschäft liegen, begleitet von weiteren Effizienzsteigerungen durch Kostenreduktionen. Ziel sei eine deutliche Verbesserung von Umsatz, Absatz und Cashflow.

Der neue CEO Gottfried Neumeister erklärte dazu:

„In 2026, our clear focus is on the consistent and systematic continuation of the restructuring path we have set. We have made a strong start to the new year: our newly introduced models are being very well received, and our recent motorsport successes are providing additional momentum – visibly contributing to sales growth.“

„2026 liegt unser klarer Fokus auf der konsequenten und systematischen Fortsetzung des eingeschlagenen Restrukturierungskurses. Wir sind gut ins neue Jahr gestartet. Die neu eingeführten Modelle werden sehr gut angenommen, und aktuelle Erfolge im Motorsport sollen zusätzliche Impulse liefern und sichtbar zum Absatzwachstum beitragen.“

Ob diese Erwartungen erfüllt werden können, bleibt angesichts der weiterhin hohen Lagerbestände und des angekündigten Sparkurses offen.

Was das für mich als Motorradfahrer bedeutet?

Für mich als Motorradfahrer bedeutet die aktuelle Lage bei KTM vor allem Unsicherheit, aber auch kurzfristige Chancen. Einerseits ist davon auszugehen, dass KTM den eingeschlagenen Sparkurs fortsetzt. Das kann sich in einer schlankeren Modellpalette, weniger Neuheiten pro Jahr und einer stärkeren Fokussierung auf margenstarke Baureihen äußern. Langfristig könnte das bedeuten, dass bestimmte Nischenmodelle verschwinden oder Modellzyklen länger werden. Andererseits ist der weiterhin hohe Lagerbestand ein Hinweis darauf, dass Motorräder aus Vorjahren auch 2026 noch zu attraktiven Konditionen angeboten werden sollen. Für Käufer kann das niedrigere Preise oder bessere Ausstattung zum gleichen Preis bedeuten. Gleichzeitig bleibt abzuwarten, wie sich Kostensenkungen auf Service, Händlernetz und Ersatzteilverfügbarkeit auswirken. Kurz gesagt: Wer jetzt kauft, profitiert möglicherweise finanziell, sollte aber genau hinschauen, wie sich Marke und Modell langfristig positionieren.

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Redakteur bei Motorrad Nachrichten. Fokus auf Technik, Szene und Motorradpolitik – neutral, sachlich, verständlich. Verantwortlich für die Seiten www.Motorcycles.News, www.Motorrad.Training und den YouTube-Kanal "Motorrad Nachrichten", sowie deren social Media-Seiten.

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