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Startseite » Ducati GP27 850 ccm Shakedown Misano: Pirro testet, Bagnaia kämpft
Pirro
MotoGP

Ducati GP27 850 ccm Shakedown Misano: Pirro testet, Bagnaia kämpft

By Andreas Denner15 April, 2026
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Ducati hat seinen 850-ccm-Prototypen für die MotoGP-Saison 2027 erstmals öffentlich auf die Strecke gebracht. Gleichzeitig kämpft das Werk in der laufenden Saison mit Reifenproblemen und einer ungewohnten Schwächephase.
  • Michele Pirro absolvierte in Misano den ersten öffentlichen Shakedown der Ducati Desmosedici GP27 mit 850-ccm-Motor und Pirelli-Reifen
  • Francesco Bagnaia sieht die aktuelle GP26 als zu abhängig vom Hinterreifen-Grip, was in Rennen zu starker Degradation führt
  • Nicolo Bulega ist trotz seiner Rolle als 850-ccm-Testfahrer keine erste Wahl für einen MotoGP-Platz 2027

Während die MotoGP-Saison 2026 gerade erst Fahrt aufnimmt und Ducati dabei ungewohnt angreifbar wirkt, hat das Werk aus Borgo Panigale im Hintergrund bereits die nächste Ära eingeläutet. Auf dem Misano World Circuit Marco Simoncelli drehte Testfahrer Michele Pirro am Montag die ersten öffentlich dokumentierten Runden auf der neuen Desmosedici GP27. Der Prototyp verfügt über den geschrumpften 850-ccm-Vierzylindermotor, eine überarbeitete Aerodynamik und rollt auf Pirelli-Reifen, die ab 2027 Michelin als Einheitsausstatter der MotoGP ablösen werden. Damit reiht sich Ducati hinter KTM und Honda als dritter Hersteller ein, der seinen 2027er-Prototypen auf einer Rennstrecke eingesetzt hat.

Shakedown im Schatten der V2 Champ Academy

Die Testfahrten in Misano waren kein isolierter Werkseinsatz, sondern fanden eingebettet in eine Veranstaltung der „V2 Future Champ Ducati Academy“ statt. Dieses Kundensportprogramm richtet sich an Besitzer der Panigale V2, die den Einstieg in den Rennsport suchen, und umfasst insgesamt sechs Events an verschiedenen italienischen Rennstrecken. Zwischen den Sessions der Teilnehmer nutzte das Ducati-Testteam die Strecke für den Shakedown der GP27.

Pirro fuhr den Prototypen nach den neuen Reglementsvorgaben für 2027: ohne Ride-Height-Systeme und mit reduzierter Aerodynamik. Italienische Medien veröffentlichten Bilder und Videos, die den Testfahrer auf der Pirelli-bereiften Maschine mit sichtlich veränderter Verkleidung zeigten. Ducati bestätigte, dass es sich tatsächlich um den 850-ccm-Prototypen für die kommende Regelära handelte.

Der Misano-Test war allerdings nicht die absolute Premiere der GP27. Bereits Wochen zuvor soll das Motorrad erstmals unter der Sonne Andalusiens in Jerez gefahren sein, damals unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Auch KTM war bei jenen Testfahrten mit seinem eigenen 850-ccm-Prototypen anwesend. Ducati Corse-Chef Gigi Dall’Igna hatte im vergangenen Herbst gegenüber Medien prognostiziert, dass die ersten Tests mit Pirro gegen Ende des ersten Quartals stattfinden würden, was sich damit bestätigt hat.

Tardozzi vor Ort, schlechtes Wetter bremst den Test

Neben dem Testteam war auch Davide Tardozzi in Misano zugegen. Der langjährige Teammanager der Ducati-Lenovo-Mannschaft und enge Vertraute von Michele Pirro beobachtete die Arbeit am neuen Prototypen. Allerdings sorgte schlechtes Wetter an der Adria dafür, dass am Montag nur wenige Runden möglich waren. Die Veranstaltung der V2 Future Champ Academy ging am Dienstag weiter, und auch Pirro konnte weitere Daten sammeln.

Pirelli unterstützt derzeit die einzelnen Entwicklungstests der Hersteller mit ihren 850-ccm-Prototypen. Der nächste gemeinsame Pirelli-Gruppentest für Testfahrer soll voraussichtlich Ende Mai ebenfalls in Misano stattfinden. Richtig spannend wird es nach dem Grand Prix von Tschechien in Brünn: Am Montag nach dem Rennen sollen die MotoGP-Stammpiloten zum ersten Mal Erfahrungen mit dem Material für 2027 sammeln.

Nicolo Bulega beim MotoGP-Einsatz auf der Ducati Desmosedici 2025
Ducati GP27 850 ccm Shakedown Misano: Pirro testet, Bagnaia kämpft 19

Bulega soll übernehmen, aber ein MotoGP-Platz bleibt fraglich

Ursprünglich war vorgesehen, dass Superbike-Werksfahrer Nicolo Bulega die Hauptarbeit an der Entwicklung der GP27 mit Pirelli-Reifen übernimmt. Der Einsatz in Misano diente in erster Linie der technischen Überprüfung, einem klassischen Funktionstest also, bei dem sichergestellt wird, dass alle Systeme wie vorgesehen arbeiten. Der erste umfangreichere Testeinsatz mit Bulega am Steuer ist für Ende April oder Anfang Mai geplant. Ab Juni soll Bulega stärker in den Testprozess eingebunden werden.

Ducati hatte Bulega bereits im vergangenen Jahr als Testfahrer für das 850-ccm-Projekt eingesetzt, um von seiner langjährigen Erfahrung mit Pirelli-Reifen aus der Superbike-WM zu profitieren. Zudem durfte er Ende der Saison 2025 als Ersatz für Marc Marquez bei den letzten beiden Rennen in Portimao und Valencia sowie beim Nachsaisontest einspringen. Dort wurde er 15. in beiden Rennen, zeigte aber im Test deutliche Fortschritte.

Trotz dieser Rolle und trotz seiner dominanten Form in der Superbike-WM 2026, wo er mit zwei Dreifachsiegen in Phillip Island und Portimao die Konkurrenz deutlich hinter sich ließ, ist ein Aufstieg in die MotoGP für 2027 alles andere als sicher. Fünf der sechs Ducati-Plätze im MotoGP-Feld 2027 gelten als faktisch vergeben: Marc Marquez bleibt im Werksteam, Pedro Acosta soll von KTM kommen und Francesco Bagnaia ersetzen. Bei VR46 sollen Fabio Di Giannantonio und Fermin Aldeguer fahren. Gresini Racing soll Daniel Holgado aus der Moto2 verpflichten. Für den letzten verbleibenden Platz bei Gresini wird eher Enea Bastianini gehandelt als Bulega.

Bulegas Manager Alberto Martinelli bestätigte gegenüber Medien, dass kein konkretes Angebot vorliegt. „Wir haben derzeit kein schriftliches Angebot“, sagte er. „Nicolo ist nicht die erste Wahl, sonst wäre er bereits unter Vertrag.“ Er betonte aber, dass das Team bereit sei, falls sich eine Möglichkeit ergebe. „Solange es Hoffnung gibt, arbeiten wir auf dieses Ziel hin. Wenn der Wechsel ins andere Fahrerlager nicht klappt, werden wir alles in Ruhe neu bewerten.“

Bagnaia soll zu Aprilia wechseln, Acosta kommt

Die Fahrerkarussell-Gerüchte gehen weit über Bulega hinaus. Francesco Bagnaia, der zweifache MotoGP-Weltmeister, soll demnach für 2027 zu Aprilia wechseln. Sein Platz im Ducati-Werksteam würde von Pedro Acosta übernommen, der derzeit für das Red Bull KTM Factory Racing Team fährt. Alex Marquez wiederum soll den umgekehrten Weg gehen und sich dem KTM-Werksteam anschließen.

Jorge Martin auf der Aprilia RS-GP beim MotoGP-Brasilien-GP in Goiania 2026
Ducati GP27 850 ccm Shakedown Misano: Pirro testet, Bagnaia kämpft 20

Aprilia als einziger Hersteller ohne Streckentest

Während Ducati, KTM, Honda und auch Yamaha ihre 850-ccm-Prototypen bereits auf der Rennstrecke erprobt haben, steht Aprilia als einziger Hersteller noch ohne Streckentest da. Der erste Auftritt der Aprilia RS-GP27 soll nach dem Grand Prix von Spanien bei privaten Tests in Jerez erfolgen, die für Donnerstag und Freitag nach dem Rennwochenende angesetzt sind.

Gerade beim Thema Pirelli-Reifen hat Aprilia einen Nachteil gegenüber Ducati, Honda und Yamaha: Diese drei Hersteller sind seit Jahren in der Superbike-WM aktiv und entsprechend mit den Eigenschaften der Pirelli-Mischungen vertraut. Aprilia muss sich dieses Wissen erst erarbeiten. Ab 2027 wird Pirelli Michelin als Einheitslieferant in der MotoGP ablösen, während Michelin im Gegenzug zur Superbike-WM wechselt.

Ducatis Reifenproblem in der laufenden Saison 2026

Parallel zur Zukunftsarbeit plagen Ducati in der laufenden MotoGP-Saison 2026 handfeste Probleme mit der aktuellen GP26. Vor allem Francesco Bagnaia leidet unter einem auffälligen Verschleiß des Hinterreifens, der ihn in den Schlussrunden der Rennen regelmäßig Positionen kostet.

Bereits Valentino Rossi hatte bei einem Treffen in Misano auf dieses Problem hingewiesen und gesagt, dass Bagnaias Hinterreifen stark abbaue und er in den letzten Runden langsamer werde, während er 2024 gerade in der Schlussphase noch sehr stark gewesen sei.

Das Problem zeigte sich besonders deutlich beim Grand Prix der USA in Austin. Im Sprint verlor Bagnaia die Führung auf der letzten Runde an Jorge Martin, der als einziger Fahrer den Medium-Hinterreifen gewählt hatte. Auf der vorletzten Runde war Bagnaia langsamer als nicht nur Martin, sondern auch als Pedro Acosta, Joan Mir, Enea Bastianini, Luca Marini, Raul Fernandez, Ai Ogura, Johann Zarco, Brad Binder und sogar sein Teamkollege Marc Marquez, der mit einem beschädigten Motorrad am Ende des Feldes fuhr.

Im Grand Prix selbst setzte sich der Trend fort: Trotz des Wechsels auf den Medium-Hinterreifen fiel Bagnaia in den Schlussrunden von Platz fünf auf Platz zehn zurück. „Selbst ohne zu pushen habe ich den Hinterreifen aufgebraucht“, erklärte er. „Die letzten zwei Runden war ich komplett am Limit, habe auf der rechten Seite einen Sturz riskiert. Es war ähnlich wie in Thailand und Goiania.“

Bagnaia sieht die Ursache in der Grundcharakteristik der GP26. „Der Verbrauch am Hinterreifen ist sehr seltsam. Ich glaube, unser Motorrad muss mit dem Hinterrad einlenken, weil das Vorderrad schiebt“, analysierte er. „Wir können das Motorrad nicht gut abbremsen, das Vorderrad schiebt ziemlich stark, und wir müssen mit dem Hinterrad einlenken. Das zerstört den Reifen.“

### Bestätigung vom VR46-Piloten

Fabio Di Giannantonio, der aktuell die Ducati-Fraktion anführt und in Folge zwei Pole-Positions sowie das einzige Grand-Prix-Podium der Saison für Ducati in Brasilien holte, bestätigte Bagnaias Einschätzung. „Unser Hinterreifen ist wirklich gut, nur nutzen wir ihn für alles“, sagte er. In den vergangenen Jahren habe Ducati dank der Kontrolle des Hinterreifens Rennen dominiert. Doch die Konkurrenz habe das Vorderrad deutlich verbessert, und die alleinige Kontrolle über den Hinterreifen reiche nicht mehr aus. „Wir müssen das Bremsen und die Kurveneingänge deutlich verbessern. Wenn ich hinter den Aprilias und Pedro Acosta war, konnte ich das Motorrad einfach nicht so abbremsen wie sie.“

Marco Bezzecchi fuehrt mit Aprilia die MotoGP-WM 2026 an - hier beim Grand Prix in Austin
Ducati GP27 850 ccm Shakedown Misano: Pirro testet, Bagnaia kämpft 21

Suppo warnt vor vorschnellen Urteilen über Ducati

Der ehemalige MotoGP-Teammanager Livio Suppo, der in seiner Karriere unter anderem mit Ducati, Honda und Suzuki zusammenarbeitete, warnt allerdings vor übertriebener Krisenstimmung bei Ducati. „Wenn Krisen immer so wären… Ich glaube, Yamaha würde sofort unterschreiben, vielleicht auch Repsol-Honda“, kommentierte er mit einem Lachen.

Suppo sieht die Gründe für die aktuell schwächeren Ergebnisse eher in Details: technische Feinabstimmung, andere Reifen und ungewöhnliche Streckencharakteristiken hätten die Kräfteverhältnisse verzerrt. „Wenn man ein sehr konkurrenzfähiges Motorrad weiter verbessern will, wird es noch schwieriger“, gab er zu bedenken.

Die Kritik, Ducati habe sich zu sehr an Marc Marquez orientiert, wies Suppo zurück. Die Ducati sei nie so sehr in den Händen eines einzelnen Fahrers gewesen wie damals die Honda bei Marquez. Es habe immer mehrere starke Ducati-Piloten gegeben. Dass der amtierende Weltmeister aktuell hinter den Erwartungen zurückbleibe, liege seiner Einschätzung nach nicht an fehlender Motivation, sondern daran, dass Marquez körperlich nicht in Bestform sei. Marquez selbst schiebe die Verantwortung nicht aufs Material: „Er sagt, das Problem ist er, nicht das Motorrad.“

Mehr Sorgen bereitet Suppo die Form von Bagnaia. „Es ist seltsam zu sehen, dass er wieder nur phasenweise schnell ist“, sagte er. Ein zweites schwaches Jahr in Folge würde die Situation deutlich verschärfen. Dennoch mahnt er zur Geduld: „Bevor man von einer echten Krise spricht, würde ich zwei oder drei weitere Rennen abwarten.“

Aprilia im Aufwind, Suppo lobt Sterlacchini

Während Ducati mit sich selbst beschäftigt ist, erlebt Aprilia einen bemerkenswerten Aufschwung. Marco Bezzecchi führt die WM-Wertung 2026 an, Jorge Martin liegt direkt dahinter. Suppo hebt besonders die Arbeit von Technikchef Fabiano Sterlacchini hervor, der Ende 2024 zu Aprilia kam. „Fabiano macht einen exzellenten Job. Das ist jetzt die Bestätigung“, sagte er.

Auch Martins Rückkehr an die Spitze nach verpassten Tests und körperlichen Problemen beeindruckt Suppo: „Sein Comeback ist vielleicht die größte Überraschung.“ Bemerkenswert sei zudem, dass Aprilia seinen Erfolg stets mit begrenzteren finanziellen Mitteln erzielt habe als etwa Yamaha. „Sie hatten immer ein sehr genaues Auge auf das Budget.“

Bagnaia geht als WM-Neunter in die erste europäische Runde der Saison beim Grand Prix von Spanien in Jerez Ende April. Dort beginnt auch eine intensive Testwoche: Nach dem Rennwochenende folgt am Montag ein offizieller MotoGP-Test mit den aktuellen 1000-ccm-Maschinen und Michelin-Reifen, danach testen Moto2 und Moto3 für zwei Tage, bevor die privaten Tests mit den 850-ccm-Prototypen und Pirelli-Reifen stattfinden. Jerez dürfte damit zum Gradmesser werden, sowohl für Ducatis Gegenwart als auch für die Zukunft aller Hersteller.

Häufige Fragen

  • Wann hat Ducati den 850-ccm-Prototypen GP27 erstmals getestet?

    Der erste öffentlich dokumentierte Shakedown fand am Montag in Misano mit Testfahrer Michele Pirro statt. Allerdings soll die absolute Premiere bereits Wochen zuvor bei privaten Tests in Jerez erfolgt sein.

  • Welche Hersteller haben ihren MotoGP-Prototypen für 2027 bereits getestet?

    KTM war im Dezember 2025 der erste Hersteller, der seinen 850-ccm-Prototypen in Betrieb nahm. Danach folgten Honda, Yamaha und nun Ducati. Einzig Aprilia hat sein Bike noch nicht auf der Rennstrecke eingesetzt, plant den Rollout aber nach dem Spanien-GP in Jerez.

  • Warum hat Bagnaia Probleme mit dem Hinterreifen der Ducati GP26?

    Bagnaia und sein Teamkollege Di Giannantonio glauben, dass die aktuelle GP26 zu stark auf den Hinterreifen angewiesen ist, um einzulenken, weil das Vorderrad schiebt. Diese Belastung führt zu starker Degradation in den Schlussrunden und kostete Bagnaia in den ersten drei Saisonrennen wertvolle Platzierungen.

  • Fährt Nicolo Bulega 2027 in der MotoGP?

    Trotz seiner Rolle als 850-ccm-Testfahrer und seiner dominanten Form in der Superbike-WM 2026 gilt Bulega nicht als erste Wahl für einen Ducati-MotoGP-Platz. Fünf der sechs Desmosedici-Plätze sind faktisch vergeben, sein Manager bestätigt, dass kein konkretes Angebot vorliegt.

  • Wer ersetzt Bagnaia bei Ducati in der MotoGP 2027?

    Pedro Acosta soll von KTM ins Ducati-Werksteam wechseln und den Platz von Bagnaia übernehmen. Bagnaia selbst wird mit einem Wechsel zu Aprilia in Verbindung gebracht.

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Redakteur bei Motorrad Nachrichten. Fokus auf Technik, Szene und Motorradpolitik – neutral, sachlich, verständlich. Verantwortlich für die Seiten www.Motorcycles.News, www.Motorrad.Training und den YouTube-Kanal "Motorrad Nachrichten", sowie deren social Media-Seiten.

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