- Der Stadtrat hat am 25. August 2026 einstimmig einen Prüfauftrag beschlossen, die Empfehlungen sollen innerhalb von 90 Tagen vorliegen.
- Geprüft werden unter anderem Verkaufsverbote für nicht zugelassene E-Motos und ein Umbauverbot für E-Bikes.
- Modelle wie Sur-Ron und Talaria gelten in Kalifornien seit dem 1. Januar 2026 offiziell als elektrische Offroad-Motorräder.
Auf den Straßen von Los Angeles fahren immer mehr leichte Elektro-Zweiräder, die wie Fahrräder aussehen, aber so schnell sind wie Motorräder. Viele von ihnen werden als E-Bikes beworben und landen so bei Jugendlichen. Die Stadt will das jetzt ändern und hat mehrere Behörden beauftragt, Vorschläge für strengere Regeln zu erarbeiten. Bis hin zu Verkaufsverboten liegt vieles auf dem Tisch. Verboten ist bisher allerdings noch nichts. Der Beschluss ist ein Prüfauftrag, und die Vorschläge müssen später noch den üblichen politischen Prozess durchlaufen.
Was hat der Stadtrat von Los Angeles beschlossen?
Der Stadtrat von Los Angeles hat am Dienstag, den 25. August 2026, einstimmig einen Antrag zur Regulierung von E-Bikes, E-Motos und Elektromopeds angenommen. Eine Diskussion gab es dazu nicht.
Eingebracht hatten den Antrag die drei Ratsmitglieder Heather Hutt, John Lee und Traci Park. Beauftragt sind gleich mehrere Stellen: das Verkehrsamt der Stadt, der Fahrrad-Beirat Los Angeles Bicycle Advisory Committee, die Stadtjuristen, das Los Angeles Police Department, das Bureau of Street Services und der Verkehrsverbund LA Metro. Sie sollen innerhalb von 90 Tagen darlegen, wie sich diese Fahrzeuge regulieren lassen.
Zusätzlich hat der Rat die Los Angeles Police Commission verpflichtet, jedes Jahr Daten zu Unfällen, Verletzten und Toten mit E-Bikes, E-Motos und Elektromopeds zu veröffentlichen. Die Daten sollen so genau sein, dass die Politik bei Bedarf nachsteuern kann.
Welche Verbote prüft Los Angeles bei E-Motos?
Der Bericht soll sechs Punkte abdecken, darunter drei mögliche Verkaufs- und Umbauverbote. Im Kern geht es darum, dass nur noch Fahrzeuge verkauft werden, die alle gesetzlichen Vorgaben erfüllen.
Im Einzelnen stehen folgende Punkte auf der Liste:
- Alle E-Bikes, E-Motos und Elektromopeds in der Stadt müssen die gesetzlichen Standards erfüllen.
- Der Verkauf und Weiterverkauf von Fahrzeugen, die diese Standards nicht erfüllen, wird verboten.
- Es wird verboten, E-Bikes in eine höhere Klasse oder zu einem E-Moto oder Elektromoped umzubauen.
- Es wird verboten, E-Motos oder Elektromopeds zu verkaufen, die ab Werk keine Straßenzulassung haben oder nur mit dem Motorradführerschein M1 legal gefahren werden dürfen.
- Fahrer unter 18 Jahren oder ohne Führerschein müssen eine Schulung absolvieren.
- Es gibt Regeln zum Lagern und Laden der Fahrzeuge, um Sondermüll und Akkubrände zu vermeiden.
Außerdem sollen städtische Analysten prüfen, ob Los Angeles einzelne der neun Gesetzesvorhaben unterstützen soll, die auf Ebene des Bundesstaats Kalifornien zu E-Bikes, E-Motos und ähnlichen Fahrzeugen noch anhängig sind.

Warum gehen die Behörden gegen E-Motos vor?
Der Grund ist ein deutlicher Anstieg von Unfällen mit Elektromopeds und elektrischen Motorrädern in Los Angeles und im übrigen Südkalifornien. Laut dem Antrag melden lokale Behörden deutlich mehr schwere Verletzungen wie Kopfverletzungen und Knochenbrüche, vor allem bei minderjährigen Fahrern.
Die drei Ratsmitglieder stellen E-Bikes dabei nicht grundsätzlich in Frage. Im Antrag erkennen sie ausdrücklich Vorteile an: Das Fahren sei gut für Herz und Kreislauf, senke die Kosten für den Arbeitsweg und schone die Umwelt. Das Problem sehen sie bei einer anderen Fahrzeuggruppe. Im Antrag heißt es dazu: „Electric motos and mopeds, on the other hand, are not street legal out of the box. They are marketed to teens and parents of teens as a fun, efficient way to get around, but they often lack the required elements to make them legal, such as turn signals, proper lights and license plates. Additionally, they require that riders have a M1 (motorcycle) license, which is not disclosed to those purchasing them. Nearly all reported crashes are from illegal devices, not legal e-bikes.“ Übersetzt: „Elektrische Motos und Mopeds sind dagegen ab Werk nicht straßenzugelassen. Sie werden Jugendlichen und deren Eltern als spaßiges und effizientes Fortbewegungsmittel angeboten, aber ihnen fehlt oft, was sie legal machen würde, etwa Blinker, richtige Beleuchtung und Kennzeichen. Zusätzlich brauchen die Fahrer einen M1-Führerschein (Motorrad), was den Käufern nicht mitgeteilt wird. Fast alle gemeldeten Unfälle gehen auf illegale Fahrzeuge zurück, nicht auf legale E-Bikes.“
Betroffen sind vor allem leichte Elektro-Dirtbikes von Herstellern wie Sur-Ron, Talaria und E Ride Pro. Sie sind schnell, stark und bei jungen Fahrern sehr beliebt. Sie liegen damit genau in der Grauzone zwischen Fahrrad und Motorrad, die in den USA derzeit viele Gesetzgeber beschäftigt.
Was ist der Unterschied zwischen E-Bike und E-Moto in Kalifornien?
Ein E-Bike hat in Kalifornien funktionierende Pedale und einen Elektromotor mit weniger als 750 Watt, das entspricht rund 1,0 PS (0,75 kW). Alles, was deutlich stärker ist oder keine Pedale hat, ist rechtlich kein Fahrrad mehr.
Die drei E-Bike-Klassen
Kalifornien teilt E-Bikes in drei Klassen ein. Klasse 1 unterstützt nur beim Treten und nur bis 20 mph (rund 32 km/h). Klasse 2 hat zusätzlich einen Gasgriff, ist aber ebenfalls auf 20 mph begrenzt. Klasse 3 unterstützt wieder nur beim Treten, dafür bis 28 mph (rund 45 km/h).
Die Klassen 1 und 2 dürfen in der Regel auf Radwegen fahren. Klasse 3 ist meist auf die Straße beschränkt, und die Fahrer müssen mindestens 16 Jahre alt sein. Auf einem Klasse-3-Rad gilt für alle Helmpflicht, bei den Klassen 1 und 2 für alle unter 18 Jahren.
Wo E-Motos wie Sur-Ron und Talaria rechtlich stehen
Seit dem 1. Januar 2026 gibt es in Kalifornien eine eigene Definition für diese Fahrzeuge. Grundlage ist das Gesetz SB 586 von Senator Brian W. Jones, das Gouverneur Gavin Newsom am 10. Oktober 2025 unterschrieben hat. Es definiert das elektrische Offroad-Motorrad über sechs Merkmale: Es ist vom Hersteller für den Einsatz abseits der Straße gebaut, hat einen Elektromotor ohne Motornummer, einen Lenker, eine Sitzbank, zwei Räder und ab Werk keine Pedale.
Die kalifornische Behörde für Offroad-Fahrzeuge nennt in einem Merkblatt für die Polizei ausdrücklich Hersteller wie Sur-Ron, Talaria, Ventus, E Ride Pro, Stacyc und Stark Future. Diese Fahrzeuge werden laut dem Merkblatt oft fälschlich als E-Bikes bezeichnet und von Händlern auch so beworben. Sie erfüllen aber weder die Definition eines E-Bikes noch die eines Mopeds. Ein Moped darf in Kalifornien höchstens rund 4,1 PS (3 kW) haben und nicht schneller als 30 mph (rund 48 km/h) fahren.
Wie groß der Abstand ist, zeigt eine Vergleichstabelle der Behörde. Die Sur-Ron Light Bee X kommt demnach auf 47 mph (rund 76 km/h) und eine Spitzenleistung von 8,2 PS (6 kW). Die Sur-Ron Storm Bee erreicht 68 mph (rund 109 km/h) und 30,6 PS (22,5 kW). Die Talaria Sting MX4 schafft 53 mph (rund 85 km/h) bei 10,9 PS (8 kW), die E Ride Pro-S 50 mph (rund 80 km/h) bei 8,2 PS (6 kW).
Nachträglich montierte Pedale ändern daran nichts, weil die Motoren weit über der 750-Watt-Grenze liegen. Auch ein Umbau zum Straßenfahrzeug ist laut der Behörde nicht möglich. Fahrzeuge, die für den Offroad-Einsatz gebaut wurden, können nicht nachträglich für die Straße zugelassen werden, es sei denn, der Hersteller hat sie von Anfang an für beides gebaut.

Wo dürfen E-Motos in Kalifornien gefahren werden?
E-Motos wie Sur-Ron oder Talaria dürfen in Kalifornien nur in ausgewiesenen Offroad-Gebieten oder auf Privatgelände fahren. Auf Straßen, Gehwegen, Radwegen und Radspuren sind sie verboten.
Für die Offroad-Gebiete brauchen sie eine Kennzeichnung der Zulassungsbehörde DMV. Je nach Hersteller ist das ein grüner oder roter Aufkleber, der sogenannte Green Sticker oder Red Sticker. Nur wer ausschließlich auf privatem Gelände mit Erlaubnis des Eigentümers fährt, braucht keine Kennzeichnung. Als legale Strecken nennt die Behörde unter anderem die staatlichen Offroad-Parks in Kalifornien sowie freigegebene Bundesflächen.
Welche Strafen drohen bei E-Motos auf der Straße?
Wer ein E-Moto auf der Straße fährt, kann wegen eines nicht zugelassenen Fahrzeugs und wegen Fahrens ohne Motorradführerschein belangt werden. Seit Anfang 2026 kann die Polizei solche Fahrzeuge außerdem abschleppen lassen.
Möglich macht das das Gesetz AB 875. Es erlaubt der Polizei, Fahrzeuge mit weniger als vier Rädern zu entfernen, die keine E-Bikes sind, mit Motorkraft allein schneller als 20 mph fahren können und von jemandem ohne passenden Führerschein gefahren werden. Das gilt auch für Klasse-3-E-Bikes, wenn der Fahrer jünger als 16 Jahre ist. Die Behörden können die Herausgabe dann davon abhängig machen, dass der Fahrer einen Sicherheitskurs nachweist.
Auch Eltern stehen in der Verantwortung. Wer als Elternteil wissentlich zulässt, dass sein Kind ein E-Moto auf der Straße fährt, kann laut dem Merkblatt der Behörde selbst belangt werden. Bei Verstößen mit E-Bikes können Bußgelder seit 2026 je nach Fall an den minderjährigen Fahrer oder an die Eltern gehen. Minderjährige, die ohne Helm erwischt werden, können das Bußgeld durch einen von der Highway Patrol anerkannten Sicherheitskurs erledigen.
Schon der Verkauf ist streng geregelt. Seit dem Gesetz SB 1271 aus dem Jahr 2024 ist es in Kalifornien eine Straftat, ein elektrisches Offroad-Motorrad als E-Bike zu bewerben, zu verkaufen oder so zu kennzeichnen. Das gilt auch für Fahrzeuge, die der Hersteller so auslegt, dass sie sich auf mehr als 20 mph mit reiner Motorkraft oder mehr als 750 Watt bringen lassen.
Welche weiteren Gesetze sind in Kalifornien geplant?
In Kalifornien sind derzeit neun Gesetzesvorhaben rund um E-Bikes und E-Motos anhängig. Sie setzen an unterschiedlichen Stellen an.
Das Gesetz SB 1167 von Senatorin Catherine Blakespear richtet sich an die Hersteller. Laut Berichten vom Juni 2026 lag es zu diesem Zeitpunkt zur Unterschrift beim Gouverneur. Es würde verbieten, Produkte über der 750-Watt-Grenze als E-Bike oder Elektrofahrrad zu bezeichnen, egal ob online oder im Laden. Blakespear begründet das damit, dass stärkere und schnellere Elektromotorräder als E-Bikes vermarktet werden und das für Kinder und Erwachsene gefährlich ist. Käufer sollen klar erkennen, ob sie ein E-Bike mit festen Grenzen für Leistung und Tempo kaufen oder etwas anderes. E-Motos dürfen weiter verkauft werden, aber ohne das E-Bike-Etikett. Wer damit auf der Straße fährt, braucht Führerschein, Zulassung und Versicherung.
Ein anderer Entwurf, AB 1942, wollte für die meisten E-Bikes eine Zulassung mit Kennzeichen einführen. Er steckt laut Streetsblog im Ausschuss fest. Die Radfahrer-Organisation CalBike fordert, sich auf irreführende Werbung und die illegale Nutzung von E-Motos zu konzentrieren, statt Hürden für legale E-Bikes aufzubauen. Auch der Generalstaatsanwalt von Kalifornien hat Verbraucher vor falsch beworbenen E-Motos gewarnt.
Los Angeles selbst hat bereits im Mai 2026 nachgelegt. Damals beauftragte der Stadtrat die Stadtjuristen, eine Verordnung zu entwerfen, die E-Bikes auf Radwegen sowie Reit- und Wanderwegen verbietet. Die Grundlage dafür liefert das Gesetz AB 1909, auch OmniBike Bill genannt. Die Abgeordnete Laura Friedman hatte es 2022 eingebracht, seit dem 1. Januar 2024 ist es in Kraft. Es erlaubt Kommunen, E-Bikes ganz oder einzelne Klassen von bestimmten Wegen auszuschließen.
Welche anderen US-Bundesstaaten gehen gegen E-Motos vor?
Los Angeles ist kein Einzelfall. Mehrere Bundesstaaten und auch der Kongress in Washington arbeiten 2026 an Regeln, die E-Bikes und E-Motos klarer trennen sollen.
New Jersey hat am 19. Januar 2026 ein Gesetz beschlossen, das fast jedes Rad mit Elektromotor zulassungspflichtig macht. Fahrer brauchen einen Führerschein und müssen Führerschein und Zulassung dabeihaben. Kritiker wie die Interessengruppe PeopleForBikes bemängeln, dass das Gesetz legale E-Bikes trifft, während schnellere Fahrzeuge wie Elektromopeds und Elektromotorräder ohne zusätzliche Regeln bleiben.
Der Bundesstaat Washington geht mit dem Gesetz SB 6110 seit dem 11. Juni 2026 einen anderen Weg. Er behält die drei Klassen bei und legt die 750-Watt-Grenze fest. Alles, was stärker oder schneller ist, gilt als Elektromotorrad. Ausgeschlossen sind auch Fahrzeuge, die der Hersteller so baut, dass sie sich per Schalter, Software oder App leicht über die Grenzen hinaus einstellen lassen.
In New York haben Senatorin Kristen Gonzalez und die Abgeordnete Diana Moreno im September 2026 den Entwurf S.10700 eingebracht. Er würde den Verkauf von E-Motos im Bundesstaat verbieten. Elektrische Offroad-Motorräder dürften nur noch lizenzierte ATV-Händler verkaufen, und Händler müssten darauf hinweisen, dass die Fahrzeuge auf New Yorker Straßen nicht erlaubt sind. Bei Verstößen drohen bis zu 250 US-Dollar (circa 220 Euro) beim ersten Mal und bis zu 1.000 US-Dollar (circa 875 Euro) bei jedem weiteren Verstoß. Anlass war unter anderem ein Unfall auf der Queensboro Bridge im Mai, bei dem zwei Menschen starben, nachdem ein E-Moto ein Fahrrad gerammt hatte.
Hawaii hat im Juli 2026 ein Gesetz unterzeichnet, das E-Motos definiert und an bestimmten Orten verbietet. Auf Bundesebene hat eine überparteiliche Gruppe von Abgeordneten im März 2026 den Safe SPEEDS Act eingebracht. Er soll ein landesweites Klassensystem für E-Bikes festschreiben und verbieten, E-Motos als E-Bikes zu vermarkten.
Wie geht es in Los Angeles weiter?
Als Nächstes müssen die beauftragten Behörden ihre Empfehlungen vorlegen, die Frist beträgt 90 Tage ab dem Beschluss vom 25. August 2026. Erst danach entscheidet der Stadtrat, welche Regeln tatsächlich kommen.
Elektro-Dirtbikes von Sur-Ron, Talaria oder E Ride Pro sind in Los Angeles damit nicht verboten. Auf der Straße waren sie in Kalifornien aber auch vorher schon nicht erlaubt. Neu an den Plänen der Stadt ist, dass sie beim Verkauf ansetzen. Wer ein Fahrzeug anbietet, das nur mit Motorradführerschein legal fahrbar ist oder ab Werk keine Straßenzulassung hat, könnte es in Los Angeles künftig nicht mehr verkaufen dürfen. Für den wachsenden Markt der leichten Elektro-Offroader wäre das ein weiterer Schritt hin zu klaren Grenzen zwischen Fahrrad und Motorrad.
Häufige Fragen
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Was plant Los Angeles bei E-Motos?
Los Angeles lässt prüfen, ob der Verkauf von E-Motos und Elektromopeds ohne Straßenzulassung verboten werden kann. Das gilt auch für Fahrzeuge, die nur mit Motorradführerschein M1 legal gefahren werden dürfen. Die Empfehlungen sollen innerhalb von 90 Tagen nach dem Beschluss vom 25. August 2026 vorliegen.
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Sind E-Motos in Los Angeles schon verboten?
Nein, bisher ist in Los Angeles nichts verboten. Der Stadtrat hat nur einen Prüfauftrag an mehrere Behörden vergeben. Auf öffentlichen Straßen dürfen E-Motos in Kalifornien aber ohnehin nicht fahren.
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Ist eine Sur-Ron in Kalifornien ein E-Bike?
Nein, eine Sur-Ron gilt in Kalifornien seit dem 1. Januar 2026 als elektrisches Offroad-Motorrad. Ein E-Bike braucht funktionierende Pedale und einen Motor unter 750 Watt. Die Sur-Ron Light Bee X kommt laut der kalifornischen Offroad-Behörde auf 8,2 PS (6 kW) Spitzenleistung.
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Wo dürfen E-Motos in Kalifornien fahren?
E-Motos dürfen in Kalifornien nur in ausgewiesenen Offroad-Gebieten oder auf Privatgelände fahren. Für Offroad-Gebiete brauchen sie einen grünen oder roten Aufkleber der Zulassungsbehörde DMV. Straßen, Gehwege, Radwege und Radspuren sind tabu.
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Welche Strafen drohen Eltern bei E-Motos in Kalifornien?
Eltern, die wissentlich zulassen, dass ihr Kind ein E-Moto auf der Straße fährt, können selbst belangt werden. Die Polizei kann das Fahrzeug zudem abschleppen lassen, wenn der Fahrer keinen passenden Führerschein hat. Die Herausgabe kann an einen Sicherheitskurs geknüpft werden.
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