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Motorcycles.News – Motorrad Magazin
Startseite » MotoGP 2027: Márquez zögert bei Ducati, Bagnaia wechselt zu Aprilia
MotoGP Test Buriram 2026 Ducati Marquez und Bagnaia 01
MotoGP

MotoGP 2027: Márquez zögert bei Ducati, Bagnaia wechselt zu Aprilia

By Andreas Denner23 Februar, 2026
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Der MotoGP-Fahrermarkt für 2027 nimmt Gestalt an. Während Marc Márquez wegen seiner Schulterverletzung noch keinen neuen Ducati-Vertrag unterschrieben hat, soll Francesco Bagnaia seine Zukunft bei Aprilia fixiert haben.
  • Marc Márquez zögert wegen seiner Schulterverletzung mit einem Zweijahresvertrag bei Ducati
  • Francesco Bagnaia soll sich für einen Wechsel zu Aprilia entschieden haben
  • Pedro Acosta soll Bagnaias Platz im Ducati-Werksteam übernehmen

Am Rande des finalen Vorsaisontests in Buriram hat der MotoGP-Transfermarkt für die Saison 2027 an Fahrt aufgenommen. Die beiden größten offenen Fragen der Winterpause haben sich innerhalb weniger Stunden zu konkreten Entwicklungen verdichtet: Marc Márquez hat erstmals offen erklärt, warum seine Vertragsverlängerung bei Ducati noch auf sich warten lässt. Und Francesco Bagnaia hat bestätigt, dass er sich für seinen nächsten Arbeitgeber entschieden hat. Das Ergebnis ist ein massives Stühlerücken, das die Kräfteverhältnisse in der Königsklasse des Motorradsports ab 2027 grundlegend verändern dürfte.

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MotoGP 2027: Márquez zögert bei Ducati, Bagnaia wechselt zu Aprilia 8

Marc Márquez und der Schatten der Verletzung

Dass Ducati die Zusammenarbeit mit dem amtierenden und siebenmaligen MotoGP-Weltmeister Marc Márquez fortsetzen will, gilt seit Monaten als sicher. Der Hersteller aus Borgo Panigale hat die Vertragsverlängerung mit dem Spanier zur obersten Priorität erklärt. Márquez selbst zeigte sich grundsätzlich bereit, bei Ducati zu bleiben. An einer Unterschrift unter einen Zweijahresvertrag bis einschließlich 2028 hinderte ihn bislang allerdings seine körperliche Verfassung.

Der Hintergrund: Anfang Oktober 2025 wurde Márquez beim Indonesien-Grand-Prix in Mandalika in der ersten Runde von Aprilia-Werkspilot Marco Bezzecchi unglücklich abgeräumt. Die Folge war eine Fraktur am Rabenschnabelfortsatz und eine Bänderverletzung in der rechten Schulter. Márquez musste die restliche Saison auslassen und gab sein Comeback auf einem MotoGP-Motorrad erst beim Wintertest in Sepang Anfang Februar 2026, also nach rund vier Monaten Pause.

Beim Thailand-Test in Buriram, der am Samstag begonnen hat und am Sonntag endete, sprach der vor wenigen Tagen 33 Jahre alt gewordene Spanier dann erstmals offen über die Gründe für sein Zögern. „Wir arbeiten mit Ducati daran“, sagte er. „Für sie sind zwei Jahre die ideale Laufzeit, denn sonst steht man mitten im Nirgendwo. Für mich aber war es bisher am wichtigsten, mit einem besseren Gefühl in die Wintertestfahrten zu gehen.“

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MotoGP 2027: Márquez zögert bei Ducati, Bagnaia wechselt zu Aprilia 9

Nicht das Alter, sondern die Verletzungen

Márquez betonte ausdrücklich, dass nicht sein Alter das Problem sei. „Für mich wird es nicht mit dem Alter schwieriger. Es wird durch die Verletzungen schwieriger. Mental fühle ich mich immer noch jung. Aber es ist eine Tatsache, dass die Verletzungen, eine nach der anderen, eine nach der anderen, meinen Körper träger machen.“ Er brauche nach jeder Verletzung mehr Zeit, um wieder zu heilen.

Auf die direkte Nachfrage, ob er lieber nur einen Einjahresvertrag unterschreiben wolle, um seine körperliche Verfassung weiter einschätzen zu können, antwortete Márquez mit einem klaren „Ja. Das ist meine größte Einschränkung. Wie ich schon mehrmals gesagt habe: Wenn man verletzt ist, kann man keine Entscheidungen treffen und keine Verträge unterschreiben.“

Die positiv verlaufenen Wintertests scheinen ihm allerdings zunehmend Vertrauen zurückzugeben. „Ich spüre einen kleinen Fortschritt zwischen dem Test in Malaysia und hier“, berichtete er in Buriram. „Wenn ich heute einen kleinen Fortschritt in meiner Schulter spüre und morgen einen weiteren, dann sehe ich kein Problem für zwei Jahre.“ Eine Unterschrift auf dem Zweijahresvertrag soll nach Informationen aus dem Fahrerlager unmittelbar bevorstehen und könnte bereits in den kommenden Tagen erfolgen.

Ducatis Kalkül: Warum zwei Jahre entscheidend sind

Dass Ducati auf einem Zweijahresvertrag besteht, hat strategische Gründe. Ab 2027 tritt in der MotoGP ein neues technisches Reglement mit 850-Kubikzentimeter-Motoren in Kraft. Zu Beginn dieser neuen Ära wollen die Hersteller ihre Fahrer für mehrere Saisons binden, um eine stabile Entwicklungsbasis zu schaffen. Ein nur einjähriger Kontrakt mit dem Aushängeschildfahrer wäre für Ducati kontraproduktiv.

Gleichzeitig hat Márquez durch seine dominante Saison 2025, in der er vor seiner Verletzung elf Siege einfuhr und den WM-Titel holte, eine starke Verhandlungsposition. Sein Marktwert hat laut Berichten wieder das Niveau erreicht, das er zu seinen besten Honda-Zeiten innehatte. Die Verhandlungssituation ist damit eine völlig andere als noch vor anderthalb Jahren, als Márquez ohne Gehalt bei Gresini fuhr und auf mehr als 20 Millionen Euro verzichtete, die an seinen letzten Honda-Vertrag geknüpft waren, um eine Ducati-Chance zu bekommen.

Bagnaia bestätigt: Die Entscheidung ist gefallen

Während Márquez noch an den Details seines neuen Ducati-Vertrags arbeitet, hat sein aktueller Teamkollege Francesco Bagnaia am Samstag in Buriram bestätigt, dass seine eigene Zukunft bereits geklärt ist. „Ja, ich habe mich gerade entschieden“, sagte der zweifache MotoGP-Weltmeister (2022 und 2023). „In wenigen Tagen werden die Bekanntgaben aller Teams eintrudeln. Also wartet auch auf meine.“

Konkret zum neuen Arbeitgeber wollte sich Bagnaia nicht äußern. Aus dem Fahrerlager verdichteten sich allerdings die Hinweise, dass der Italiener zu Aprilia wechseln wird. Dort soll er ab 2027 an der Seite von Marco Bezzecchi fahren, dessen Vertragsverlängerung bei Aprilia bislang die einzige offiziell bestätigte Fahrerpersonalie für die Saison 2027 ist.

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MotoGP 2027: Márquez zögert bei Ducati, Bagnaia wechselt zu Aprilia 10

Von Yamaha zu Aprilia: Warum Bagnaia umschwenkte

Bagnaias Weg zu Aprilia war kein geradliniger. Nachdem klar wurde, dass Pedro Acosta seinen Platz im Ducati-Werksteam neben Márquez einnehmen soll, musste sich der Turiner nach Alternativen umsehen. Einen Platz in einem Satellitenteam wie VR46 schloss er beim Sepang-Test ausdrücklich aus.

Zunächst galt ein Wechsel zu Yamaha als wahrscheinlichste Option. Der Deal soll nach dem Sepang-Test so gut wie besiegelt gewesen sein. Doch dann kamen gleich zwei Faktoren zusammen, die Bagnaia offenbar zum Umdenken bewegten: Die massiven Probleme von Yamaha mit dem neuen V4-Motor, die beim Sepang-Test sogar zu einem selbst auferlegten Fahrverbot aus Sicherheitsgründen führten und sich beim Buriram-Test fortsetzten, sowie ein angeblich zu niedriges Gehaltsangebot der Japaner.

Aprilia konnte zwar finanziell nicht mit Yamahas Angebot mithalten. Durch den bevorstehenden Abgang von Jorge Martin, der zu Yamaha wechseln soll, wurde allerdings geschätzt rund vier Millionen Euro an Gehaltsmasse frei. Ein Teil davon floss bereits in Bezzecchis neuen Vertrag, aber rund drei Millionen Euro sollen als Verhandlungsbasis für Bagnaia zur Verfügung stehen. Entscheidender dürfte aber die sportliche Perspektive gewesen sein: Die Aprilia RS-GP gilt aktuell als das wettbewerbsfähigere Paket im Vergleich zur neuen Yamaha M1 V4.

Dass Bagnaia mit Bezzecchi einen seiner engsten Freunde im Fahrerlager als Teamkollegen hätte und beide aus der VR46 Rider Academy von Valentino Rossi stammen, soll als zusätzliches Argument gewirkt haben.

Der große Domino-Effekt: So könnte das MotoGP-Feld 2027 aussehen

Die Márquez-Verlängerung bei Ducati und Bagnaias Wechsel zu Aprilia sollen den Startschuss für eine ganze Serie von Bekanntgaben liefern. Anfang der kommenden Woche soll es in Thailand zu einem Treffen zwischen Vertretern aller Teams kommen, um die anstehenden Fahrerbekanntgaben abzustimmen. Die Hersteller haben sich im Rahmen der MSMA (Motorcycle Sports Manufacturers Association) auf eine koordinierte Vorgehensweise bei den Bekanntgaben verständigt, was das bisherige Schweigen erklärt.

Neben Márquez bei Ducati und Bagnaia bei Aprilia sollen auch die folgenden Wechsel bereits feststehen: Pedro Acosta soll von KTM zu Ducati kommen, Fabio Quartararo von Yamaha zu Honda wechseln, Jorge Martin von Aprilia zu Yamaha gehen, Alex Márquez soll zu KTM wechseln und Maverick Vinales innerhalb des KTM-Universums vom Satellitenteam Tech3 ins Werksteam befördert werden.

Die meisten dieser Personalien sollen noch vor dem ersten Saisonrennen des Jahres 2026 in Thailand am 1. März öffentlich gemacht werden. Den Auftakt soll dabei die Vertragsverlängerung von Marc Márquez bei Ducati machen.

Was das für MotoGP-Fans bedeutet

Die MotoGP steht vor einem der größten Umbrüche seit Jahren. Mit dem neuen 850er-Reglement ab 2027 und dem massiven Stühlerücken bei den Werksteams werden die Karten komplett neu gemischt. Ducati verliert mit Bagnaia einen zweifachen Weltmeister, gewinnt aber mit Acosta einen der talentiertesten Nachwuchsfahrer der vergangenen Jahre. Aprilia formt mit Bagnaia und Bezzecchi ein rein italienisches Gespann, das die Hierarchie im Feld durcheinanderbringen könnte. Yamaha setzt mit Martin auf den Weltmeister von 2024, kämpft aber gleichzeitig mit erheblichen technischen Problemen am neuen V4-Motor. Und Honda versucht mit Quartararo einen Neuanfang. Die Saison 2026 wird zur letzten in dieser Konstellation, und jedes Rennen dürfte auch im Kontext der bevorstehenden Wechsel an Spannung gewinnen.

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Zuletzt aktualisiert am 23 Februar, 2026 um 10:30 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

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Redakteur bei Motorrad Nachrichten. Fokus auf Technik, Szene und Motorradpolitik – neutral, sachlich, verständlich. Verantwortlich für die Seiten www.Motorcycles.News, www.Motorrad.Training und den YouTube-Kanal "Motorrad Nachrichten", sowie deren social Media-Seiten.

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