- 63,5 PS (46,7 kW) bei 9.400 Umdrehungen und 53,5 Nm (39 lb-ft) bei 7.500 Umdrehungen, Drehzahlbegrenzer bei 11.900 Umdrehungen
- Rahmen mit 8,96 Kilogramm und Motor mit 26,8 Kilogramm Trockengewicht, Gesamtgewicht 109 Kilogramm
- Preis in Deutschland ab 13.290 Euro (circa 15.260 US-Dollar), Auslieferung in Europa ab Dezember 2026
Im Juli stand die Maschine bei der World Ducati Week in Misano noch als Vorserienmodell auf der Bühne, ohne einen einzigen offiziellen Datenwert. Jetzt liegt das komplette Datenblatt vor, dazu die technische Dokumentation. Die Desmo450 SM stammt von der Motocross-Maschine Desmo450 MX ab, ist aber ein reines Wettbewerbsmotorrad für Supermoto-Rennen. Sie ist damit das jüngste Mitglied einer Modellfamilie, die Ducati innerhalb weniger Jahre von einer einzelnen Motocross-Maschine zu einer kompletten Einzylinder-Reihe ausgebaut hat.

Was macht die Desmo450 SM zur Rennmaschine?
Die Desmo450 SM nutzt die Plattform der Desmo450 MX, Ducati hat für den Asphalteinsatz aber Fahrwerk, Gabelbrücken, Räder, Bremsanlage, Endübersetzung, Anti-Hopping-Kupplung und Elektronik neu abgestimmt. Nach Angaben des Herstellers ist das Ergebnis kein umgebautes Motocross-Motorrad, sondern eine ab Werk rennfertige Maschine.
Giulio Fabbri, bei Ducati für die Produktkommunikation zuständig, hatte das schon bei der Premiere deutlich gemacht: „This is not the Desmo450 MX with new wheels“ (übersetzt: „Das ist keine Desmo450 MX mit neuen Rädern“). Gearbeitet worden sei an Rädern, Bremsen, Fahrwerk, Rahmen, Motor und teilweise auch an den Kunststoffteilen. Ducati kündigte damals außerdem an, das leichteste Motorrad dieser Kategorie bauen zu wollen. Mit 109 Kilogramm fahrfertig ohne Kraftstoff (240 lbs) liegt die SM zwischen der Desmo450 MX mit 104,8 Kilogramm (231 lbs) und der Enduro Desmo450 EDS mit 110,5 Kilogramm (243,6 lbs). Die Sitzhöhe beträgt 930 Millimeter, der Radstand 1.483 Millimeter, der Lenkkopfwinkel 25,4 Grad und der Nachlauf 85 Millimeter. Der Tank fasst 7,2 Liter.
Entwickelt wurde die Maschine gemeinsam mit Marc Reiner Schmidt. Der mehrfache Supermoto-Weltmeister, von Ducati und mehreren Fachmedien als vierfacher Titelträger geführt, fährt in der laufenden Saison mit dem Team Undici eine umgebaute Desmo450 MX und holte nach Angaben von Ducati bereits beim weltweiten Renndebüt einen Sieg. Anfang Juli lag Schmidt nach drei Läufen mit 207 Punkten auf Platz zwei der Meisterschaft, sieben Punkte hinter dem KTM-Fahrer Julen Avila Cortés.
Wie viel Leistung hat der Desmo450-Motor?
Der Einzylinder mit 449,6 Kubikzentimetern leistet 63,5 PS (46,7 kW) bei 9.400 Umdrehungen und liefert 53,5 Nm (39 lb-ft) bei 7.500 Umdrehungen. Der Drehzahlbegrenzer greift erst bei 11.900 Umdrehungen, was Ducati als neuen Referenzwert der Kategorie bezeichnet.
Möglich macht das die Desmodromik, also eine zwangsgesteuerte Ventilbetätigung ohne Ventilfedern. Weil keine Federkräfte überwunden werden müssen, sind steilere Nockenprofile und größere Ventilhübe möglich. Das wirkt sich auch unten heraus aus: Laut Ducati stehen bereits bei 4.200 Umdrehungen 70 Prozent des maximalen Drehmoments zur Verfügung.
Der Aufwand im Inneren ist hoch. Die Einlassventile bestehen aus Titan und messen 40 Millimeter, die Auslassventile aus Stahl messen 33 Millimeter und haben hohle, mit Natrium gefüllte Schäfte, was die Wärme besser ableitet. Die Kipphebel und der Kolbenbolzen tragen eine DLC-Beschichtung, eine besonders harte und reibungsarme Schicht. Der Kolben arbeitet mit einem Verdichtungsverhältnis von 13,5 zu 1 und nutzt eine sogenannte Box-in-Box-Architektur mit doppelt verrippter Unterseite. Die Deckel von Lichtmaschine, Zylinderkopf und Kupplung bestehen aus Magnesium, eine Ausgleichswelle dämpft die Vibrationen und treibt zugleich die Wasserpumpe an. Bohrung und Hub betragen 96 zu 62,1 Millimeter.
Gemischt wird über eine mechanisch betätigte Mikuni-Drosselklappe mit 44 Millimeter Durchmesser und einen Keihin-Injektor, angesaugt wird durch einen Twin-Air-Filter. Die Abgasanlage aus Stahl und Aluminium hat einen Resonator und hält das FIM-Reglement 2025 ein, das maximal 109 Dezibel mit zwei Dezibel Toleranz erlaubt. Die Kühler sind rautenförmig statt rechteckig, was die abstrahlende Fläche um 6,5 Prozent vergrößert und zugleich schmale Seitenteile erlaubt.
Das Fünfganggetriebe hat einen Schaltautomaten, der nur beim Hochschalten arbeitet, dazu eine Schaltwalze aus Aluminium. Die Suter-Anti-Hopping-Kupplung wurde speziell abgestimmt und hilft dem Fahrer, das Hinterrad am Kurveneingang kontrolliert rutschen zu lassen. Die Kraft überträgt eine DID-520-Kette auf ein Kettenrad von RK aus Aluminium. Der komplette Motor wiegt trocken 26,8 Kilogramm (59,1 lbs).

Rahmen und Fahrwerk: Was hat Showa geändert?
Showa war nach Angaben von Ducati erstmals bei einer Supermoto direkt an der Fahrwerksentwicklung beteiligt. Ziel war Unterstützung beim harten Bremsen, Präzision beim Einlenken und Traktion beim Herausbeschleunigen.
Vorn arbeitet eine Upside-Down-Gabel mit 49 Millimeter Standrohrdurchmesser und Closed-Cartridge-Technik, bei der die Dämpfungseinheit in einer geschlossenen Kartusche sitzt und dadurch gleichmäßiger arbeitet. Druck- und Zugstufe sind extern einstellbar, dazu kommen eigene Federn, 280 Millimeter Federweg, eine Kashima-Beschichtung der Außenrohre und Gabelfüße aus Aluminium mit radialer Bremssattelaufnahme und 33 Millimeter Offset. Die CNC-gefrästen Gabelbrücken sitzen weiter auseinander als bei der Desmo450 MX, damit das voluminöse Vorderrad Platz findet.
Hinten sitzt ein Federbein aus schwarz eloxiertem Aluminium mit 16 Millimeter Kolbenstange und 129 Millimeter Hub, was 295 Millimeter Federweg am Hinterrad ergibt. Einstellbar sind Federvorspannung, Zugstufe sowie High- und Lowspeed-Druckstufe. Angelenkt wird es zentral über eine geschmiedete progressive Umlenkung an der gegossenen Schwinge.
Der Rahmen ist ein Aluminium-Doppelschleifenrahmen, der sich am Front-Frame-Konzept der Ducati-Sportmotorräder orientiert. Er besteht aus gegossenen, geschmiedeten und extrudierten Teilen, in hoch belasteten Zonen kommen selbstaushärtende Legierungen zum Einsatz. Die Zahl der Schweißnähte ist gering, der Ansaugkanal verläuft dadurch möglichst gerade. Unter dem Strich wiegt der Rahmen 8,96 Kilogramm (19,8 lbs).
Räder, Reifen und Bremsen
Die Felgen von Takasago Excel messen 16,5 x 3,5 Zoll vorn und 17 x 5 Zoll hinten, dazu kommen Speichen von Alpina und das Bartubeless-System. Dieses System macht Schläuche überflüssig und senkt nach Herstellerangaben die rotierenden und ungefederten Massen um 1,2 Kilogramm (2,6 lbs). Bereift ist die Maschine ab Werk mit Slicks vom Typ Metzeler Racetec Slick SM, die auch in der Weltmeisterschaft laufen. Vorn läuft ein K2, hinten ein K1. Im Datenblatt führt Ducati den Vorderreifen als 125/75 R420, in der Ausstattungsliste als 125/75 R16,5, hinten steht jeweils 165/55 R17.
Die Bremsanlage stammt bei Sätteln und Pumpen von Brembo. Vorn arbeitet ein radial montierter Stylema-Sattel mit einer radialen PR15x19-Pumpe, dazu eine schwimmend gelagerte Galfer-Scheibe mit 310 Millimeter Durchmesser und Aluminiumflansch. Hinten bremst eine 240-Millimeter-Scheibe von Galfer mit einem Brembo-Einkolben-Schwimmsattel. Die Scheiben wurden laut Ducati auch mit dem Ziel entwickelt, ungefederte Massen und den Kreiseleffekt zu verringern.

Wie funktioniert die Traktionskontrolle im Supermoto?
Die patentierte Ducati Traction Control ist speziell für den Supermoto-Einsatz abgestimmt und schätzt den tatsächlichen Schlupf des Hinterrads. Sie moduliert Zündzeitpunkt und Zündwinkel und berücksichtigt dabei Drehzahl, eingelegten Gang, Drosselklappenstellung und weitere Sensordaten.
Vier Stufen stehen zur Wahl, abschalten lässt sich das System ebenfalls. Die Stufen richten sich dabei nach der Eingriffslogik und nicht nach dem Untergrund: Niedrige Stufen lassen mehr Freiheit, hohe Stufen zielen auf Stabilität. Das System stammt von der Desmo450 MX, wurde aber weiterentwickelt und schaltet den Motor zusätzlich ab, wenn das Motorrad stürzt oder umkippt.
Dazu kommen zwei Mappings für die Gasannahme, „Smooth“ mit sanfterem und „Dynamic“ mit direkterem Ansprechverhalten. Power Launch arbeitet in drei Stufen auf den Drehzahlbegrenzer und schaltet sich automatisch ab, sobald der vierte Gang eingelegt oder das Gas geschlossen wird. Die Motorbremsregelung lässt sich in zwei Stufen anpassen. Alles ist in zwei Riding Modes vorkonfiguriert, die serienmäßig an Bord sind. Gesteuert wird über einen Lenkerschalter links, fünf LEDs zeigen den Status an. Wer die Modi selbst anpassen will, braucht das optionale Konnektivitätssystem: Erst dieses WLAN-Modul verbindet die X-Link-App mit dem Steuergerät. Zur Serienausstattung gehören außerdem eine Lithium-Ionen-Batterie, ein Betriebsstundenzähler, ein Mapping-Schalter und die Sturzerkennung Ducati Fall Detection.
Design und Ergonomie
Das Centro Stile Ducati hat sich vor allem auf die Flächen außerhalb des Beinbereichs konzentriert, damit sich der Fahrer frei bewegen kann. Die positiven und negativen Formen greifen die Luftauslässe der Panigale V4 auf, die Startnummerntafel vorn zitiert den Blick der neuen Panigale, der vordere Kotflügel ist von der Hypermotard inspiriert.
Praktischer ist ein anderes Detail: Die seitlichen Startnummerntafeln haben im Bereich des Auspuffs eine veränderte Kontur, die auf der linken Seite gespiegelt wurde. Sie dient dem Fahrer als Orientierungspunkt, wenn er sich nach hinten setzt. Seitenteile, Rahmenschützer und die unteren Bereiche der Tafeln haben eine strukturierte Oberfläche, an der Oberschenkel und Stiefel beim Beschleunigen und bei Sprüngen besseren Halt finden.

Wann muss die Desmo450 SM zum Service?
Die Kontrolle des Ventilspiels steht nach 45 Betriebsstunden an, der Ölwechsel alle 15 Stunden. Beim Kolben und bei der kompletten Motorrevision hängt das Intervall dagegen von der Belastung ab.
Dahinter steckt das, was Ducati vorausschauende Wartung nennt. Ducati Corse hat aus der Erfahrung in der Superbike-WM und der MotoGP einen Algorithmus entwickelt, der aus den Betriebsparametern in Echtzeit einen Belastungsindex des Motors berechnet und die Intervalle daran anpasst. Einsehbar ist der Wartungsplan über die X-Link-App. Ducati unterscheidet zwei Arten von Service: Der MID Service umfasst die Ventilspielkontrolle nach 45 Stunden und den Kolbenwechsel, dessen Intervall je nach berechneter Belastung zwischen 45 und 60 Stunden liegt. Der FULL Service mit kompletter Motorrevision wird je nach Fahrstil nach 90 bis 120 Stunden fällig. Wer professionell und intensiv fährt, muss also häufiger in die Werkstatt, bei Amateuren verlängern sich die Abstände.
Auch die Arbeit selbst hat Ducati vereinfacht. Die Deckel von Lichtmaschine, Kupplung und Zylinderkopf werden nicht mehr mit Dreikomponenten-Dichtmasse abgedichtet, sondern mit Dichtungen, am Zylinderkopf aus Metall und an den beiden anderen Deckeln aus Gummi. Die Garantie ist auf den Renneinsatz zugeschnitten und läuft drei Monate oder 20 Betriebsstunden.
Ducati Desmo450 SM Preis: Was kostet die Renn-Supermoto?
In Deutschland startet die Desmo450 SM bei 13.290 Euro (circa 15.260 US-Dollar). Das ist der Listenpreis inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer, dazu kommen 305 Euro Liefernebenkosten (circa 350 US-Dollar).
In Großbritannien nennt Ducati 12.095 Pfund (circa 14.090 Euro / 16.180 US-Dollar), in den USA 12.995 US-Dollar (circa 11.320 Euro) und in Australien 18.625 australische Dollar (circa 11.540 Euro / 13.250 US-Dollar). Dass die US-Angabe deutlich unter dem deutschen Preis liegt, hat vor allem steuerliche Gründe, denn in den europäischen Listenpreisen steckt die Mehrwertsteuer.
Spannender ist der Blick ins eigene Programm. Die Desmo450 MX kostet in Deutschland ab 12.490 Euro (circa 14.340 US-Dollar), die Renn-Supermoto verlangt also 800 Euro Aufpreis. Und die straßenzugelassene Hypermotard 698 Mono steht ab 12.990 Euro (circa 14.910 US-Dollar) in der Liste. Für rund 300 Euro mehr gibt es damit ein Motorrad, das nicht auf öffentlichen Straßen fahren darf. Als nächste Konkurrenten im Wettbewerbssegment gelten die KTM 450 SMR und die Husqvarna FS450, für die in Großbritannien 11.449 Pfund (circa 13.340 Euro / 15.320 US-Dollar) beziehungsweise 11.499 Pfund (circa 13.400 Euro / 15.380 US-Dollar) fällig sind. Direkt vergleichbar sind diese Zahlen allerdings nicht, weil sich Steuern und Preisstrukturen von Markt zu Markt unterscheiden.

Wann kommt die Ducati Desmo450 SM zu den Händlern?
Die Desmo450 SM erreicht ab Dezember 2026 ausgewählte europäische Händler, danach folgen die übrigen Märkte. Für die USA nennt Ducati das Frühjahr 2027, ein Termin für Australien steht noch aus. Lieferbar ist sie in der Farbe Ducati Red.
Im Juli war noch von einem Start im Oktober die Rede, der Termin hat sich also nach hinten verschoben. Mit der SM ist Ducati in allen großen Offroad-Disziplinen vertreten. Die Reihe begann mit der Desmo450 MX im Motocross, wuchs um die Factory-Version, die kleinere Desmo250 MX und die Enduro-Modelle und reicht nun bis zur Supermoto. Auf der deutschen Ducati-Seite ist die Desmo450 SM dabei nicht im Offroad-Bereich einsortiert, sondern bei den Motard-Modellen neben den Hypermotard-Baureihen.

Häufige Fragen
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Was kostet die Ducati Desmo450 SM?
Der Ducati Desmo450 SM Preis liegt in Deutschland bei 13.290 Euro (circa 15.260 US-Dollar), zuzüglich 305 Euro Liefernebenkosten. In Großbritannien verlangt Ducati 12.095 Pfund (circa 14.090 Euro / 16.180 US-Dollar), in den USA 12.995 US-Dollar (circa 11.320 Euro).
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Wie viel PS hat die Ducati Desmo450 SM?
Der Einzylinder leistet 63,5 PS (46,7 kW) bei 9.400 Umdrehungen pro Minute. Das maximale Drehmoment beträgt 53,5 Nm (39 lb-ft) bei 7.500 Umdrehungen, der Drehzahlbegrenzer greift bei 11.900 Umdrehungen.
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Ist die Ducati Desmo450 SM straßenzugelassen?
Nein, die Desmo450 SM ist ein reines Wettbewerbsmotorrad. Sie wird ab Werk mit Slicks vom Typ Metzeler Racetec Slick SM ausgeliefert und ist damit nach Angaben aus dem Umfeld der Premiere die einzige Serien-Ducati mit dieser Bereifung.
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Wie schwer ist die Ducati Desmo450 SM?
Ducati nennt 109 Kilogramm (240 lbs) fahrfertig ohne Kraftstoff. Dazu tragen ein Rahmen mit 8,96 Kilogramm und ein Motor mit 26,8 Kilogramm Trockengewicht bei.
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Wann ist die Ducati Desmo450 SM verfügbar?
Die Auslieferung an ausgewählte europäische Händler beginnt im Dezember 2026, weitere Märkte folgen. In den USA nennt Ducati das Frühjahr 2027, ursprünglich war in Europa ein Start im Oktober erwartet worden.
➜ Dieser Artikel ist Teil unserer umfassenden Übersicht: Neue Motorräder 2027: Alle Modelle, Neuheiten und Highlights im Überblick. Dort findest du alle wichtigen Informationen zum Thema gebündelt.












