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Startseite » MotoGP-Test in Buriram: Yamaha in der Krise, Martin glänzt auf Aprilia
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MotoGP

MotoGP-Test in Buriram: Yamaha in der Krise, Martin glänzt auf Aprilia

By Andreas Denner21 Februar, 2026
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Beim offiziellen MotoGP-Test 2026 in Buriram sorgt Yamaha für negative Schlagzeilen. Fabio Quartararo zeigt seinen Frust über die neue V4 offen, während Jorge Martin bei seinem Aprilia-Debüt auf Anhieb überzeugt.
  • Quartararo reagiert mit obszöner Geste auf die Performance seiner neuen Yamaha V4
  • Jorge Martin fährt bei seinem ersten Aprilia-Test auf Platz drei
  • Marc Márquez stürzt zweimal, bleibt aber unverletzt

Der offizielle MotoGP-Test 2026 auf dem Chang International Circuit im thailändischen Buriram hat die Kräfteverhältnisse im Fahrerlager ordentlich durcheinandergewirbelt. Während sich einige Teams und Fahrer vielversprechend präsentierten, erlebte Yamaha einen Test zum Vergessen. Besonders Fabio Quartararo machte seinem Ärger über die neue V4-Maschine unmissverständlich Luft. Auf der anderen Seite der Gefühlsskala stand Jorge Martin, der nach seinem Wechsel von Ducati zu Aprilia auf Anhieb konkurrenzfähig war.

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MotoGP-Test in Buriram: Yamaha in der Krise, Martin glänzt auf Aprilia 12

Quartararo am Tiefpunkt: Stinkefinger für die eigene Yamaha

Was sich am ersten Testtag in Buriram abspielte, dürfte in der jüngeren MotoGP-Geschichte seinesgleichen suchen. Fabio Quartararo, Weltmeister von 2021, zeigte seiner eigenen Yamaha V4 beim Vorbeifahren an der Boxenmauer den Mittelfinger. Die Geste war an die Ingenieure und Techniker in der Box gerichtet und machte deutlich, wie groß die Frustration beim Franzosen mittlerweile ist.

Quartararo fuhr am ersten Tag auf den vorletzten Platz und war über 2,5 Sekunden langsamer als die Spitze. Bereits nach den ersten Runden auf dem V4-Prototypen stieg er wieder auf die ältere Inline-4-Maschine um, weil die neue Konfiguration so weit von einem konkurrenzfähigen Niveau entfernt war. „Normalerweise fahre ich aus der Box und bin bereit, am Limit zu pushen. Aber mit diesem Motorrad bin ich aus der Box gefahren und habe gedacht: Was zur Hölle?“, schilderte Quartararo seine Eindrücke.

Der 25-Jährige sprach offen darüber, dass er in seiner gesamten Karriere noch nie ein so schlechtes Gefühl auf einem Motorrad gehabt habe. „Das ist das schlechteste Gefühl, das ich jemals auf einem Motorrad hatte“, sagte er. Die Situation sei so gravierend, dass er mit dem V4-Prototypen gar nicht erst anfangen könne zu pushen. Quartararo erklärte, die V4-Yamaha habe keinerlei Stärken und er wisse nicht, wo er überhaupt beginnen solle.

Die Frustration bezog sich dabei nicht nur auf die reine Rundenzeit. Quartararo beschrieb massive Probleme mit der Stabilität des Motorrads und dem allgemeinen Fahrverhalten. Dass die Geste in der Box nicht nur als spontaner Ausbruch zu verstehen war, machte er im Nachhinein klar: Er sei „extrem wütend“ gewesen und habe das auch zeigen wollen.

Auch Razgatlıoğlu kämpft mit der Yamaha

Dass die Probleme nicht allein an Quartararo lagen, zeigte die Situation von Toprak Razgatlıoğlu. Der Superbike-Weltmeister, der 2026 sein MotoGP-Debüt gibt, kämpfte ebenfalls mit erheblichen Schwierigkeiten auf der Yamaha M1. Razgatlıoğlu berichtete von starkem Schlupf auf den Geraden, einem Phänomen, das er sich nicht erklären konnte.

In der Superbike-WM gehörte Razgatlıoğlu regelmäßig zu den schnellsten Fahrern auf den Geraden. In Buriram verlor er auf den langen Geraden des Chang International Circuit dagegen deutlich Zeit. Der Türke zeigte sich ratlos und sprach davon, die Situation nicht zu verstehen. Trotz der Probleme blieb er nach außen hin gelassener als sein Teamkollege Quartararo und versuchte, das Positive aus dem Test mitzunehmen.

Jorge Martin Aprilia
MotoGP-Test in Buriram: Yamaha in der Krise, Martin glänzt auf Aprilia 13

Martin überzeugt bei Aprilia-Debüt

Ein völlig anderes Bild zeigte sich bei Jorge Martin. Der amtierende MotoGP-Weltmeister war nach seinem Wechsel von Ducati zu Aprilia mit großer Spannung erwartet worden. Die Frage, wie schnell sich der Spanier auf der RS-GP anpassen würde, beantwortete er eindrucksvoll: Am ersten Testtag fuhr Martin auf den dritten Platz.

Martin sprach davon, dass die Anpassung an das neue Motorrad besser verlaufen sei als erwartet. Die Aprilia passe bereits gut zu seinem Fahrstil, auch wenn es noch Bereiche gebe, in denen Feinabstimmung nötig sei. Besonders die Abstimmungsarbeit mit dem Team habe von Beginn an gut funktioniert.

Die schnelle Eingewöhnung Martins überraschte selbst innerhalb des Aprilia-Lagers. Nach den schwierigen letzten Monaten der Saison 2025 mit dem ehemaligen Fahrerduo war die Stimmung im Team sichtlich aufgehellt. Martin konnte vor allem im Bremspunkt und in der Kurveneingangsphase Stärken zeigen, musste aber bei der Traktion am Kurvenausgang noch Arbeit investieren.

Raúl Fernández: Befreiungsschlag bei Aprilia

Nicht nur Martin sorgte bei Aprilia für Aufsehen. Auch Raúl Fernández zeigte beim Buriram-Test eine deutliche Leistungssteigerung. Der Spanier, der in den vergangenen Saisons oft mit den Eigenheiten der Aprilia zu kämpfen hatte, sprach von gelösten Problemen und einem deutlich besseren Gefühl auf dem Motorrad.

Fernández erklärte, dass Änderungen an der Abstimmung und der Elektronik ihm geholfen hätten, das Potenzial des Motorrads besser abzurufen. Die Fortschritte seien so deutlich gewesen, dass er von einem echten Befreiungsschlag sprach. Die Ergebnisse stützten seine Aussagen, denn Fernández mischte im Test deutlich weiter vorne mit als in der vergangenen Saison üblich.

Márquez stürzt doppelt in Buriram

Marc Márquez erlebte in Buriram einen gemischten Test. Der achtmalige Weltmeister stürzte am ersten Tag gleich zweimal, blieb dabei aber unverletzt. Die Stürze ereigneten sich in unterschiedlichen Kurven des Circuits und hatten laut dem Spanier verschiedene Ursachen.

Trotz der beiden Ausrutscher zeigte sich Márquez insgesamt zufrieden mit dem Testprogramm. Er habe wichtige Daten sammeln können und die Grenzen des Motorrads ausgelotet. Stürze gehörten bei Tests dazu, wenn man versuche, das Maximum herauszuholen, erklärte er. In der Gesamtwertung des ersten Testtages reihte sich Márquez trotz der verlorenen Fahrzeit in einer soliden Position ein.

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MotoGP-Test in Buriram: Yamaha in der Krise, Martin glänzt auf Aprilia 14

Yamaha unter Zugzwang

Der Buriram-Test hat die Probleme bei Yamaha schonungslos offengelegt. Sowohl mit der neuen V4-Konfiguration als auch mit der bestehenden Inline-4 waren die Yamaha-Fahrer weit von der Spitze entfernt. Quartararos öffentlicher Frustausbruch dürfte den Druck auf die japanischen Ingenieure weiter erhöhen.

Für Yamaha steht viel auf dem Spiel. Der Hersteller investiert erhebliche Ressourcen in die Entwicklung der V4-Maschine, die langfristig die Grundlage für die Rückkehr an die Spitze bilden soll. Dass der eigene Topfahrer dem Projekt derart öffentlich das Vertrauen entzieht, sendet ein deutliches Signal. Gleichzeitig muss der Rookie Razgatlıoğlu mit Material arbeiten, das selbst den erfahrenen Quartararo an seine Grenzen bringt.

Auf der anderen Seite können Aprilia und besonders Jorge Martin mit Zuversicht auf die kommende Saison blicken. Die schnelle Anpassung des Weltmeisters an sein neues Arbeitsgerät deutet darauf hin, dass die RS-GP ein konkurrenzfähiges Paket ist. Zusammen mit den Fortschritten von Raúl Fernández könnte Aprilia 2026 eine deutlich stärkere Rolle spielen als zuletzt.

Was das für mich als MotoGP-Fan bedeutet?

Der Buriram-Test zeigt, dass die MotoGP-Saison 2026 spannender werden könnte als gedacht. Yamaha steckt tief in der Krise, und Quartararos offene Verzweiflung macht deutlich, dass eine schnelle Lösung nicht in Sicht ist. Für Fans des Franzosen und des Yamaha-Werksteams sind das bittere Nachrichten, denn selbst der V4-Umstieg, der eigentlich den Wendepunkt bringen sollte, scheint das Blatt bisher nicht zu wenden. Gleichzeitig bringt Jorge Martins starkes Aprilia-Debüt frischen Wind ins Fahrerlager. Statt eines reinen Ducati-Dominanz-Szenarios könnte sich ein echtes Mehrkampf-Szenario an der Spitze entwickeln, wenn Aprilia diese Form bestätigt. Dazu kommen Marc Márquez‘ gewohnt aggressive Herangehensweise mit den entsprechenden Sturzrisiken und Razgatlıoğlus Einstieg aus der Superbike-WM. Kurz gesagt: Es gibt genug Storylines für eine packende Saison, auch wenn nicht alle davon für jedes Team erfreulich sind.

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Zuletzt aktualisiert am 21 Februar, 2026 um 18:30 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

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Redakteur bei Motorrad Nachrichten. Fokus auf Technik, Szene und Motorradpolitik – neutral, sachlich, verständlich. Verantwortlich für die Seiten www.Motorcycles.News, www.Motorrad.Training und den YouTube-Kanal "Motorrad Nachrichten", sowie deren social Media-Seiten.

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