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Motorcycles.News – Motorrad Magazin
Startseite » MotoGP 2027: Acosta zu Ducati, Tech3-Poker und Ersatzfahrer-Streit
Pedro Acosta Nummer 31 auf der Red Bull KTM RC16 in tiefer Schräglage – MotoGP Americas GP COTA 2026
MotoGP

MotoGP 2027: Acosta zu Ducati, Tech3-Poker und Ersatzfahrer-Streit

By Andreas Denner16 April, 2026
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Die MotoGP steuert auf eine der spannendsten Umbruchphasen ihrer Geschichte zu. Während hinter den Kulissen der Fahrermarkt für 2027 Fahrt aufnimmt, kämpfen KTM und Honda um das traditionsreichste Kundenteam im Feld, und der Serienpromoter will fixe Ersatzfahrer durchsetzen.
  • Pedro Acosta soll 2027 bei Ducati an der Seite von Marc Marquez fahren
  • Tech3 verhandelt mit KTM und Honda über die Zukunft ab 2027
  • Die MotoGP Sports Entertainment Group fordert feste Ersatzfahrer pro Hersteller

Die MotoGP-Saison 2026 hat gerade erst zwei Überseerennen hinter sich, doch abseits der Strecke dreht sich das Karussell bereits mit Höchstgeschwindigkeit. Für die neue 850er-Ära ab 2027 werden die Karten komplett neu gemischt. Große Fahrernamen wechseln die Teams, langjährige Partnerschaften stehen auf dem Prüfstand, und der Promoter versucht, den Herstellern neue Pflichten aufzuerlegen. Was aktuell passiert, könnte das Gesicht der Königsklasse für Jahre verändern.

2027 KTM 850cc MotoGP engine kl
MotoGP 2027: Acosta zu Ducati, Tech3-Poker und Ersatzfahrer-Streit 10

Acosta und Marquez als Ducati-Duo: Schwantz spricht vom „Traumgespann“

Einer der größten Transfers der jüngeren MotoGP-Geschichte gilt als so gut wie sicher: Pedro Acosta soll zur Saison 2027 von KTM zu Ducati wechseln und dort an der Seite von Marc Marquez antreten. Eine offizielle Bestätigung steht noch aus, da die Teams bislang keinen neuen kommerziellen Vertrag mit dem MotoGP-Promoter MSEG unterzeichnet haben und deshalb keine Fahrerverpflichtungen offiziell verkündet werden. Doch in der Szene gilt der Deal als beschlossene Sache.

Ex-Weltmeister Kevin Schwantz bezeichnete die Paarung im Gespräch mit der spanischen Sportzeitung AS als „definitiv ein spanisches Traumgespann für den italienischen Hersteller“. Der 500er-Champion von 1993 äußerte sich dabei auch zur aktuellen Form von Marquez. Er glaube nicht, dass der Spanier den Saisonstart gehabt habe, den er sich vorgestellt hatte. Marquez sei körperlich vielleicht bei 100 Prozent, aber eben nicht genau dort, wo er sein müsse. „Zumindest ist es nicht der Marc, den wir aus der Vergangenheit kennen und gesehen haben“, so Schwantz.

Es wäre ein echtes Generationenduell. Marquez wird zu Beginn der Saison 2027 bereits 34 Jahre alt sein, während Acosta erst nach den ersten Saisonrennen seinen 23. Geburtstag feiert. Als Marquez 2013 sein WM-Debüt gab, war Acosta noch knapp drei Monate von seinem vierten Geburtstag entfernt.

Einen Vorgeschmack auf das, was kommen könnte, lieferte bereits das Sprintrennen beim Thailand-GP der laufenden Saison. Acosta und Marquez zeigten ein enges Rad-an-Rad-Duell, aus dem Acosta nach einer späten Strafe gegen Marquez als Sieger hervorging.

Acosta selbst reagierte in Austin auf die Traumteam-Aussage mit klaren Worten: „Die Zeit wird es zeigen. Ich weiß nicht, wie er darüber denkt, aber für mich ist es das auf jeden Fall.“ Es sei nicht alltäglich, dass man auf der anderen Seite der Box neben einem neunfachen Weltmeister stehe. „Ich glaube, so einige Leute in diesem Fahrerlager, außer vielleicht seinem Bruder, würden dafür bezahlen, ein Jahr oder auch länger mit Marc als Teamkollegen zu verbringen. Warum sollte ich das nicht wollen?“

Auch Marquez hatte sich bereits Anfang März im spanischen Radiosender Onda Cero lobend über Acosta geäußert. Er bezeichnete ihn als den „Anführer der jüngeren Generation“ und als „etwas Besonderes“. Eine echte Rivalität entstehe allerdings erst, wenn man in den letzten Rennen um einen Titel kämpfe. Ich hoffe, noch viele weitere Rennen mit Pedro Acosta bestreiten zu können, denn er ist der Maßstab der jüngeren Generation und wird einer der Fahrer sein, die eine MotoGP-Ära prägen“, so Marquez.

Im aktuellen WM-Stand nach den Überseerennen liegt Acosta auf dem dritten Gesamtrang hinter dem Aprilia-Duo Marco Bezzecchi und Jorge Martin, aber vor den Ducati-Piloten Fabio di Giannantonio und Marquez. Der aktuelle KTM-Pilot war bislang der einzige Fahrer, der den dominierenden Aprilias konstant Paroli bieten konnte.

Tech3 zwischen KTM und Honda: Steiner muss sich entscheiden

Während auf der einen Seite Fahrer ihre Zukunft planen, steht beim ältesten Team im MotoGP-Fahrerlager eine fundamentale Weichenstellung an. Tech3, erst im Januar 2026 offiziell von Günther Steiner übernommen, muss sich für die 850er-Ära ab 2027 zwischen den bisherigen Partnern KTM und einem Neustart mit Honda entscheiden.

Die Geschichte des Teams reicht weit zurück. 1990 traten Hervé Poncharal und der noch immer aktive Technik-Experte Guy Coulon erstmals in der WM an, damals auf einem Honda-Prototyp in der 250er-Klasse. Nach zwei Dekaden mit Yamaha und dem gemeinsamen Aufstieg in die Königsklasse wechselte das Team aus Südfrankreich zur Saison 2019 zu KTM. Gemeinsam durchlebte man Tiefen, aber auch Höhepunkte wie den Heimsieg von Miguel Oliveira beim Portugal-GP 2020.

Die aktuelle Vereinbarung mit den Österreichern läuft Ende 2026 aus. Verhandlungen über eine Verlängerung laufen seit Längerem, doch die Situation ist komplex. Bereits auf dem Höhepunkt der KTM-Krise Ende 2024 gab es Gespräche zwischen Tech3 und Honda, um für den Fall eines Komplett-Ausfalls des KTM-Projekts eine Alternative bereitzuhalten. Dazu kam es bekanntlich nicht, KTM schaffte dank einer massiven Restrukturierung und der finanziellen Absicherung durch den neuen Hauptanteilseigner Bajaj die Wende. Wie ernst man es meint, zeigte auch die frühe Premiere des neuen 850er-Triebwerks.

Dennoch steht fest, dass Tech3 ab 2027 einen größeren Teil des Gesamtbudgets selbst tragen müsste und weniger stark an KTM gebunden wäre als bisher. Das Team lotete daher Potenziale und Konditionen mit anderen Partnern aus. Honda kristallisierte sich dabei schnell als ernsthafter Gegenbieter heraus. Der japanische Hersteller verfolgt das erklärte Ziel, seine Präsenz im MotoGP-Fahrerlager auszuweiten und mindestens mit Ducati gleichzuziehen, das mit VR46 und aktuell auch Gresini zwei Kundenteams unterhält. Da Pramac mit Yamaha, Trackhouse mit Aprilia und die Ducati-Satelliten als gesicherte Strukturen gelten, bleibt nur Tech3 als möglicher neuer Honda-Partner.

KTM-Rennsportchef Pit Beirer bestätigte gegenüber SpeedWeek: „Wir führen aktuell weiter Gespräche mit Günther Steiner und wollen das Team auf jeden Fall auf KTM halten.“

Sollte sich Tech3 tatsächlich für Honda entscheiden, müsste KTM zur Saison 2027 zunächst ohne Kundenteam an den Start gehen und auf den Stand von vor 2019 zurückfallen. Weder für KTM noch für das MotoGP-Management wäre dieses Szenario wünschenswert. Am Ende entscheidet jedoch allein Günther Steiner als Teameigner, wohin die Reise geht.

Ein interessantes Detail am Rande: Erst kürzlich wurde bekannt, dass Motoren-Chefentwickler Kurt Trieb von Honda zurück zu KTM wechselt. Für Tech3 dürfte neben den finanziellen Konditionen auch die Konkurrenzfähigkeit der Werke und deren Infrastruktur eine wesentliche Rolle spielen. Welcher Hersteller letztlich das schnellere 850er-Motorrad an den Start bringt, wird sich erst im direkten Vergleich zeigen.

Klar ist: Die Zeit drängt. Um sich mit einer hochkarätigen Fahrerpaarung auf die neue Ära vorzubereiten, muss schnell gehandelt werden, denn der Fahrermarkt lichtet sich zusehends.

734160 Maverick Vinales Red Bull KTM Tech3 MotoGP RC16 Sepang International Circuit MYS 05 02 2026 17 MotoGP IRTA Pre Season Test Sepang MYS
MotoGP 2027: Acosta zu Ducati, Tech3-Poker und Ersatzfahrer-Streit 11

Fixe Ersatzfahrer: Promoter will neue Regel, Hersteller bremsen

Neben Fahrertransfers und Teampoker beschäftigt die MotoGP ein weiteres Thema, das erheblichen Sprengstoff birgt. Der Serienpromoter, die MotoGP Sports Entertainment Group, will durchsetzen, dass jeder Hersteller künftig einen fest verpflichteten Ersatzfahrer im Rennbetrieb vorhält.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Seit Saisonbeginn 2020 fanden 117 MotoGP-Rennen statt. Nur bei 19 davon stand die volle Startaufstellung mit allen 22 Stammfahrern am Start. Das Feld schrumpfte zeitweise auf 17 Piloten zusammen. Lediglich zwei aktuelle MotoGP-Fahrer sind in ihrer Karriere bislang ohne verletzungsbedingte Ausfälle geblieben. Auf der anderen Seite verpasste Marc Marquez 40 Grand Prix, Jorge Martin kam auf 26 verpasste Rennen. Beide fielen als amtierende Weltmeister praktisch die komplette Folgesaison aus: Marquez 2020 und Martin im Vorjahr.

Für das Produkt MotoGP ist es problematisch, wenn regelmäßig große Namen fehlen oder das Feld nur mit chancenlosen Ersatzfahrern aufgefüllt wird. Den offensichtlichen Ansatz, die Anzahl der Rennen zu verringern oder den Modus zu verändern, lehnt der Promoter ab. Dazu sei der eingeschlagene Kurs aus wirtschaftlicher Sicht zu erfolgreich. Mit 22 geplanten Rennen pro Saison und dem dichten Format mit Vorqualifying, zwei Qualifying-Blöcken, Sprint und Grand Prix entstehe enormer Druck.

Stattdessen will man lieber die Symptome behandeln als die Ursachen. Jeder Hersteller soll einen fix verpflichteten Ersatzfahrer haben, der bei allen Rennen vor Ort und jederzeit rennfertig ist. Bislang sind Teams lediglich verpflichtet, einen verletzungsbedingt ausgefallenen Fahrer innerhalb von zehn Tagen zu ersetzen. Wie mangelhaft das aktuelle System funktioniert, zeigte sich zuletzt in Austin: Als ein Fahrer nach dem ersten Training verletzungsbedingt aufgeben musste, wäre der KTM-Testfahrer Pol Espargaró zwar vor Ort gewesen, hatte aber keine Rennausrüstung dabei, da er für das spanische Fernsehen im Einsatz war.

Hersteller reagieren ablehnend

Die Reaktion der Hersteller fiel allerdings zurückhaltend bis ablehnend aus. Ducati-Teammanager Davide Tardozzi bezeichnete den Vorschlag als aus seiner Sicht nicht umsetzbar und stellte die Frage, wie viele MotoGP-taugliche Fahrer es überhaupt gebe, die für eine solche Rolle infrage kämen. Die neue Regelung würde die Sache für die Hersteller um einiges komplizierter und teurer machen. Nicht nur müsste der Ersatzfahrer permanent von Rennen zu Rennen reisen, bei Herstellern wie Aprilia mit Lorenzo Savadori oder Ducati mit Michele Pirro gibt es jeweils nur einen Testfahrer. Diese sind oft parallel zu Rennwochenenden im Testeinsatz. Es bräuchte also einen weiteren Fahrer unter Vertrag.

Der Vorschlag stammt erkennbar aus der Welt des Automobilrennsports. Es liegt nahe, einen Zusammenhang mit dem Einstieg von Liberty Media in die MotoGP zu sehen. Doch die Ausgangslage ist eine ganz andere als in der Formel 1. Dort sind verletzungsbedingte Ausfälle deutlich seltener, und wenn es doch einmal vorkommt, wird kurzfristig ein Fahrer aus der Formel 2 hochgezogen. Einen Moto2-Fahrer, der möglicherweise im eigenen Titelkampf steckt, mal eben für ein MotoGP-Wochenende aus seiner Saison zu reißen, ist hingegen kaum vorstellbar. Die kleineren Klassen im Motorradrennsport haben einen deutlich höheren Stellenwert als die Nachwuchsserien im Automobilbereich.

Erfahrene Ex-Fahrer als einzige Option

Fahrer mit MotoGP-Erfahrung, die aktuell nicht in der Königsklasse aktiv sind, wie etwa Miguel Oliveira, Danilo Petrucci, Remy Gardner oder Iker Lecuona, fahren fast ausnahmslos in der Superbike-WM. Auch dort gibt es Kalenderüberschneidungen mit der MotoGP.

Als einzig realistische Möglichkeit bleiben damit Fahrer, die ihre aktive Rennkarriere bereits komplett beendet haben, aber MotoGP-Erfahrung mitbringen. Man denke an Typen wie einen Dani Pedrosa bei KTM, einen Andrea Dovizioso bei Yamaha oder einen Casey Stoner, der nach seiner Karriere für Ducati und Honda getestet hat. Ob diese ehemaligen Spitzenfahrer allerdings bereit wären, dauerhaft als Ersatzmann bereitzustehen, darf bezweifelt werden. Pedrosa etwa lehnt mittlerweile sogar Wildcard-Einsätze für KTM ab. Stoner kämpft nach wie vor mit gesundheitlichen Problemen.

Die Forderung nach festen Ersatzfahrern wäre Teil des neuen Vertrags, der von 2027 bis 2031 gelten soll. Allerdings haben auch die Hersteller ihrerseits umfangreiche Forderungen an den Promoter, darunter eine deutlich höhere Gewinnbeteiligung. Bis eine Einigung steht, dürfte noch ein langer Verhandlungsmarathon bevorstehen.

Pedrosa Thai GP
MotoGP 2027: Acosta zu Ducati, Tech3-Poker und Ersatzfahrer-Streit 12

Häufige Fragen

  • Wechselt Pedro Acosta 2027 zu Ducati?

    Der Wechsel von Pedro Acosta zu Ducati als neuer Teamkollege von Marc Marquez gilt als so gut wie sicher. Eine offizielle Bestätigung steht noch aus, da die Teams bislang keinen neuen kommerziellen Vertrag mit dem MotoGP-Promoter abgeschlossen haben.

  • Fährt Tech3 2027 mit KTM oder Honda?

    Tech3 verhandelt aktuell sowohl mit KTM als auch mit Honda über eine Partnerschaft ab 2027. KTM-Rennsportchef Pit Beirer betont, dass man das Team unbedingt halten wolle. Honda will seine Präsenz im Fahrerlager ausbauen. Die Entscheidung liegt bei Teameigner Günther Steiner.

  • Was sind die neuen MotoGP-Ersatzfahrerregeln?

    Der MotoGP-Promoter fordert, dass jeder Hersteller ab 2027 einen fest verpflichteten Ersatzfahrer vorhalten soll, der bei allen Rennen vor Ort und rennfertig ist. Die Hersteller stehen diesem Vorschlag bislang ablehnend gegenüber, da die Umsetzung schwierig und kostspielig wäre.

  • Wann beginnt die MotoGP 850er-Ära?

    Die neue Ära mit 850er-Prototypen startet zur Saison 2027. Mehrere Hersteller, darunter KTM und Ducati, haben ihre neuen Triebwerke bereits vorgestellt oder getestet. Ducati-Testfahrer Michele Pirro drehte kürzlich erste Runden mit einer GP27.

  • Wie ist der aktuelle MotoGP WM-Stand 2026?

    Nach den ersten Überseerennen führt Marco Bezzecchi auf Aprilia die Gesamtwertung an, gefolgt von Teamkollege Jorge Martin. Pedro Acosta liegt auf dem dritten Platz, vor Fabio di Giannantonio und Marc Marquez auf den Ducatis.

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Zuletzt aktualisiert am 20 April, 2026 um 07:50 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

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