KTM blickt auf ein wirtschaftlich schwieriges Jahr 2025 zurück. Vorläufige Zahlen zeigen deutlich sinkende Verkaufszahlen und einen massiven Umsatzrückgang trotz umfassender Sparmaßnahmen und struktureller Veränderungen.
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Unter diesem Schlagwort findest du Beiträge zu Bajaj und deren Aktivitäten im Motorradbereich. Dazu gehören Modellvorstellungen, technische Entwicklungen, Marktstrategien sowie Unternehmensmeldungen rund um den Hersteller.
Die nachfolgende Artikelliste bündelt alle Inhalte, in denen Bajaj thematisiert wird, und bietet einen Überblick über entsprechende Neuigkeiten und Hintergrundinformationen.
Bei KTM beginnt ein neues Kapitel. Nach der Insolvenz und der vollständigen Übernahme durch den indischen Bajaj Konzern wird die Konzernstruktur neu geordnet, während in Österreich rund 500 Arbeitsplätze abgebaut werden.
Der indische Bajaj Konzern hält am eingeschlagenen Führungskurs fest und verlängert den Vertrag von Gottfried Neumeister vorzeitig bis Ende 2028. Die Entscheidung soll Stabilität bei KTM und der künftigen Bajaj Mobility AG sichern.
Die vollständige Übernahme der KTM-Mutter durch Bajaj markiert einen tiefgreifenden Einschnitt in der Unternehmensgeschichte. Mit dem neuen Namen Bajaj Mobility AG und einer umfassend angepassten Konzernstruktur beginnt eine Phase des Umbruchs, deren Auswirkungen für Österreichs größten Motorradhersteller weitreichend sein können.
Die Pierer Mobility AG, bislang Muttergesellschaft von KTM, Husqvarna und GASGAS, steht vor einem grundlegenden Wandel. Für den 19. November 2025 ist eine außerordentliche Hauptversammlung angesetzt, auf der die Umbenennung des Unternehmens in „Bajaj Mobility AG“ beschlossen werden soll. Diese Änderung tritt jedoch nur in Kraft, sofern die geplante Übernahme durch Bajaj, nach den Vorgaben der EU-Verordnung 2022/2560, nicht untersagt wird.
Die Übernahme der KTM AG durch den indischen Motorradkonzern Bajaj Auto ist nach monatelanger Unsicherheit offiziell besiegelt. Mit dem Einstieg als Mehrheitseigner bringt Bajaj nicht nur frisches Kapital, sondern leitet einen tiefgreifenden Umbau beim österreichischen Traditionshersteller ein. Das Ziel: Effizienzsteigerung, Kostensenkung und eine deutliche Verschlankung der Konzernstrukturen – mit weitreichenden Folgen für Mitarbeiter, Unternehmensphilosophie und Produktionsstandorte.
Nach der finanziellen Rettung und einem erfolgreichen Neustart des österreichischen Motorradherstellers KTM keimt nun erneut Unsicherheit auf. Aussagen von Rajiv Bajaj, CEO des indischen Miteigentümers Bajaj Auto, lassen aufhorchen und werfen Fragen zur Zukunft der Produktion in Mattighofen und Munderfing auf. Seine öffentlich geäußerte Einschätzung, die „europäische Produktion sei tot“, sorgt insbesondere in Oberösterreich für Besorgnis – auch wenn KTM aktuell betont, es gebe keine konkreten Pläne zur Verlagerung.
Bei der Pierer Mobility AG, der Muttergesellschaft von KTM, Husqvarna und GasGas, stehen bedeutende Veränderungen im Aufsichtsrat bevor. Drei langjährige Mitglieder – darunter der Vorsitzende Stephan Zöchling sowie dessen Stellvertreter Rajiv Bajaj – treten im Zuge einer strategischen Neuausrichtung zurück. Auch Friedrich Roithner, zuletzt ebenfalls im Kontrollgremium aktiv, wird sein Mandat niederlegen. Die Änderungen treten mit dem Ende der nächsten ordentlichen Hauptversammlung am 23. Juni 2025 in Kraft.
Der traditionsreiche österreichische Motorradhersteller KTM steht vor einem historischen Wendepunkt: Der indische Industriekonzern Bajaj übernimmt die vollständige Kontrolle über das Unternehmen und beendet damit eine Ära. Mit dem Rückzug von Stefan Pierer, dem langjährigen Strippenzieher hinter KTM, endet eine Jahrzehnte währende Ära österreichischer Industriegeschichte. Im Zuge des Insolvenzverfahrens übernimmt Bajaj alle Schulden und Verbindlichkeiten der KTM AG – und damit auch das operative Steuer.
Die Zukunft des österreichischen Motorradherstellers KTM scheint vorerst gesichert – dank eines massiven finanziellen Engagements des indischen Miteigentümers Bajaj. Nur wenige Tage vor Ablauf der gesetzlich fixierten Frist zur Gläubigerbefriedigung ist Bewegung in das Sanierungsverfahren gekommen. Die Inder haben sich über drei internationale Banken ein Darlehen in Höhe von 566 Millionen Euro (ca. 614 Millionen US-Dollar) gesichert – ein Betrag, der ausreichen dürfte, um den im Sanierungsplan geforderten Gläubigeranteil nahezu vollständig zu bedienen.
Bereits 2014 stellte Bajaj, Indiens größter Motorradhersteller, die Pulsar RS400 vor. Danach wurde es still darum. Jetzt kündigten sie an, dass der kleine Sportler bereits im August debütiert.








