- Ai Ogura: Comeback in Spielberg geplant, die Freigabe der MotoGP-Ärzte am Donnerstag entscheidet
- Quartararo denkt nach eigener Aussage jeden Abend an seine erste Ausfahrt mit der Honda
- Bulega kann am Wochenende in Cremona vorzeitig Superbike-Weltmeister werden
Nur eine Woche nach dem Grand Prix von San Marino in Misano geht die MotoGP-Saison 2026 vom 18. bis 20. September auf dem Red Bull Ring in Spielberg weiter. Die Saison biegt damit in ihre Schlussphase ein, und im Fahrerlager gibt es gleich mehrere Themen. Im Mittelpunkt steht das Comeback von Ai Ogura, der vor seiner Verletzung noch zu den Titelkandidaten zählte. Dazu kommt ein Weltmeister, der gedanklich schon bei seinem neuen Hersteller ist. Valentino Rossi hat sich zu einem Neuzugang für 2027 geäußert, der eine lange Vorgeschichte mit seinem Team hat. Und bei Tech3 fällt eine Personalentscheidung zum vierten Mal in Folge gleich aus.

Wann kehrt Ai Ogura in die MotoGP zurück?
Ai Ogura will beim Großen Preis von Österreich an diesem Wochenende sein Comeback geben. Voraussetzung ist, dass er am Donnerstag die vorgeschriebene medizinische Untersuchung an der Strecke besteht.
Das SuperFile Trackhouse MotoGP Team hat die Rückkehr am Dienstagabend in einer offiziellen Mitteilung bestätigt. Darin heißt es: „Sofern er am Donnerstag die vorgeschriebene medizinische Untersuchung besteht, wird er wieder auf der RS-GP26 sitzen und bereit sein, nach einem Monat Pause wieder an seinen alten Speed heranzukommen.“ Über die Freigabe entscheidet Dr. Angel Charte, der medizinische Direktor der MotoGP. Nur mit seinem Okay darf Ogura am Freitag im ersten freien Training seine Aprilia mit der Startnummer 79 bewegen.
Hinter dem Japaner liegen einige schwierige Wochen. Während der Sommerpause stürzte er in seiner Heimat Japan beim Motocross-Training. Ende August reiste er nach Barcelona, wo das Team um Dr. Xavier Mir einen Bruch an der Basis des linken Daumens feststellte und ihn operierte. Den Grand Prix von Aragon musste Ogura deshalb auslassen. Nach zehn Tagen Reha folgte eine weitere Kontrolle in der Universitätsklinik Dexeus. Die Chirurgen rieten ihm damals von einem Start in Misano ab, und Ogura setzte die Behandlung in Barcelona fort.
Welche Chancen hat Ai Ogura noch auf den MotoGP-Titel?
Rechnerisch ist der Titel noch möglich, die Aufgabe ist aber sehr groß geworden. Ogura liegt mit 203 Punkten auf Rang sechs und hat 71 Zähler Rückstand auf Spitzenreiter Marc Marquez.
Wie schnell sich die Lage gedreht hat, zeigt der Blick zurück nach Silverstone. Nach Platz zwei im Sprint des Großbritannien-GP am 8. August war Ogura WM-Zweiter und lag nur 17 Punkte hinter dem damaligen Spitzenreiter Jorge Martin. Einen Tag später stürzte er im Grand Prix und fiel auf Rang drei zurück, mit 37 Punkten Rückstand auf Martin und sechs Punkten auf den damals zweitplatzierten Marco Bezzecchi. Seit diesem Sonntag hat Ogura keinen Punkt mehr geholt. Marquez sammelte im selben Zeitraum 109 Zähler und übernahm nach seinen Doppelsiegen in Aragon und Misano die WM-Führung.
An der Spitze liegen Marquez und Martin vor dem Wochenende in Spielberg mit jeweils 274 Punkten gleichauf, Marquez führt die Wertung an. Dahinter folgen Bezzecchi mit 241, Fabio Di Giannantonio mit 223, Pedro Acosta mit 209 und Ogura mit 203 Punkten. Sein Teamkollege Raul Fernandez liegt mit 199 Zählern direkt hinter ihm.
Bis zum Saisonende stehen noch sieben Grands Prix mit insgesamt 259 möglichen Punkten aus. Um Marquez einzuholen, müsste Ogura im Schnitt pro Wochenende gut zehn Punkte auf ihn gutmachen. Realistischer ist der Kampf um die Top 3 der Gesamtwertung: Auf Rang drei fehlen ihm 38 Punkte.

Wer ersetzt Maverick Vinales beim Österreich-GP?
Pol Espargaro fährt in Spielberg erneut die Tech3-KTM des verletzten Maverick Vinales. Für den offiziellen Test- und Ersatzfahrer von KTM ist es der vierte Einsatz in Folge.
Vinales ist seit dem 12. Juli kein Rennen mehr gefahren. Beim Grand Prix von Deutschland schied er damals kurz vor Schluss aus. In dieser Saison hat der Spanier erst acht Grands Prix bestritten und dabei viermal gepunktet. Seine Genesung dauert länger als ursprünglich erhofft. Tech3 hofft aber weiterhin, dass er zum Grand Prix von Japan wieder einsatzbereit ist.
Espargaro hat in diesem Jahr gleich mehrere Aufgaben. Neben seinen Einsätzen in Silverstone, Aragon, Misano und nun Spielberg arbeitet er zusammen mit Dani Pedrosa an der Entwicklung des 850er-Motorrads von KTM für 2027. Am Dienstag und Mittwoch testet er dafür in Mugello. Bei zwei seiner drei bisherigen Ersatzeinsätze holte er Punkte. Tech3-Teammanager Nicolas Goyon betont die Bedeutung des Heimrennens für den Hersteller: „It means a lot to have Pol for our factory’s home race in Austria“ (Es bedeutet uns viel, Pol beim Heimrennen unseres Werks in Österreich dabeizuhaben). Nach seiner Einschätzung wirkt Espargaro bei jedem Einsatz wohler und konkurrenzfähiger, Misano sei ein weiterer Schritt nach vorn gewesen. Priorität habe trotzdem die Genesung von Vinales.
Wie blickt Fabio Quartararo auf seinen Wechsel zu Honda?
Quartararo blickt mit Vorfreude und einer gewissen Anspannung auf den Wechsel. Nach eigener Aussage denkt der Franzose jeden Abend vor dem Schlafengehen daran, wie seine erste Ausfahrt mit der Honda verlaufen wird.
Das betrifft nicht nur den ersten Test in Valencia. Der 27-Jährige hat seine gesamte MotoGP-Karriere bei Yamaha verbracht, der Wechsel ist für ihn deshalb ein großer Einschnitt. Nervosität im eigentlichen Sinn sei es nicht, eher eine Mischung aus Lust und Aufregung. Seine Einstellung beschreibt er klar: „if I’ve made the decision to go there, it’s to give it everything I’ve got“ (wenn ich mich entschieden habe, dorthin zu gehen, dann um alles zu geben).
Bis dahin fährt Quartararo noch drei Monate für Yamaha. Nach einer angespannten Phase rund um den Aragon-GP sollen sich beide Seiten in Misano darauf verständigt haben, die gemeinsame Zeit geordnet zu Ende zu bringen. Der Franzose spricht davon, dass die Situation in der Presse größer dargestellt werde, als sie sei. Natürlich sei das Verhältnis früher besser gewesen, einen Krieg dürfe man sich aber auch nicht vorstellen. Nach acht gemeinsamen Jahren sei jetzt nicht die Zeit für Streit. Zur Entscheidung von Yamaha, ihn nicht am Test am Montag nach dem Österreich-GP teilnehmen zu lassen, will er sich nicht weiter äußern. Vielleicht hätte er an Stelle von Yamaha genauso entschieden, sagt er.
Warum hat sich Quartararo für Honda und nicht für Ducati entschieden?
Quartararo traut Honda zu, mit dem neuen Reglement ein konkurrenzfähiges Motorrad zu bauen. Aus seiner Sicht will der Hersteller seit Jahren wieder gewinnen und steckt alle Mittel in dieses Ziel.
Mit der Regeländerung, den neuen Motorrädern und den neuen Reifen könne Honda nach seiner Einschätzung für eine Überraschung sorgen. Vor seiner Entscheidung hatte Quartararo nach eigenen Angaben Gespräche mit mehreren Herstellern. Honda habe dabei nicht nur seine Fragen beantwortet, sondern ihm auch Teile des Projekts gezeigt, die ihn am Ende überzeugt hätten.
Dass Marc Marquez Honda einst aus ähnlichen Gründen verlassen hat, wie er jetzt Yamaha verlässt, sieht Quartararo nicht als Warnsignal. Honda habe damals den besten Fahrer verloren und danach verstanden, was Marquez gefordert hatte. Seitdem arbeite der Hersteller deutlich aggressiver und habe in den vergangenen zwei Jahren einen großen Schritt gemacht. Mit Marquez selbst hat Quartararo über dieses Thema nach eigener Aussage nie gesprochen.
Was erwartet Quartararo von seiner ersten Saison mit Honda?
Einen Sieg beim ersten Rennen setzt sich Quartararo nicht als Ziel. Mit Honda-Motorrad, Pirelli-Reifen und nur wenigen Testtagen erwartet er eine Lernphase über die ersten Grands Prix.
Selbst wenn er sich nach zwei Testtagen auf dem Motorrad sehr wohlfühle, müsse er in den ersten Rennen weiter lernen. Fühle er sich bereit, um Podestplätze oder Siege zu kämpfen, werde er es versuchen. Etappen zu überspringen, hält er aber für unrealistisch. Nur weil er zu Honda wechsle, werde das Motorrad nicht plötzlich das beste im Feld sein. Sein Plan fasst sich in wenigen Worten zusammen: „Step by step, but quickly“ (Schritt für Schritt, aber schnell).

Warum ist das Verhältnis zwischen Quartararo und Yamaha angespannt?
Quartararo führt die Spannungen auf die lange Zeit ohne Aussicht auf Spitzenplätze zurück. Nach dem WM-Titel 2021 und dem Titelkampf 2022 folgten mit 2023, 2024 und 2025 drei Jahre, in denen er nicht dort mitfuhr, wo er hinwollte.
Auch 2026 brachte keine Wende. Der erste Test des Jahres in Barcelona habe ihn noch positiv überrascht, erzählt er. Danach sei aber insgesamt kein Schritt nach vorn gelungen. Bei einem neuen Motorrad gebe es viel abzustimmen, doch weder beim Topspeed noch beim Einlenken, beim Grip oder bei der Leistung habe sich die M1 verbessert. Eine genaue Diagnose will er selbst nicht stellen. Das könnten die Techniker bei Yamaha besser beantworten.
Hat Quartararo nach Jahren ohne Sieg seinen Hunger verloren?
Nein, nach eigener Aussage ist sein Siegeswille ungebrochen. Seinen letzten Sieg feierte Quartararo beim Großen Preis von Großbritannien 2021, trotzdem spürt er den Ehrgeiz nach eigenen Worten unverändert.
Um das zu beschreiben, legte er die Hand auf die Brust und griff zu einem Bild: „It’s like a dog that hasn’t eaten for three days. When it has food in front of it, you’ll see how it goes for it. Right now, I’m that dog.“ (Es ist wie bei einem Hund, der drei Tage nichts gefressen hat. Wenn er Futter vor sich hat, sieht man, wie er sich darauf stürzt. Im Moment bin ich dieser Hund.) Sobald er eine echte Chance auf den Sieg oder einen Kampf an der Spitze bekomme, werde er sie nutzen. Als Beleg nennt er Silverstone im vergangenen Jahr, als die Umstände einen Kampf um den Sieg zuließen und er vorne dabei war.

Was sagt Valentino Rossi über Nicolo Bulegas Wechsel zu VR46?
Rossi freut sich über die Rückkehr von Bulega und ist nach eigenen Worten stolz darauf. Für den neunfachen Weltmeister schließt sich damit ein Kreis, denn Bulega begann seine Karriere in dessen Nachwuchsakademie.
Bulega wechselt 2027 aus der Superbike-WM fest in die MotoGP und fährt dann für das Pertamina Enduro VR46 Racing Team auf Ducati. Sein Teamkollege wird Fermin Aldeguer, der von Gresini kommt. Gegenüber der offiziellen MotoGP-Übertragung sagte Rossi in Misano: „It’s a good story because Nicolo started with us in the academy. At the beginning of his career, we helped him a lot.“ (Es ist eine schöne Geschichte, weil Nicolo bei uns in der Akademie angefangen hat. Am Anfang seiner Karriere haben wir ihm viel geholfen.)
Die Erwartungen an Bulega waren damals groß. Rossi spricht offen darüber, dass er vielleicht noch nicht bereit war oder auch Pech hatte und sich die Wege deshalb trennten. Bulega gab sein Grand-Prix-Debüt 2016 mit VR46 in der Moto3 und holte dort zwei Podestplätze. In drei Jahren Moto2 blieb er ohne Podium. Danach löste er sich von der VR46 Academy und wechselte 2022 in die Supersport-WM, wo er 2023 den Titel holte. In der Superbike-WM wurde er anschließend zweimal Vizeweltmeister auf Ducati. Rossi hebt hervor, dass Bulega sich dort wiedergefunden habe. Weil er als Testfahrer die Reifen und das neue Motorrad bereits kenne, könne die Sache spannend werden.
Wie reagieren andere MotoGP-Fahrer auf Bulegas Aufstieg?
Die Reaktionen im Fahrerlager fallen durchweg positiv aus. Mehrere Fahrer halten den Zeitpunkt des Wechsels wegen des neuen Reglements für passend.
Toprak Razgatlioglu, dreifacher Superbike-Weltmeister und in Bulegas ersten beiden Superbike-Jahren sein direkter Gegner, sagt, Bulega habe den passenden Fahrstil für die MotoGP. Er habe viele Tests mit dem MotoGP-Motorrad auf Pirelli-Reifen absolviert. Zum Timing meint Razgatlioglu: „this is the perfect time with the 850cc bikes and Pirelli“ (das ist der perfekte Zeitpunkt mit den 850er-Motorrädern und Pirelli). Er hofft, dass sich die beiden auch in der MotoGP weiter duellieren.
Francesco Bagnaia zählte Bulega bei dessen Einstieg in die WM zu den großen Nachwuchstalenten. Das erste Jahr sei stark gewesen, danach sei etwas zerbrochen. In der Superbike-WM habe er an sich gearbeitet, und sein Team habe ihm dabei sehr geholfen. Auch Quartararo äußerte sich. Er erinnert sich an Bulegas Test in Valencia Ende des vergangenen Jahres, bei dem dieser sehr schnell gewesen sei. Positiv findet er, dass Bulega nun eine komplette Saison fahren darf und nicht mehr nur als Ersatz- oder Testfahrer im Einsatz ist.
Sein künftiger Teamkollege Aldeguer nennt Bulega in der Superbike-WM unschlagbar und lobt dessen Arbeit mit dem 850er-Motorrad. Er hofft, dass Bulega auch ein guter Teamkollege wird. Fabio Di Giannantonio, der VR46 zum Saisonende verlässt, kennt Bulega seit Kindertagen. Aus harten Rivalen seien Freunde geworden, in der Moto2 fuhren sie sogar im selben Team. Deutlich wird er bei der Bewertung von Bulegas Abschied aus dem Grand-Prix-Fahrerlager: „Honestly, he never deserved to be out of this paddock.“ (Ehrlich gesagt hat er es nie verdient, aus diesem Fahrerlager zu verschwinden.)
Kann Nicolo Bulega am Wochenende Superbike-Weltmeister werden?
Ja, Bulega kann den Titel beim Lauf in Cremona an diesem Wochenende vorzeitig perfekt machen. Er führt die Superbike-WM mit 146 Punkten Vorsprung an und könnte schon zwei Veranstaltungen vor Saisonende Weltmeister sein.
Seine Saison verläuft bislang außergewöhnlich konstant: Bis auf ein Rennen hat Bulega alle Läufe des Jahres gewonnen. Parallel dazu hat er einen Großteil des Jahres 2026 damit verbracht, das 850er-Motorrad von Ducati für die MotoGP-Saison 2027 zu testen.
Damit verbindet das Wochenende die laufende Saison mit der kommenden Ära. Während in Spielberg um die WM-Punkte 2026 gefahren wird, rückt mit dem Test am Montag nach dem Rennen, mit Honda für Quartararo und mit dem MotoGP-Einstieg von Bulega die Saison 2027 mit 850er-Motorrädern und Pirelli-Reifen immer näher.

Häufige Fragen
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Wann gibt Ai Ogura sein Comeback?
Ai Ogura plant sein Comeback beim Großen Preis von Österreich vom 18. bis 20. September auf dem Red Bull Ring. Vorher muss er am Donnerstag die medizinische Untersuchung durch das Ärzteteam der MotoGP bestehen. Erst dann darf er am Freitag im ersten freien Training fahren.
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Wie viele Punkte fehlen Ai Ogura auf Marc Marquez?
Ogura liegt mit 203 Punkten 71 Zähler hinter WM-Spitzenreiter Marc Marquez und ist Sechster der Gesamtwertung. Bei noch sieben ausstehenden Grands Prix mit 259 möglichen Punkten müsste er im Schnitt gut zehn Punkte pro Wochenende aufholen.
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Warum wechselt Fabio Quartararo zu Honda?
Quartararo glaubt, dass Honda mit dem neuen Reglement, den neuen Motorrädern und den Pirelli-Reifen ein konkurrenzfähiges Motorrad bauen kann. Aus seiner Sicht setzt der Hersteller seit Jahren alle Mittel ein, um wieder zu gewinnen. Nach Gesprächen mit mehreren Herstellern überzeugten ihn die Einblicke in das Honda-Projekt.
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Wer ersetzt Maverick Vinales beim Österreich-GP?
Beim Österreich-GP ersetzt KTM-Test- und Ersatzfahrer Pol Espargaro den verletzten Maverick Vinales bei Tech3. Es ist sein vierter Einsatz in Folge. Tech3 hofft, dass Vinales zum Grand Prix von Japan zurückkehren kann.
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Was sagt Valentino Rossi über Nicolo Bulega?
Rossi nennt die Rückkehr von Bulega zu VR46 eine schöne Geschichte, weil dieser seine Karriere in der VR46 Academy begonnen hat. Er zeigt sich glücklich und stolz. Weil Bulega als Testfahrer die neuen Reifen und das neue Motorrad kennt, erwartet Rossi eine spannende Zeit.












