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Motorcycles.News – Motorrad Magazin
Startseite » Indian Chief Vintage Sturgis SD Edition: Nur eine für Deutschland
Rechte Seitenansicht in Indian Motorcycle Red und Cream vor dem weißen STURGIS-Schriftzug am Berghang in South Dakota
Indian Chief Vintage Sturgis, SD Edition (2026) – Seitenansicht vor dem Sturgis-Schriftzug
Neue Motorräder

Indian Chief Vintage Sturgis SD Edition: Nur eine für Deutschland

By Andreas Denner8 August, 2026
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Indian Motorcycle hat zum Auftakt der 86. Sturgis Motorcycle Rally ein Sondermodell auf Basis der Chief Vintage vorgestellt. Von der Sturgis SD Edition entstehen weltweit 125 Stück, für Deutschland ist genau ein Exemplar vorgesehen.
  • 125 nummerierte Exemplare weltweit, davon je eines für Deutschland und Österreich
  • Preis in Deutschland: 25.990 Euro (circa 29.980 US-Dollar)
  • Luftgekühlter Thunderstroke 116 mit 1.890 Kubikzentimetern und 156 Nm (circa 115 lb-ft)

Am 7. August 2026 hat Indian Motorcycle in Sturgis, South Dakota, die Chief Vintage Sturgis, SD Edition gezeigt. Das Kürzel SD steht für den US-Bundesstaat South Dakota, in dem die Kleinstadt liegt, die dem größten Motorradtreffen der USA ihren Namen gegeben hat. Das Sondermodell greift die Anfänge dieser Veranstaltung im Jahr 1938 auf, und es fällt in ein Jahr, in dem die Marke ihr 125-jähriges Bestehen begeht. Beides zusammen erklärt auch die Stückzahl.

Detailaufnahme des Tanks mit mehrfarbigem Indian-Motorcycle-Headdress-Logo auf cremefarbenem Feld und rotem Lack
Indian Chief Vintage Sturgis, SD Edition (2026) – Tanklogo im Stil der 1930er-Jahre

Was unterscheidet die Sturgis SD Edition von der normalen Chief Vintage?

Die Sturgis SD Edition unterscheidet sich vor allem durch Lackierung, Grafiken und Kennzeichnung, technisch bleibt sie identisch zur Serienversion. Sie trägt eine Zweitonlackierung in Indian Motorcycle Red und Cream, also Dunkelrot mit Cremeweiß.

Auf dem Tank sitzt beidseitig das mehrfarbige Headdress-Logo, ein Indianer-Häuptling mit Kopfschmuck. Diese Darstellung war laut Hersteller in den 1930er-Jahren typisch für Indian und wurde bei den aktuellen Modellen sonst nicht verwendet. Dazu kommt eine Plakette mit fortlaufender Nummerierung bis 125 sowie die lackierte Startnummer 56 auf der Seitenplatte. Auch der Motor bekommt eine eigene Optik mit lackierten Zylinderköpfen, lackierten Stößelstangenrohren und schwarzen Zylindern, angelehnt an Indian-Modelle der 1940er-Jahre.

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Der Rest entspricht der Chief Vintage: tief heruntergezogene Kotflügel, beleuchtetes Warbonnet auf dem vorderen Schutzblech, Drahtspeichenräder, der Solo-Sattel in der Ausführung Vintage Espresso und der Vintage-Lenker.

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Warum trägt das Sondermodell die Nummer 56?

Nach Herstellerangaben erinnert die 56 an die handgemalten Startnummern, mit denen die Teilnehmer in den Anfangsjahren der Rally unterwegs waren. Eine konkrete Person nennt Indian dabei nicht.

In der Berichterstattung wird allerdings auf eine bekannte historische Aufnahme verwiesen: Sie zeigt Rally-Gründer J. C. „Pappy“ Hoel vor seinem Indian-Geschäft mit einer Indian Scout, die ebenfalls die Nummer 56 trug. Dieses Motiv soll bereits als Vorlage für ein Custombike der Marke gedient haben. Indian stellt diesen Zusammenhang selbst nicht ausdrücklich her, die Parallele ist aber schwer zu übersehen.

Detailansicht des luftgekühlten Thunderstroke 116 V-Twin mit lackierten Zylinderköpfen, est.-1901-Emblem und Seitendeckel mit Startnummer 56
Indian Chief Vintage Sturgis, SD Edition (2026) – Thunderstroke 116 V-Twin und Startnummer 56

Wie Indian und Sturgis 1938 zusammenfanden

Der Ursprung der Veranstaltung liegt in einem lokalen Motorradgeschäft. Pappy Hoel übernahm 1936 eine Indian-Vertretung in Sturgis und eröffnete einen Betrieb an der Junction Avenue. Später gehörte er zu den treibenden Kräften des Motorradclubs Jackpine Gypsies.

1938 richtete dieser Club eine Veranstaltung aus, die damals Black Hills Classic hieß und sich vor allem um Rennen und gemeinsame Ausfahrten durch die umliegenden Black Hills drehte. Neun Fahrer traten an, rund 200 Zuschauer sahen zu. Acht der neun Maschinen waren Indians. Aus diesem Treffen entwickelte sich über Jahrzehnte die Rally, die heute jeden August Hunderttausende nach South Dakota zieht.

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Genau darauf zielt auch das Zitat von Firmenchef Mike Kennedy ab. Er spricht davon, wie bemerkenswert es sei, dass in fast 90 Jahren aus einem so kleinen Anfang eine solche Veranstaltung geworden ist: „When you look at how far it’s come and how much it’s grown over almost 90 years, it’s amazing to think that it was an Indian Motorcycle dealer and a group of Indian Motorcycle riders that literally started it all.“ Auf Deutsch: „Wenn man sieht, wie weit es gekommen ist und wie stark es in fast 90 Jahren gewachsen ist, ist es beeindruckend zu denken, dass ein Indian Motorcycle Händler und eine Gruppe von Indian Motorcycle Fahrern buchstäblich den Anfang gemacht haben.“ Kennedy ordnet den Antrieb dahinter als einfachen Wunsch ein, zusammenzukommen und ein Lebensgefühl zu teilen, das sich seiner Ansicht nach bis heute nicht verändert hat.

Welche Technik steckt in der Chief Vintage Sturgis SD Edition?

Der Antrieb bleibt unverändert: ein luftgekühlter V2 namens Thunderstroke 116 mit 1.890 Kubikzentimetern Hubraum. Änderungen an der Mechanik hat Indian für das Sondermodell nicht angekündigt.

Der Zylinderwinkel beträgt 49 Grad, gesteuert wird über Stoßstangen und zwei Ventile pro Zylinder. In der Euro-5+-Abstimmung stehen 156 Nm (circa 115 lb-ft) bei 3.300 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung. Für den US-Markt gibt der Hersteller 120 lb-ft (circa 163 Nm) bei 2.900 Umdrehungen pro Minute an, die Abstimmungen unterscheiden sich also je nach Markt. Eine Werksangabe zur Spitzenleistung gibt es nicht. Schätzungen bewegen sich zwischen rund 90 PS (66 kW) und etwa 96 PS (71 kW) bei 4.200 Umdrehungen pro Minute. Die Kraft läuft über ein Sechsganggetriebe und einen Zahnriemen zum Hinterrad.

Beim Fahrwerk bleibt es klassisch: eine verkleidete Telegabel vorn, zwei Federbeine hinten. Die Reifen messen 130/90-16 vorn und 150/80-16 hinten. Vorn und hinten arbeitet jeweils eine 298er-Scheibenbremse, vorn mit Vierkolbenzange, ABS ist Serie. Der Stahlblechtank fasst 15 Liter. Vollgetankt nennt der Hersteller 327 Kilogramm (circa 721 Pfund). Die Sitzhöhe liegt bei 686 Millimetern, der Radstand bei rund 1.626 Millimetern.

Modern ist die Ausstattung, auch wenn sie optisch zurückhaltend eingebaut wurde. Dazu zählen LED-Leuchten, ein rundes Touchscreen-Display mit 101 Millimetern (4 Zoll) Durchmesser samt RIDE COMMAND, Bluetooth und Navigation, drei Fahrmodi mit den Bezeichnungen Tour, Standard und Sport, ein Tempomat, ein schlüsselloses Zündsystem sowie die Abschaltung des hinteren Zylinders im Stand. Zwei Steckdosen an Bord, eine mit 12 Volt und eine als USB-Anschluss, gehören ebenfalls dazu. Der Hersteller weist darauf hin, dass die Navigation nicht in allen Ländern verfügbar ist und der Funktionsumfang von RIDE COMMAND je nach Land abweicht.

Detailansicht des roten Seitendeckels mit Startnummer 56 und der Limitierungsangabe 001 of 125 im Abendlicht
Indian Chief Vintage Sturgis, SD Edition (2026) – Seitendeckel mit Nummerierung 001 of 125

Was kostet die Sturgis SD Edition und wie viele kommen nach Deutschland?

In Deutschland kostet die Chief Vintage Sturgis SD Edition 25.990 Euro (circa 29.980 US-Dollar). Für den deutschen Markt ist laut Medienberichten genau ein Exemplar vorgesehen, für Österreich ebenfalls eines.

Zum Vergleich: Die reguläre Chief Vintage steht in Deutschland in Black Metallic mit 20.990 Euro (circa 24.210 US-Dollar) in der Liste, in Indian Motorcycle Red mit 21.490 Euro (circa 24.790 US-Dollar). In den USA beginnt die Serienversion bei circa 17.340 Euro (19.999 US-Dollar), jeweils ohne Nebenkosten. Der Aufpreis für das Sondermodell fällt in Deutschland also deutlich aus, was sich vor allem aus der Stückzahl ergibt.

Außerhalb Nordamerikas nennt der Hersteller Australien, Benelux, Zentraleuropa, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, die nordischen Länder, den Nahen Osten und Afrika, Neuseeland, Polen, Spanien, die Schweiz und das Vereinigte Königreich als Märkte. Preise und Verfügbarkeit sollen dort über die jeweiligen Landesvertretungen laufen.

Wie werden die Exemplare in Australien und Neuseeland vergeben?

In Australien und Neuseeland sind zusammen fünf Motorräder vorgesehen, und sie werden nicht nach dem Prinzip der schnellsten Anzahlung vergeben. Indian beschränkt die Kaufmöglichkeit dort auf bestehende Kunden der Marke, die sich bewerben müssen.

Die Bewerbungsfrist läuft nach den Angaben der Landesvertretung vom 9. August bis zum 30. September 2026. Wer sich bewirbt, soll in maximal 250 Wörtern erklären, was das Modell und die Marke für ihn bedeuten und warum er ein passender Besitzer wäre. Die Auswahl soll um den 7. Oktober fallen. Wer ausgewählt wird, bekommt kein Motorrad geschenkt, sondern das Recht, eines zum regulären Verkaufspreis zu kaufen. Die Auslieferung ist frühestens für Dezember 2026 vorgesehen und kann sich bis Januar 2027 oder später ziehen. Ein Preis für Australien stand bei der Vorstellung noch nicht fest, die reguläre Chief Vintage startet dort bei 31.995 australischen Dollar (circa 19.530 Euro / 22.530 US-Dollar) inklusive Nebenkosten.

Studioaufnahme der linken Seitenansicht, freigestellt vor weißem Hintergrund, mit valanced Fendern, Drahtspeichenrädern und Startnummer 56 am Seitendeckel
Indian Chief Vintage Sturgis, SD Edition (2026) – Seitenansicht von links

Die Chief Vintage im Modelljahrgang 2026

Das Sondermodell folgt nur wenige Monate auf die Rückkehr des Namens Chief Vintage. Die aktuelle Version basiert auf der 2022 eingeführten Chief-Plattform mit Stahlrohrrahmen und zwei sichtbaren Federbeinen. Sie fällt schlichter aus als das gleichnamige Modell, das zwischen 2013 und 2022 im Programm stand, verzichtet weitgehend auf Chrom und orientiert sich stärker an den Chiefs der 1940er-Jahre.

Designdirektor Ola Stenegärd hat die Richtung bei der Vorstellung im Petersen Automotive Museum in Los Angeles mit den Worten „less retro and more classic“ beschrieben, also „weniger Retro und mehr Klassiker“. Sein Team formte die Kotflügel von Hand in Modelliermasse und entschied sich hinten für einen schmaleren 150er-Reifen statt des 180ers der Standard-Chief, damit die Proportionen zum historischen Vorbild passen.

Damit ist die Sturgis SD Edition bereits die dritte Variante der Chief Vintage in diesem Modelljahr. Neben dem Serienmodell gehört auch eine Ausführung zur 125th Anniversary Collection, die Indian zum Markenjubiläum aufgelegt hat. Für die Marke, die 1901 gegründet wurde und seit 2011 zum Polaris-Konzern gehört, ist 2026 ohnehin ein Jahr mit vielen Rückblicken. Der Neustart der Marke fand 2013 ebenfalls in Sturgis statt.

Detailansicht des roten Seitendeckels mit handgemalt wirkender Startnummer 56 und Seriennummer 001 of 125
Indian Chief Vintage Sturgis, SD Edition (2026) – Seitendeckel mit Startnummer 56

Häufige Fragen

  • Was kostet die Indian Chief Vintage Sturgis SD Edition in Deutschland?

    Der Preis liegt bei 25.990 Euro (circa 29.980 US-Dollar). Die reguläre Chief Vintage kostet in Deutschland je nach Farbe 20.990 oder 21.490 Euro. Der Aufpreis erklärt sich vor allem durch die Auflage von 125 Stück weltweit.

  • Wie viele Exemplare der Sturgis SD Edition gibt es?

    Weltweit entstehen 125 nummerierte Motorräder. Die Zahl bezieht sich auf das 125-jährige Bestehen von Indian Motorcycle. Der größte Teil bleibt in Nordamerika, für Deutschland und Österreich ist jeweils ein Exemplar vorgesehen.

  • Wie viel Leistung hat die Indian Chief Vintage Sturgis SD Edition?

    Eine offizielle Leistungsangabe gibt es nicht. Der luftgekühlte Thunderstroke 116 liefert in der Euro-5+-Abstimmung 156 Nm (circa 115 lb-ft) bei 3.300 Umdrehungen pro Minute. Schätzungen zur Spitzenleistung liegen zwischen rund 90 PS (66 kW) und etwa 96 PS (71 kW).

  • Warum steht die Nummer 56 auf der Seitenplatte?

    Sie soll an die handgemalten Startnummern der ersten Teilnehmer in Sturgis erinnern. Zusätzlich gibt es eine historische Aufnahme von Rally-Gründer Pappy Hoel mit einer Indian Scout mit der Nummer 56. Der Hersteller stellt diesen Bezug allerdings nicht ausdrücklich her.

  • Wann fand die erste Veranstaltung in Sturgis statt?

    Das erste Treffen lief 1938 unter dem Namen Black Hills Classic. Neun Fahrer traten an, rund 200 Zuschauer sahen zu. Acht der neun Maschinen waren Indians.

Studioaufnahme der Frontansicht, freigestellt vor weißem Hintergrund, mit beleuchtetem Warbonnet-Ornament auf dem Frontfender
Studioaufnahme in Dreiviertelansicht von vorn rechts, freigestellt vor weißem Hintergrund, Zweifarblackierung in Indian Motorcycle Red und Cream
Studioaufnahme der linken Seitenansicht, freigestellt vor weißem Hintergrund, mit valanced Fendern, Drahtspeichenrädern und Startnummer 56 am Seitendeckel
Studioaufnahme der Heckansicht, freigestellt vor weißem Hintergrund, mit schwarzem Doppelauspuff und valanced Heckfender
Studioaufnahme der rechten Seitenansicht, freigestellt vor weißem Hintergrund, mit Thunderstroke 116 V-Twin und Vintage Espresso Solo-Sitzbank
Studioaufnahme der Frontansicht, freigestellt vor weißem Hintergrund, mit beleuchtetem Warbonnet-Ornament auf dem Frontfender
Studioaufnahme in Dreiviertelansicht von vorn rechts, freigestellt vor weißem Hintergrund, Zweifarblackierung in Indian Motorcycle Red und Cream
Studioaufnahme der linken Seitenansicht, freigestellt vor weißem Hintergrund, mit valanced Fendern, Drahtspeichenrädern und Startnummer 56 am Seitendeckel
Studioaufnahme der Heckansicht, freigestellt vor weißem Hintergrund, mit schwarzem Doppelauspuff und valanced Heckfender
Studioaufnahme der rechten Seitenansicht, freigestellt vor weißem Hintergrund, mit Thunderstroke 116 V-Twin und Vintage Espresso Solo-Sitzbank
Studioaufnahme der Frontansicht, freigestellt vor weißem Hintergrund, mit beleuchtetem Warbonnet-Ornament auf dem Frontfender
Studioaufnahme in Dreiviertelansicht von vorn rechts, freigestellt vor weißem Hintergrund, Zweifarblackierung in Indian Motorcycle Red und Cream
Studioaufnahme der linken Seitenansicht, freigestellt vor weißem Hintergrund, mit valanced Fendern, Drahtspeichenrädern und Startnummer 56 am Seitendeckel
Studioaufnahme der Heckansicht, freigestellt vor weißem Hintergrund, mit schwarzem Doppelauspuff und valanced Heckfender
Studioaufnahme der rechten Seitenansicht, freigestellt vor weißem Hintergrund, mit Thunderstroke 116 V-Twin und Vintage Espresso Solo-Sitzbank
Detailansicht des roten Seitendeckels mit Startnummer 56 und der Limitierungsangabe 001 of 125 im Abendlicht
Fahraufnahme in Bewegung auf offener Landstraße mit Baumreihe und blauem Himmel im Hintergrund
Fahraufnahme aus der Distanz in einer weiten Kurve am bewaldeten Berghang der Black Hills
Hochformatige Fahraufnahme von schräg vorn, Fahrer im schwarzen Jethelm auf der Chief Vintage in Rot und Cream
Hochformatige Fahraufnahme auf einer Straße im Nadelwald der Black Hills, Motorrad in leichter Schräglage
Detailansicht der Vintage Espresso Solo-Sitzbank aus braunem Leder und des Seitendeckels mit Startnummer 56 und Nummerierung 001 of 125
Detailansicht des roten Seitendeckels mit handgemalt wirkender Startnummer 56 und Seriennummer 001 of 125
Fahraufnahme von vorn auf einer von Nadelwald gesäumten Straße in den Black Hills, Fahrer mit offenem Jethelm
Fahraufnahme von der Seite auf kurviger Landstraße entlang eines Felsanschnitts in South Dakota
Fahraufnahme von schräg vorn auf einem Highway durch die Black Hills unter wolkenlosem Himmel
Ansicht von schräg vorn links in der Abenddämmerung vor den Hügeln der Black Hills, mit Headdress-Tankgrafik und Startnummer 56
Ansicht von schräg vorn links vor den Felsformationen der Black Hills in South Dakota im Abendlicht
Detailaufnahme des Tanks mit mehrfarbigem Indian-Motorcycle-Headdress-Logo auf cremefarbenem Feld und rotem Lack
Detailansicht des luftgekühlten Thunderstroke 116 V-Twin mit lackierten Zylinderköpfen, est.-1901-Emblem und Seitendeckel mit Startnummer 56
Detailansicht der Heckpartie mit zweifarbigem valanced Heckfender, schwarzem Doppelauspuff und Drahtspeichenrad
Rechte Seitenansicht in Indian Motorcycle Red und Cream vor dem weißen STURGIS-Schriftzug am Berghang in South Dakota
Dreiviertelansicht von vorn rechts in Indian Motorcycle Red und Cream vor einem Sandsteingebäude in Sturgis, South Dakota
Studioaufnahme der Frontansicht, freigestellt vor weißem Hintergrund, mit beleuchtetem Warbonnet-Ornament auf dem Frontfender
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➜ Alle technischen Daten zum Modell findest du in unserer Motorrad-Datenbank: Indian Chief Vintage Sturgis SD Edition 2026.

➜ Dieser Artikel ist Teil unserer umfassenden Übersicht: Neue Motorräder 2026: Alle Modelle, Neuheiten und Highlights im Überblick. Dort findest du alle wichtigen Informationen zum Thema gebündelt.

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Redakteur bei Motorrad Nachrichten. Fokus auf Technik, Szene und Motorradpolitik – neutral, sachlich, verständlich. Verantwortlich für die Seiten www.Motorcycles.News, www.Motorrad.Training und den YouTube-Kanal "Motorrad Nachrichten", sowie deren social Media-Seiten.

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