- Teams aus Kanada, China, Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien und den USA
- Abstimmung bis 22. September 2026, 14:00 Uhr deutscher Zeit
- Fünfköpfige Jury, darunter Chase McQueen und der deutsche Journalist Rolf Henniges
Triumph Motorcycles hat die Abstimmung für die zweite Ausgabe seines weltweiten Custom-Wettbewerbs Triumph Originals gestartet. Bei der Premiere 2025 bauten die Teams noch Modelle der Bonneville-Familie um, diesmal dreht sich alles um die Scrambler. Unter dem Motto „Time Capsule“, auf Deutsch Zeitkapsel, sollten die Teilnehmer eine Epoche oder einen prägenden Moment aus der Geschichte der Scrambler auswählen und in ein Einzelstück übersetzen. Herausgekommen sind sieben Motorräder auf Basis der Scrambler 400 XC, der Scrambler 900, der Scrambler 1200 X und der Scrambler 1200 XE. Die Spanne reicht von einem Wüstenrenner im Stil der 1980er-Jahre über einen Supermoto bis zu einem Motorrad, das aussehen soll, als hätte es schon Jahrzehnte auf dem Buckel.

Was ist Triumph Originals?
Triumph Originals ist ein weltweiter Wettbewerb für Custom-Motorräder, bei dem Triumph-Teams aus verschiedenen Ländern gemeinsam mit einer Werkstatt ihrer Wahl ein Einzelstück bauen. Der britische Hersteller will damit Design, Bautechnik und Handwerk der Teams zeigen.
Jedes Land wählt dafür eine eigene Werkstatt aus. In den USA und in Kanada lag die Leitung der Umbauten bei Triumph-Händlern. In den USA gab es sogar einen eigenen Vorentscheid, bei dem zwei Händler um den Startplatz im weltweiten Wettbewerb antraten.
Die erste Ausgabe fand 2025 statt. Damals traten acht Teams unter dem Motto „Icons of British Originality“ an. Gewonnen hat Brasilien mit „Gaijin“, einem dunkel gehaltenen Café Racer auf Basis der Speed Twin 1200. Gebaut hat ihn Teydi Deguchi von der Werkstatt Shibuya Garage in São Paulo. Laut Triumph überzeugte der Umbau in allen vier Bewertungskriterien der Jury und auch beim Publikum. Mehrere Werkstätten aus dem Vorjahr sind 2026 erneut dabei, darunter Motos Illimitées aus Kanada, FCR Original aus Frankreich, South Garage Motor Co aus Italien und Stockwell Design aus Großbritannien.
Was bedeutet das Motto „Time Capsule“ bei Triumph Originals 2026?
Das Motto verlangt, dass jedes Team ein Jahrzehnt oder eine prägende Phase der Scrambler-Geschichte auswählt und deren Stil und Haltung in einem Umbau einfängt. Die Scrambler passt gut zu dieser Aufgabe, denn sie ist selbst aus der Custom-Szene entstanden.
In den 1960er-Jahren rüsteten Fahrer die leistungsstarken Straßenmotorräder ihrer Zeit mit Stollenreifen, breiten Lenkern und hoch verlegten Auspuffanlagen für Wüste und Schotter um. Diese Maschinen wurden als Desert Sleds bekannt, also als Wüstenschlitten. Mit solchen Motorrädern gingen Steve McQueen und Bud Ekins bei der Geländefahrt ISDT an den Start und fuhren Rennen wie den Big Bear Run und die Baja 1000. Als weitere mögliche Inspirationsquellen nennt Triumph die 530 Meilen lange Greenhorn Enduro und McQueens Motorradsprung im Film „Gesprengte Ketten“.
Triumph brachte die Scrambler 2006 zurück ins Programm. Heute gibt es sie in fünf Varianten. Paul Stroud, Chief Commercial Officer bei Triumph, erinnerte beim Start des Wettbewerbs daran, dass die Scrambler von Steve McQueen bis James Bond von bekannten Namen gefahren wurde. Zur Herkunft des Modells sagt er: „This motorcycle started out as a model made by riders, built through personal tweaks and ingenuity, and that same spirit of customisation still sits right at its heart today.“ Auf Deutsch: „Dieses Motorrad begann als ein Modell, das von Fahrern geschaffen wurde, entstanden durch persönliche Anpassungen und Einfallsreichtum, und genau dieser Geist des Customizings steckt bis heute in seinem Kern.“

Wie wird der Sieger von Triumph Originals 2026 ermittelt?
Der Sieger ergibt sich aus der Wertung einer internationalen Jury und dem Ergebnis der öffentlichen Abstimmung, die zusammengerechnet werden. Das Team mit dem besten Gesamtergebnis erhält den Titel „Triumph Original 2026“. Bekanntgegeben werden soll der Gewinner im Herbst 2026.
Die Jury besteht aus fünf Mitgliedern. Die Leitung hat Steve Sargent, Chief Product Officer bei Triumph. Er soll vor allem die technische Kreativität der Umbauten bewerten. Sargent spricht darüber, dass die Scrambler weltweit als Ausgangspunkt für Umbauten gilt, die Persönlichkeit und Kreativität ihrer Besitzer zeigen. Mit der aktuellen Baureihe von 400 bis 1200 Kubikzentimetern haben Customizer aus seiner Sicht mehr Auswahl als je zuvor.
Chase McQueen ist der Enkel von Steve McQueen und der Sohn von Chad McQueen. Gemeinsam mit seiner Schwester Madison pflegt er das Erbe seines Großvaters. Dazu gehören die Boys Republic, eine gemeinnützige Schule und Betreuungseinrichtung, in der Steve McQueen einen Teil seiner Jugend verbrachte, und das Treffen Steve McQueen’s Festival of Speed.
Eric Hendricx ist Autor und Journalist und schreibt unter anderem über Motorräder, Abenteuer und Reisen. Sein aktuelles Buch „Motorcycle Life“ stellt mehr als 100 Motorradfahrer aus aller Welt vor. Satoshi ist Mitgründer und leitender Mechaniker von Fonk Motorcycles im japanischen Kobe und gilt als Kenner klassischer Triumph-Modelle. Aus Deutschland sitzt Rolf Henniges in der Jury. Er hat ein Magazin gegründet, das sich mit Motorradkultur, Custom-Bikes und ihren Erbauern beschäftigt. Laut Triumph ist er auf Hunderten Motorrädern mehr als eine Million Kilometer gefahren.
Bis wann läuft die Abstimmung bei Triumph Originals 2026?
Die Abstimmung läuft bis zum 22. September 2026 um 13:00 Uhr britischer Zeit, das entspricht 14:00 Uhr deutscher Zeit. Abgestimmt wird über eine eigene Seite zu Triumph Originals auf der Triumph-Website, die es auch in einer deutschen Version gibt.
Auf der Seite finden sich zu allen sieben Umbauten Fotos, Beschreibungen und Interviews mit den Werkstätten. Das Ergebnis der Abstimmung fließt anschließend zusammen mit der Jurywertung in die Entscheidung ein.

Welche Umbauten treten bei Triumph Originals 2026 an?
Sieben Teams gehen an den Start: zwei mit der Scrambler 400 XC, zwei mit der Scrambler 900, zwei mit der Scrambler 1200 XE und eines mit der Scrambler 1200 X. Die Konzepte unterscheiden sich deutlich, auch bei der Frage, welche Zeit sie aufgreifen.
Kanada: Scrambler 1200 XE als Supermoto von Motos Illimitées
Pascal Lauzon von Motos Illimitées aus einem Vorort von Montreal hat die Scrambler 1200 XE nicht als Reisemotorrad, sondern als großvolumigen Supermoto neu gedacht. Als Vorbild diente die TF 250-E, das Enduro-Wettbewerbsmotorrad von Triumph. Lauzon greift damit die aktuelle Rückkehr von Triumph in den Offroad-Sport auf. Gleichzeitig erinnert der Umbau an die Zeit, in der Supermotos besonders gefragt waren. Damals bauten viele Fahrer Dual-Sport-Motorräder, also Maschinen für Straße und Gelände, zu leichten und wendigen Straßenmotorrädern um.
Technisch setzt der Umbau auf 17-Zoll-Räder der Thruxton RS, wellenförmige Bremsscheiben von Moto-Master und eine eigens angefertigte Zard-Auspuffanlage mit zwei Schalldämpfern. Die vorderen Blinker sitzen in den Kühlerverkleidungen, Cockpit und Zündschloss wurden versetzt. Das Rücklicht verschwindet zusammen mit dem Kennzeichenhalter unter dem hinteren Kotflügel. Dazu kommen MX-Fußrasten, Teile von Acerbis, Dunlop, Renthal und ProX Racing Parts sowie eine Grafik mit Spitzenmuster.
Lauzon kommt aus dem Motocross und baut seit mehr als 15 Jahren Motorräder um. Sein Ziel beschreibt er so: „The goal was to take this icon to another level where no one expected it to go.“ Übersetzt: „Das Ziel war, diese Ikone auf ein Level zu bringen, auf dem sie niemand erwartet hätte.“
China: BVL-VMX-900 im Stil der frühen 1980er-Jahre
BVL Garage aus Taizhou in der Provinz Zhejiang hat die neue Scrambler 900 zur BVL-VMX-900 umgebaut. Vorbild ist die Triumph TR7T Tiger Trail aus dem Jahr 1981. Das Kürzel VMX im Namen verweist auf die Wettbewerbsmotorräder jener Zeit, an deren Formen sich der Umbau orientiert.
Auffällig sind der gelbe Tank mit Blattsilber, ein großer vorderer Kotflügel, ein handgefertigter hinterer Kotflügel und ein weiß lackierter Rahmen. Geänderte Federelemente und Räder bringen das Motorrad höher und sollen die Geländetauglichkeit verbessern. Einzelne Teile entstanden im Metall-3D-Druck.
Das Team um Teamleiter JOMO baut seit zehn Jahren Custom-Motorräder und hat seinen Hintergrund im Industriedesign. BVL plant Umbauten mit Blick auf eine mögliche Kleinserie und so, dass Kunden Teile selbst montieren können. Mit der Teilnahme verbindet die Werkstatt den Wunsch, die chinesische Custom-Szene international bekannter zu machen.
Frankreich: Scrambler 1200 XE „Red Dust“ von FCR Original
FCR Original aus Chauvigny hat die Scrambler 1200 XE zur „Red Dust“ umgebaut und sich dabei an den funktionalen Wüstenmotorrädern der 1960er- und 1970er-Jahre orientiert. Das Motorrad soll kein Ausstellungsstück sein, sondern im Gelände genauso funktionieren, wie es aussieht.
Sébastien Guillemot gründete FCR Original im Jahr 2012. Die Werkstatt bringt Erfahrung aus dem Rennsport mit und folgt einer festen Regel: Jede Änderung braucht einen Zweck. Verbessert sie Ergonomie, Fahrverhalten oder Balance nicht, wird sie nicht umgesetzt. An der „Red Dust“ zeigt sich das an der reduzierten Verkleidung, neuen Kotflügeln und einem stabilen Schutz gegen Steinschlag. Die Anbauteile entstanden aus einer Mischung von klassischer Handarbeit, 3D-Scans und CAD-Konstruktion. Lackiert ist das Motorrad in Metallic-Rot.
Italien: Dune 400 von South Garage Motor Co
Giuseppe Carucci von South Garage Motor Co aus Mailand hat die Scrambler 400 XC zur Dune 400 umgebaut. Der Umbau verbindet den Stil früher Scrambler mit den Wüstenrallye-Motorrädern der 1980er- und 1990er-Jahre.
Dazu gehören seitliche Verkleidungen nach Rallye-Vorbild, eine größere Scheibe, ein Sturzbügel aus Rohr, ein hoch verlegter Auspuff, Stollenreifen und eine sandfarbene Lackierung, auf die auch der Name anspielt. Carucci versteht die Dune 400 nicht als extremes Showbike, sondern als fahrbereites Motorrad, das sich nachbauen lässt und im Alltag funktioniert.
Carucci baut seit 2012 Motorräder um. Als festen Grundsatz nennt er, die Identität von Marke und Motorrad zu respektieren. Eine andere Regel bricht er dagegen gern, nämlich die Vorstellung, dass Rahmen und Fahrwerk unantastbar sind.
Spanien: MIURA von Tamarit Motorcycles
Tamarit Motorcycles aus Alicante tritt mit der MIURA auf Basis der Scrambler 400 XC an und setzt dabei stark auf Gewichtsersparnis. Laut Werkstatt wiegt die MIURA 155 kg (circa 342 lbs) und damit 25 kg (circa 55 lbs) weniger als das Serienmodell.
Zum Umbau gehören ein eigens abgestimmtes WP-Fahrwerk, Räder von Excel Takasago in 21 und 18 Zoll, Reifen von Mitas, Bremsen von Brembo und Nissin sowie handgefertigte Teile aus Aluminium und 3D-gedrucktem Carbon. Dazu kommen ein höher gesetzter Tank, eine Enduro-Sitzbank und handgefertigte Schutzteile. Tamarit bezeichnet die MIURA als den bisher radikalsten Umbau einer Scrambler 400 XC aus der eigenen Werkstatt.
Inhaltlich beschreibt das Team die MIURA als Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart. Als Einflüsse nennt Tamarit die Scrambler der 1970er-Jahre, große Offroad-Rennen und Steve McQueen. Im Interview spricht das Team außerdem über die 1980er- und die 1960er-Jahre. Farben, Zierteile und zwei Sterne sollen an Spanien erinnern. Dahinter steckt auch ein Ziel: Tamarit will bei Triumph Originals den ersten eigenen Stern holen.
Quique Berna und Matías Canales gründeten Tamarit im Jahr 2010. Die Werkstatt arbeitet ausschließlich mit Triumph, hat nach eigenen Angaben mehr als 210 Einzelstücke ausgeliefert und baut rund 30 Motorräder pro Jahr, jedes mit eigenem Namen und eigener Seriennummer. Berna saß beim Wettbewerb 2025 selbst in der Jury. Aus dieser Erfahrung stammt sein Anspruch: „True perfection lies not only in looks, but in impeccable technical execution.“ Auf Deutsch: „Wahre Perfektion liegt nicht nur im Aussehen, sondern auch in einer makellosen technischen Umsetzung.“
Großbritannien: Scrambler 900 von Stockwell Design
Stockwell Design aus London hat die neue Scrambler 900 so umgebaut, dass sie wirkt, als hätte sie schon ein langes Leben hinter sich. Das Motorrad soll dabei nicht verbraucht oder vernachlässigt aussehen, sondern wie ein Arbeitstier, das jahrzehntelang auf Nebenstraßen und Feldwegen unterwegs war.
Das Konzept entstand gemeinsam mit dem Musiker und Designer Dougie Poynter. Charlie Stockwell setzte es in Metall um, Max Howard begleitete das Projekt mit Fotos und Filmen. Inspiriert ist der Umbau von der Scrambler-Identität der 1960er- und 1970er-Jahre, also schlicht, funktional und auf das Nötigste reduziert. Ein bestimmtes historisches Motorrad diente dabei nicht als Vorlage.
Stockwell Design baut seit drei Jahrzehnten Custom-Motorräder und arbeitet dabei mit der LIND Group und Triumph London zusammen. Charlie Stockwell spricht darüber, dass jedes Motorrad ein klares Konzept braucht, weil es gefahren und nicht nur angeschaut werden soll. Sein wichtigstes Werkzeug in der Werkstatt ist nach eigener Aussage die Drehbank.
USA: A Tribute to PNW Adventure von Triumph Columbia River
Liz Rubin und das Team des Händlers Triumph Columbia River aus Portland im US-Bundesstaat Oregon haben die Scrambler 1200 X als Hommage an den pazifischen Nordwesten der USA umgebaut. Der Umbau heißt „A Tribute to PNW Adventure“, wobei PNW für Pacific Northwest steht.
Als Vorbilder dienten Fahrzeuge des US Forest Service, also der amerikanischen Forstbehörde, und Rubins Kindheitserinnerungen an Smokey Bear aus ihrer Zeit in den Rocky Mountains. Eigens angefertigte Komponenten und Teile der Marke CROOKED ergänzen das Motorrad. Lackierung und Logos entstanden mit Unterstützung der Motorrad-Community in Portland. Laut Rubin war der Zeitplan knapp, und passende schwarze Anbauteile waren schwer zu bekommen. Das Motorrad ist nach Angaben des Teams für den täglichen Einsatz gedacht.
Rubin arbeitet seit 2001 bei Triumph-Händlern und bezeichnet sich selbst nicht als Metallbauerin. Ihr erster Umbau war eine Legend aus dem Jahr 2000, die sie zum Bobber umbaute. Über die Scrambler sagt sie: „The Scrambler doesn’t pretend. It’s built to get dirty, take a wrong turn, and keep exploring.“ Übersetzt: „Die Scrambler verstellt sich nicht. Sie ist dafür gebaut, dreckig zu werden, falsch abzubiegen und weiter auf Entdeckungstour zu gehen.“
Welche Scrambler-Modelle dienen als Basis für die Umbauten?
Die Teams nutzen vier der fünf aktuellen Scrambler-Modelle von Triumph, nur die Scrambler 400 X ist nicht vertreten. Damit decken die Umbauten die Baureihe vom Einzylinder bis zum 1200er-Zweizylinder ab, die bei Triumph zu den Modern Classics gehört.
Die Scrambler 400 X bildet mit ihrem 400-Kubikzentimeter-Einzylinder den Einstieg in die Baureihe. Die Scrambler 400 XC baut darauf auf und ist stärker auf den Einsatz im Gelände ausgelegt. Sie ist die Basis der Umbauten aus Italien und Spanien.
Die Scrambler 900 nutzt den 900-Kubikzentimeter-Bonneville-Zweizylinder mit elektronischem Gasgriff (Ride-by-Wire) und rollt vorn auf einem 19-Zoll- und hinten auf einem 17-Zoll-Speichenrad. Auf ihr basieren die Umbauten aus China und Großbritannien.
Die Scrambler 1200 X hat laut Triumph eine Sitzhöhe von 820 mm, mit der niedrigeren Zubehörsitzbank sind es 795 mm. Sie steckt im Umbau aus den USA. Die Scrambler 1200 XE ist mit einem 21-Zoll-Vorderrad für schweres Gelände ausgelegt, ihr 1200-Kubikzentimeter-Bonneville-Motor hat eine eigene Scrambler-Abstimmung. Sie dient als Basis für die Umbauten aus Kanada und Frankreich.

Häufige Fragen
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Wann endet die Abstimmung bei Triumph Originals 2026?
Die Abstimmung endet am 22. September 2026 um 13:00 Uhr britischer Zeit, also um 14:00 Uhr deutscher Zeit. Abgestimmt wird über die Seite zu Triumph Originals auf der Website von Triumph.
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Wer sitzt in der Jury von Triumph Originals 2026?
Die Jury besteht aus Triumph-Produktchef Steve Sargent, Chase McQueen, dem Autor Eric Hendricx, Satoshi von Fonk Motorcycles und dem deutschen Journalisten Rolf Henniges. Ihre Wertung wird mit dem Ergebnis der öffentlichen Abstimmung zusammengerechnet.
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Welche Länder nehmen an Triumph Originals 2026 teil?
Teams aus Kanada, China, Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien und den USA nehmen teil. Jedes Team hat gemeinsam mit einer eigenen Werkstatt oder unter Leitung eines Händlers eine Scrambler umgebaut.
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Wer hat Triumph Originals 2025 gewonnen?
Brasilien hat die erste Ausgabe im Jahr 2025 gewonnen. Teydi Deguchi von Shibuya Garage in São Paulo baute dafür die Speed Twin 1200 zum Café Racer „Gaijin“ um.












