Nach einer Verletzung am rechten Schulterblatt begab sich Marc Márquez zur medizinischen Untersuchung. Ein Ärzteteam des Ruber Internacional Hospital in Madrid stellte dabei eine Fraktur des Rabenschnabelfortsatzes (Coracoid) sowie eine Schädigung der Bänder fest. Eine Woche lang wurde die betroffene Schulter ruhiggestellt. Dennoch zeigten sich weder beim Knochen noch bei den Bändern ausreichende Anzeichen einer Stabilisierung.
Entscheidung für einen operativen Eingriff
Angesichts des anhaltenden Risikos einer dauerhaften Instabilität entschied sich das medizinische Team für eine Operation. Ziel des Eingriffs war die Stabilisierung des Schulterbereichs sowie die Reparatur der acromioclaviculären Bänder. Von Beginn an galt die Operation als mögliche Option, falls sich mit der konservativen Behandlung kein Erfolg einstellen sollte.
Genesung und weiterer Verlauf
Nach Angaben der Klinik verlief die Operation erfolgreich. Márquez konnte das Krankenhaus inzwischen verlassen und setzt seine Genesung zuhause fort. Wann er wieder in den Rennbetrieb einsteigen kann, hängt vom weiteren Heilungsverlauf ab. Ein genauer Zeitpunkt für sein Comeback steht noch nicht fest.
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