Mittlerweile wurde ganz offiziell bestätigt, dass es für nächstes Jahr eine neue Honda Fireblade geben wird. Da Honda jetzt wieder als Werksteam in der World Superbike antritt und die aktuelle Fireblade von den reinen Leistungsdaten nicht mit der Konkurrenz mithalten kann, brauchen sie eine neue Basis. Teile einer neuen Fireblade waren sogar schon beim Langsreckenrennen 8 Hours Suzuka im Einsatz.
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Bekommt die neue Fireblade ausfahrbare Winglets?
Jetzt sind Patentzeichnungen aufgetaucht, die zeigen, wie man Winglets weiterentwickeln möchte. Sie sollen sich selbstständig aus- und einfahren können, um sich den entsprechenden Fahrsituationen anzupassen. Das würde es ermöglichen, dass man Wheelies beim Beschleunigen besser vermeiden könnte, ohne auf ein gutes Handling in Kurven verzichten zu müssen. Man könnte die Vorteile nutzen, ohne mit den Nachteilen leben zu müssen.
Die Regelung der WSBK besagen nichts darüber, ob Winglets starr oder verstellbar sein dürfen. Die Aerodynamik muss nur auf der des Serienmotorrads basieren. Bei den Patentzeichnungen handelt es sich auch um eine straßenzugelassene Version der Fireblade, was man am Nummernschildträger, Spiegel und Blinker erkennen kann.
Außerdem zeigen die Zeichnungen einen Reihenvierzylindermotor. Die Gerüchte von einem V4 Motor dürften sich damit erledigt haben. Wenn man der Patentzeichnung glauben darf, dann wird sich die Front auch radikal ändern. Der Scheinwerfer wird zentral in der Lufteinlassöffnung integriert.
Voraussichtlich auf der EICMA im November werden wir dann wohl mehr erfahren.
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