- Autonome Drohne mit 15 Flugmodi, 8K-Video bei 30 fps und 4K bei bis zu 120 fps
- 192 g Abfluggewicht, faltbar und jackentaschentauglich
- Folgegeschwindigkeit von bis zu 42 km/h, kurzzeitig 60 km/h
Drohnenaufnahmen und Motorradfahren passen auf dem Papier hervorragend zusammen, in der Praxis sieht das oft anders aus. Wer schon einmal versucht hat, eine klassische Kameradrohne auf einer Motorradtour mitzunehmen, kennt das Problem. Transport, Aufbau, Fernbedienung, Propellerschutz abnehmen, Joysticks einschrauben, Smartphone in die Halterung spannen und dann die Frage, wohin mit der Steuerung während der Fahrt. Spontane Aufnahmen? Fehlanzeige. Die HoverAir X1 ProMax des chinesischen Herstellers HoverAir will genau dieses Problem lösen und verspricht eine Drohne, die ohne Fernbedienung auskommt, autonom fliegt, robust gebaut ist und in jede Jackentasche passt. Ob das in der Praxis wirklich funktioniert, wurde über mehrere Wochen auf dem Motorrad getestet.
Konzept und Bedienung: Aufklappen, einschalten, losfliegen
Das Grundprinzip der X1 ProMax unterscheidet sich fundamental von dem, was man von herkömmlichen Drohnen kennt. Es gibt keine separate Fernbedienung, keine Joysticks und keine zwingend notwendige Smartphone-App für den Flugbetrieb. Die Drohne wird aufgeklappt, eingeschaltet und über drei Tasten direkt am Gerät bedient. Einer der 15 verfügbaren Flugmodi wird ausgewählt, die Drohne wird aus der Hand gestartet und fliegt anschließend autonom. Im Test vergingen vom Griff in die Jackentasche bis zur ersten Aufnahme selten mehr als 30 Sekunden.
Genau diese Geschwindigkeit macht den entscheidenden Unterschied im Motorrad-Alltag. Wo mit einer konventionellen Drohne jeder Stopp minutenlang dauert und jede Aufnahme geplant werden muss, ermöglicht die X1 ProMax tatsächlich spontane Aufnahmen. Geile Location entdeckt, kurz anhalten, Drohne raus, Aufnahme starten, weiterfahren. Dieses Konzept funktioniert in der Praxis erstaunlich reibungslos und verändert die Art, wie Aufnahmen auf Motorradtouren entstehen, grundlegend.
Bildqualität und Kamera: 8K aus der Jackentasche
Die X1 ProMax ist mit einem 1/1,3-Zoll-CMOS-Sensor ausgestattet, der durch ein speziell entwickeltes 7-Linsen-Objektiv mit einem Sichtfeld von 107 Grad ergänzt wird. Der Sensor bietet laut Hersteller 14 Blendenstufen Dynamikumfang. In der höchsten Auflösung nimmt die Drohne 8K-Video mit 30 fps auf. Für die meisten Anwendungsfälle reicht allerdings 4K bei 60 fps vollkommen aus. Wer Zeitlupenaufnahmen benötigt, kann in 4K mit bis zu 120 fps oder in 1080p ebenfalls mit 120 fps filmen. Fotos werden mit bis zu 48 Megapixeln aufgenommen.
Zusätzlich unterstützt die ProMax 10-Bit HLG HDR und den H-Log-Modus für die Nachbearbeitung. Die Stabilisierung erfolgt über einen frei schwingenden 2-Achsen-Gimbal, der durch einen digitalen Stabilisator (SmoothCapture 2.0) ergänzt wird. Im Test lieferte diese Kombination auch bei unruhigen Flugbedingungen ein brauchbar ruhiges Bild. Allerdings muss man fairerweise sagen, dass bei stärkerem Wind und dem geringen Gewicht der Drohne gelegentlich leichte Unruhe im Bild zu bemerken ist.
Die Bildqualität bewegt sich insgesamt auf einem Niveau, das für Social-Media-Inhalte und YouTube-Videos mehr als ausreichend ist. Wer professionelle Filmproduktionen plant, wird weiterhin zu größeren Drohnen greifen, aber für die Zielgruppe der X1 ProMax, also Content-Creator, Motorradfahrer und Sportler, die schnelle und unkomplizierte Aufnahmen brauchen, liefert die Kamera überzeugende Ergebnisse.

15 Flugmodi: Vom Orbit-Shot bis zum Ski-Modus
Die X1 ProMax bietet über 15 verschiedene Flugmodi, die sich direkt am Gerät, über den optionalen Beacon oder per App auswählen lassen. Die wichtigsten Modi im Überblick:
Der Follow-Modus lässt die Drohne dem Nutzer von hinten folgen und eignet sich damit besonders für Fahraufnahmen auf dem Motorrad. Der Orbit-Modus umkreist ein Ziel in einstellbarem Abstand und einstellbarer Höhe. Im Test wurde dieser Modus beispielsweise auf 6 m Abstand und drei Umrundungen eingestellt, was die Drohne zuverlässig und autonom ausführte. Der Bird’s-Eye-Modus liefert Aufnahmen aus der Vogelperspektive direkt von oben. Der Dolly-Zoom-Modus erzeugt den bekannten Hitchcock-Effekt, bei dem sich Vordergrund und Hintergrund scheinbar verschieben. Der Zoom-Out-Modus zieht langsam nach hinten auf und eignet sich für eindrucksvolle Landschaftsaufnahmen. Der Dolly-Track-Modus lässt die Drohne vor dem Nutzer herfliegen und filmt dabei frontal, was besonders für Vlog-artige Aufnahmen während der Fahrt interessant ist. Der Angle-Track-Modus filmt seitlich oder im 45-Grad-Winkel. Der Spiral-Modus kombiniert eine Kreisbewegung mit einer Aufwärtsbewegung. Der 360-Grad-Spin dreht die Drohne auf der Stelle einmal komplett um die eigene Achse.
Darüber hinaus gibt es spezialisierte Modi wie den Ski-Modus und den Cycling-Modus, die auf die jeweilige Sportart abgestimmt sind, sowie einen Indoor-Follow-Modus für Innenräume. Der CoPilot-Modus erlaubt es, während eines autonomen Flugmodus manuell einzugreifen und die Richtung über den Beacon oder Joystick zu korrigieren.
Für Motorradfahrer am relevantesten sind der Follow-Modus und der Orbit-Modus. Beide funktionierten im Test zuverlässig, solange die Drohne das Ziel optisch erfassen konnte.
Flugleistung und Geschwindigkeit: Grenzen auf der Straße
Laut offiziellen Angaben von HoverAir erreicht die X1 ProMax eine Folgegeschwindigkeit von bis zu 42 km/h und kurzzeitige Beschleunigungen von bis zu 60 km/h. Für Aufnahmen auf Feldwegen, Schotterpisten oder in langsam befahrenen Kurvenpassagen reicht das aus. Auf öffentlichen Straßen mit höherem Tempo stößt die Drohne allerdings schnell an ihre Grenzen, was aber auch nicht der vorgesehene Einsatzzweck ist. Der Einsatz einer autonomen Drohne auf öffentlichen Straßen im fließenden Verkehr ist weder zu empfehlen noch erlaubt, da der Pilot keinen direkten Einfluss darauf hat, wohin die Drohne fliegt.
Die maximale Windresistenz liegt bei Stufe 5, was laut HoverAir Windgeschwindigkeiten von bis zu 10,7 m/s entspricht, also rund 38 km/h. Im Test zeigte sich, dass die Drohne bei moderatem Wind noch gut fliegt, bei stärkeren Böen aber spürbar Probleme bekommt. Das Fluggewicht von lediglich 192 g macht die X1 ProMax naturgemäß windanfälliger als schwerere Drohnen.

Akku und Ausdauer: Kurze Flüge, schneller Wechsel
Der 1.920 mAh starke Akku liefert laut HoverAir eine maximale Flugzeit von 16 Minuten unter optimalen Bedingungen. In der Praxis auf dem Motorrad lag die tatsächliche Flugzeit eher bei 10 bis 15 Minuten, abhängig von Flugmodus, Wind und Temperatur. Der Akku lässt sich allerdings in wenigen Sekunden wechseln. Für den Einsatz auf Motorradtouren empfiehlt sich daher dringend ein Set mit mehreren Akkus. Im Test wurde das Cycling Bundle mit drei Akkus verwendet, was für einen Fahrtag in der Regel ausreichend ist. Die vollständige Ladung eines Akkus dauert laut Hersteller 45 Minuten, zwei Akkus sind in 60 Minuten geladen.
Robustheit: Eine Action-Cam mit Propellern
Ein entscheidender Punkt, der die X1 ProMax von herkömmlichen Drohnen unterscheidet, ist ihre Robustheit. Der Propellerschutz besteht aus einem Material, das HoverAir als HEM (Highly-Elastic Material) bezeichnet und das leichter als Carbon sein soll. Im Lieferumfang befindet sich ein Materialstück zum Testen. Biegen, drücken und verdrehen hinterlassen keine sichtbaren Schäden.
Im Test wurde die Robustheit auf die Probe gestellt, und zwar bewusst. Mehrfache Abstürze aus verschiedenen Höhen und Situationen überstand die Drohne ohne funktionale Einschränkungen. Das Gerät wurde absichtlich zum Absturz gebracht und durch seitliches Manövrieren in Hindernisse gesteuert. In keinem Fall nahm die Drohne ernsthaften Schaden. Diese Robustheit verändert den Umgang mit dem Gerät grundlegend: Wo man eine konventionelle Drohne wie ein rohes Ei behandelt, fliegt die X1 ProMax ohne permanente Angst vor Totalschaden.
Sollte dennoch einmal etwas kaputtgehen, bietet HoverAir Repair Kits an, mit denen sich einzelne Komponenten wie Propeller oder Propellerschutz austauschen lassen.

Sensorik und Hinderniserkennung: Nicht perfekt, aber vorhanden
Die X1 ProMax verfügt über mehrere Sensoren zur Hinderniserkennung. Vorne wird das Kamerabild zur Erkennung von Hindernissen genutzt. Hinten arbeitet eine kamerabasierte aktive Kollisionserkennung zusammen mit Näherungssensoren. An der Unterseite befinden sich Sensoren zur Höhenbestimmung und Bodenerkennung.
In der Praxis funktioniert die Hinderniserkennung geschwindigkeitsabhängig. Bei langsamen Flügen reagiert die Drohne recht zuverlässig auf Hindernisse. Bei höheren Geschwindigkeiten sinkt die Reaktionszeit der Sensorik, und dünne Äste oder Drähte werden unter Umständen zu spät erkannt. Eine physikalische Einschränkung, die sich nicht vermeiden lässt.
Besonders wichtig: Seitlich verfügt die X1 ProMax über keine Sensoren. Bei seitlichen Flugmanövern, beispielsweise wenn die Drohne im Angle-Track-Modus neben dem Motorrad herfliegt, besteht daher ein erhöhtes Kollisionsrisiko. Darauf sollte man beim Einsatz achten und die Umgebung entsprechend im Blick behalten.
Der Beacon: Unverzichtbar für Motorradfahrer
Der separat erhältliche Beacon ist eine kompakte Steuereinheit mit einem 1,78 Zoll großen OLED-Display, das ein Live-Bild der Drohne zeigt. Für Motorradfahrer löst der Beacon ein zentrales Problem: Ohne ihn lässt sich während der Fahrt nicht überprüfen, ob die Drohne noch folgt. Mit einer Lenkerhalterung montiert, zeigt der Beacon in Echtzeit das Kamerabild und gibt optische sowie akustische Warnungen aus, etwa wenn der Akku zur Neige geht.
Darüber hinaus kann die Drohne per Knopfdruck zum aktuellen Standort des Beacons zurückgerufen werden. Das ist besonders auf dem Motorrad relevant, denn die Standard-Rückkehrfunktion fliegt die Drohne zum Startpunkt zurück, der bei einer Fahrt natürlich längst hinter einem liegt. Mit dem Beacon kehrt die Drohne stattdessen dorthin zurück, wo sich der Beacon gerade befindet.
Der Beacon verbessert außerdem die Verbindung zur Drohne. Ohne Beacon kommuniziert die X1 ProMax per WLAN mit dem Smartphone, mit einer Reichweite von rund 500 m. Der Beacon erweitert die Reichweite auf bis zu 1 km und sorgt durch die sogenannte HoverLink-Verbindung dafür, dass die Drohne das Ziel auch dann weiterverfolgt, wenn die optische Sichtverbindung kurzzeitig unterbrochen wird.
Ein eingebautes Mikrofon im Beacon ermöglicht die Tonaufnahme während des Fluges. Da Drohnen konstruktionsbedingt nur Propellergeräusche aufzeichnen würden, verzichten herkömmliche Modelle in der Regel komplett auf eine Tonaufnahme. Der Beacon löst dieses Problem und ist damit die einzige Möglichkeit, brauchbaren Ton zu den Aufnahmen zu erhalten. Eine KI-gestützte Geräuschunterdrückung filtert den Drohnen-Sound heraus. Im Test funktionierte die Geräuschunterdrückung grundsätzlich, allerdings wurden auf der aggressivsten Stufe auch erwünschte Geräusche wie der Motorsound des Motorrads herausgefiltert. Die niedrigere Stufe soll laut Hersteller nur den Drohnen-Sound entfernen und alles andere beibehalten.
Über den Beacon lassen sich auch sämtliche Flugmodi und Kameraeinstellungen anpassen, ohne dafür die App öffnen zu müssen. Zusätzliche Steuerungstasten erlauben grundlegende manuelle Korrekturen nach links, rechts, oben und unten. Für anspruchsvollere manuelle Flüge bietet HoverAir eine Joystick-Erweiterung, die an den Beacon angesteckt wird und zwei vollwertige Joysticks mit ausklappbaren Griffen und Smartphone-Halterung umfasst.

Manuelle Steuerung: Möglich, aber nicht die Stärke
Die X1 ProMax lässt sich auch komplett manuell per Smartphone oder über den Beacon mit Joystick-Erweiterung steuern. In diesem Modus kann die Drohne bis zu 120 m hoch fliegen, was dem gesetzlich erlaubten Maximum in Deutschland entspricht. Die Steuerung über den Touchscreen des Smartphones funktioniert im Test besser als erwartet, erreicht aber nicht das Feingefühl einer physischen Fernbedienung mit Joysticks. Es fehlt das haptische Feedback, das für präzise Drohnenflüge notwendig ist.
Die maximale Steuerreichweite liegt mit dem Smartphone bei rund 500 m, mit dem Beacon bei rund 1 km. Das reicht für Sichtflug aus, liegt aber deutlich unter den 10 bis 20 km, die klassische Kameradrohnen erreichen. Für den primären Einsatzzweck der X1 ProMax als autonome Action-Cam ist das aber kein relevanter Nachteil.
Speicher: Reichlich Platz an Bord
Die X1 ProMax verfügt über 64 GB internen Speicher. Zusätzlich lässt sich eine microSD-Karte mit bis zu 1 TB einsetzen. Selbst bei ausgiebigem Filmen in 8K wird der Speicher damit kaum zum Engpass. Die günstigere X1 Pro kommt mit 32 GB internem Speicher.

Rechtliche Einordnung: Kein Drohnenführerschein nötig
Mit einem Abfluggewicht von 192 g liegt die X1 ProMax unter der in der EU geltenden 250-g-Grenze und erfordert damit keinen Drohnenführerschein (EU-Kompetenznachweis A1/A3). Eine Haftpflichtversicherung für Drohnen sollte aber in jedem Fall abgeschlossen werden, da sie in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben ist. Der Erwerb des kleinen Drohnenführerscheins schadet unabhängig davon natürlich nicht und vermittelt wichtiges Wissen zu Flugregeln und Luftraumvorschriften.
X1 Pro oder X1 ProMax: Die Unterschiede
Neben der ProMax bietet HoverAir auch die X1 Pro an. Der wesentliche Unterschied liegt in der Kamera. Die X1 Pro löst maximal in 4K bei 60 fps auf und bietet keinen 8K-Modus. Ihr Sichtfeld ist mit 104 Grad etwas enger als die 107 Grad der ProMax. Beim internen Speicher steht die Pro mit 32 GB der ProMax mit 64 GB gegenüber. Die Hinderniserkennung an der Rückseite arbeitet bei der Pro nur mit Näherungssensoren, während die ProMax zusätzlich eine kamerabasierte Erkennung nutzt. In allen anderen Punkten wie Gewicht, Flugzeit, Flugmodi, Geschwindigkeit und Bauform sind die beiden Modelle weitgehend identisch. Für die meisten Motorradfahrer, die in 4K filmen, dürfte die X1 Pro bereits ausreichen.

Technische Daten der HoverAir X1 ProMax
Fazit: Nicht perfekt, aber einzigartig
Die HoverAir X1 ProMax ist keine Drohne im klassischen Sinne. Sie ist eine selbstfliegende Action-Cam, und genau so sollte man sie betrachten. Wer geplante, cineastische Drohnenflüge über Landschaften braucht, wird mit einer konventionellen Kameradrohne besser bedient sein. Wer aber spontane und kreative Aufnahmen machen will, ohne dabei aus dem Flow des Motorradfahrens gerissen zu werden, findet in der X1 ProMax ein Werkzeug, das in dieser Form derzeit kein anderes Produkt bietet.
Die Stärken liegen in der Geschwindigkeit der Einsatzbereitschaft, der robusten Bauweise, der autonomen Flugfähigkeit und der für die Größe beachtlichen Bildqualität. Die Schwächen betreffen vor allem die begrenzte Akkulaufzeit, die fehlenden seitlichen Sensoren und die bei stärkerem Wind spürbare Anfälligkeit des leichten Gehäuses.
Für zukünftige Generationen wären ein ausdauernder Akku, eine verbesserte Kollisionserkennung in alle Richtungen und eine höhere Folgegeschwindigkeit wünschenswert. In der aktuellen Form ist die X1 ProMax aber bereits ein überzeugendes Gerät, das auf Motorradtouren mehr spontane Aufnahmen ermöglicht als jede andere Drohne auf dem Markt.

Häufige Fragen
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Braucht man für die HoverAir X1 ProMax einen Drohnenführerschein?
Nein. Mit einem Abfluggewicht von 192 g liegt die X1 ProMax unter der in der EU geltenden 250-g-Grenze. Ein Drohnenführerschein ist daher nicht erforderlich, eine Haftpflichtversicherung für Drohnen ist in Deutschland allerdings Pflicht.
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Wie schnell kann die HoverAir X1 ProMax einem Motorrad folgen?
Die maximale Folgegeschwindigkeit liegt laut Hersteller bei 42 km/h, mit kurzzeitigen Beschleunigungen von bis zu 60 km/h. Für Fahrten auf Feldwegen oder langsame Kurvenpassagen reicht das aus, für höhere Geschwindigkeiten auf der Straße nicht.
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Was ist der Unterschied zwischen der HoverAir X1 Pro und der X1 ProMax?
Der Hauptunterschied liegt in der Kamera. Die ProMax filmt in bis zu 8K bei 30 fps und verfügt über 64 GB internen Speicher. Die Pro löst maximal in 4K bei 60 fps auf und bietet 32 GB Speicher. In Flugzeit, Geschwindigkeit und Bauform sind beide Modelle nahezu identisch.
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Wie lange fliegt die HoverAir X1 ProMax mit einer Akkuladung?
Offiziell gibt HoverAir bis zu 16 Minuten an. In der Praxis liegt die Flugzeit je nach Wind und Temperatur bei 10 bis 15 Minuten. Für Motorradtouren empfiehlt sich das Cycling Bundle mit drei Akkus.
- DR. O.K.WACK 2409DR. O.K.WACK Bekleidungspflege-/reparatur, Motorrad 2409 0.1l








