- Die EICMA 2026 läuft vom 3. bis 8. November, Presse und Fachbesucher haben die ersten beiden Tage für sich.
- BMW, Ducati, Kawasaki und Honda haben wichtige Modelle für 2027 schon vorab im Internet gezeigt.
- Mit eigenem Termin für etwas Neues: Yamaha am Vorabend, KTM und CFMoto am ersten Messetag.
Die Motorradmesse in Mailand galt jahrzehntelang als der Ort, an dem die Hersteller ihre Neuheiten für das kommende Jahr zum ersten Mal zeigen. In diesem Jahr ist das nur noch teilweise so. Etliche Motorräder für das Modelljahr 2027 sind längst vorgestellt, mit Daten, Preisen und Fotos. Wer in Mailand vor ihnen steht, erfährt nichts Neues mehr. Bei anderen Modellen ist es umgekehrt: Sie stehen auf der Messe, die technischen Daten folgen aber erst Wochen später. Und dann gibt es Hersteller, die bewusst ein Geheimnis daraus machen, was sie mitbringen. Der Überblick sortiert, wo in Mailand tatsächlich eine Weltpremiere zu erwarten ist und wo nur Gerüchte, Erlkönige und Patentzeichnungen auf eine Neuheit hindeuten.
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Wann findet die EICMA 2026 statt?
Die EICMA 2026 findet vom 3. bis 8. November auf dem Messegelände Fiera Milano Rho statt. Am 3. und 4. November haben nur Presse und Fachbesucher Zutritt, für alle anderen ist die Messe vom 5. bis 8. November geöffnet, jeweils von 9:30 bis 18:30 Uhr.
Für Neuheiten sind deshalb die ersten beiden Tage entscheidend. Was ein Hersteller in Mailand zum ersten Mal zeigen will, enthüllt er spätestens am 3. oder 4. November vor der Presse. Viele Medienberichte nennen nur den 5. bis 8. November, das sind aber lediglich die Publikumstage.
Die 83. Ausgabe der Messe ist nach Angaben der Veranstalter die bisher größte am Standort Rho. Belegt sind erstmals zehn Hallen, eine mehr als 2025, mit zusammen über 300.000 Quadratmetern. Angemeldet haben sich 754 Aussteller mit 2.120 Marken aus 52 Ländern, rund 30 Prozent der direkten Aussteller sind neu oder kehren zurück. Ein Tagesticket kostet online 20 Euro (circa 22 US-Dollar) plus 1,50 Euro (circa 1,70 US-Dollar) Gebühr, an der Kasse 25 Euro (circa 28 US-Dollar).
Welche Neuheiten der EICMA 2026 sind schon bekannt?
Ein großer Teil der Neuheiten für 2027 ist bereits vorgestellt, vor allem von BMW, Ducati, Kawasaki und Honda. Diese Motorräder stehen in Mailand meist zum ersten Mal vor Publikum, neue Informationen sind dort aber kaum zu erwarten.
Am deutlichsten zeigt sich das bei BMW. Das Modelljahr 2027 hat der Hersteller schon am 2. Juli bekanntgegeben. Wichtigste Änderung ist ein neuer M-Motorsport-Rahmen der dritten Generation für die M 1000 RR. Er ist rund 1,3 Kilogramm (2,9 lbs) leichter, die Wände sind bis zu 30 Prozent dünner. Danach folgten im Herbst einzelne Online-Premieren mit vorher angekündigtem Termin: am 1. Oktober das A2-Naked-Bike F 450 R, am 15. Oktober der Supersportler F 450 RR. Beide leisten 48 PS (35 kW) bei 8.750/min. Die F 450 RR soll in Mailand erstmals öffentlich zu sehen sein.
Ducati hat die Panigale V4 für 2027 am 15. Oktober vorgestellt. Ihr V4 leistet jetzt 218 PS (160,4 kW) bei 13.500/min und 120,6 Nm (89 lb-ft) bei 11.000/min, zwei PS mehr als bisher. Kawasaki hat schon im September die Rückkehr der Ninja H2 nach Europa bestätigt. Mit Euro 5+ kommt sie auf 209 PS (154 kW) mit Ram Air. Im Oktober folgte die neue Versys 900 mit dem Vierzylinder aus der Z900, 122 PS (89,6 kW) und erstmals Radar-Assistenten in der Versys-Familie. Sie soll auf der EICMA zum ersten Mal öffentlich ausgestellt werden.
Honda hat am 20. Oktober zwei Supersportler gleichzeitig vorgestellt. Komplett neu ist die CBR500R Four. Ihr Reihenvierzylinder mit 502 Kubik leistet 72 PS (53 kW) bei 11.000/min, die elektronische Kupplung E-Clutch ist Serie, und eine A2-Version mit 35 kW gibt es ab Werk. Die CBR600RR bleibt im Programm und bekommt für 2027 Bremssättel aus der Fireblade sowie ein ABS mit drei Modi.

Gezeigt, aber noch ohne Daten: die Triumph Street Triple 798
Triumph geht einen eigenen Weg und verteilt seine Neuheiten auf feste Termine bis Mitte Dezember. Den Anfang machte am 6. Oktober die Bonneville T40 mit einem 398er-Einzylinder und 32 PS (23,5 kW). Am 27. Oktober folgt die überarbeitete Tiger 1200 mit stärkerem Dreizylinder und neuem Fahrwerk, am 15. Dezember die Tiger 900.
Spannender ist das Modell dazwischen. Die nächste Street Triple heißt nicht mehr 765, sondern 798. Ihr Dreizylinder stammt aus der Entwicklung des neuen Moto2-Motors, den Triumph für die Rennsaison 2027 gebaut hat. Diesmal entstand also zuerst der Rennmotor und danach das Straßenmotorrad, nicht umgekehrt.
Laut Triumph werden die Tiger 1200 und die Street Triple 798 in Mailand ausgestellt. Die technischen Daten der Street Triple veröffentlicht Triumph aber erst am 17. November, neun Tage nach dem letzten Messetag. Auf der EICMA lässt sich das Motorrad deshalb nur anschauen. Leistung, Gewicht und Preis bleiben bis dahin offen.
Welche Hersteller haben für die EICMA 2026 echte Neuheiten angekündigt?
Ausdrücklich angekündigt haben eine Enthüllung bisher Yamaha, CFMoto und KTM, ohne jeweils ein Modell zu nennen. Bei diesen drei Herstellern ist am ehesten etwas zu sehen, das vorher noch niemand offiziell gezeigt hat.
Yamaha enthüllt am Vorabend der Messe
Yamaha stellt seine Neuheit schon am Abend des 2. November in Mailand vor, also einen Tag vor Messebeginn. Der Livestream startet um 18:40 Uhr. Das Motto lautet „Redefine the Standard“. Der Teaser zeigt eine Herzkurve mit drei Ausschlägen, zwischen dem zweiten und dem dritten liegt eine größere Lücke. Das passt zu einem Dreizylinder mit neuer Zündfolge, am häufigsten wird eine Ténéré 900 genannt. Yamaha selbst hat bisher kein Modell genannt.
CFMoto teasert ein Sportmotorrad
CFMoto stellt in Halle 10 am Stand I52 aus und zeigt sein neues Sportmotorrad direkt auf der Messe. Ein Teaser vom 9. Oktober zeigt das Cockpit eines vollverkleideten Sportmotorrads mit Stummellenker und Verkleidungsscheibe, aber ohne Namen. Ob dahinter die Serienversion der V4 SR-RR steckt, hat CFMoto nicht gesagt.
Die V4 SR-RR stand als Prototyp schon auf der EICMA 2025. Ihr V4 mit 90 Grad Zylinderwinkel und 997 Kubik leistet laut CFMoto über 157 kW an der Kurbelwelle, das sind gut 213 PS. Am 15. Juni 2026 ist ein Vorserien-Prototyp in Shangrao 315,82 km/h schnell gefahren, ein Rekord für ein chinesisches Motorrad. Ob eine Serienversion diese Werte hält und was sie kosten würde, ist offen. Ein zweiter Teaser von CFMoto zeigt die Skizze eines Rollers, auch er soll am 3. November enthüllt werden.
KTM kommt nach einem Jahr Pause zurück
Auf der EICMA 2024 war KTM noch mit einem großen Stand vertreten, zum ersten Mal seit fünf Jahren. 2025 fehlte KTM in Mailand. Damals lief die Sanierung nach der Insolvenz vom Ende 2024, an deren Ende Bajaj die Mehrheit übernahm. Seit dem 13. Januar 2026 heißt die Muttergesellschaft Bajaj Mobility AG.
Jetzt kehrt KTM unter dem Motto „Back on the Grid“ zurück. Die Pressekonferenz beginnt am 3. November um 10:45 Uhr in Halle 22 am Stand E08, gemeinsam mit Husqvarna. Angekündigt sind neue Entwicklungen im Offroad-Bereich, Lösungen für die nächste Generation und ein Ausblick auf künftige Produkte und Technologien. Welche Motorräder das sind, verrät KTM nicht.
Zwei Kandidaten wurden in diesem Jahr als Erlkönige fotografiert. Die 990 Adventure soll die 890 Adventure ablösen, mit dem 947er-Reihenzweizylinder aus der 990 Duke, 21-Zoll-Vorderrad, 18-Zoll-Hinterrad und Doppeltank. Die 990 SMT wäre ein Supermoto-Tourer mit demselben Motor, 17-Zoll-Rädern, Halbverkleidung und Radar vorn. Erwartet werden für sie rund 120 PS (88 kW) und 103 Nm (76 lb-ft). Mit der EICMA verbunden hat KTM keines der beiden Modelle offiziell.

Welche Superbikes könnten auf der EICMA 2026 kommen?
Bei mehreren großen Supersportlern deuten Erlkönige, Patente und Zulassungsunterlagen auf neue Modelle hin. Bestätigt hat einen Auftritt in Mailand aber kein Hersteller.
Neue BMW S 1000 RR
Im Juli tauchte eine Zeichnung aus einer indischen Design-Anmeldung auf, die die nächste S 1000 RR zeigt. Gleichzeitig wurde eine Leistung von 215 PS (158 kW) bekannt, die aktuelle Version hat 210 PS (154 kW). Kurz darauf fuhr ein Prototyp auf der Nordschleife. Dazu passt ein Patent für eine Schwinge im sogenannten Rheoguss: Das Aluminium wird halbfest verarbeitet, was Wandstärken unter 3,5 Millimetern erlaubt. Mit der M 1000 RR für 2027 hat das nichts zu tun, denn dort ist laut BMW nur der Rahmen neu.
Bestätigt hat BMW davon nichts. Die Produktion soll im Mai 2027 beginnen. Damit wäre die EICMA ein naheliegender Termin für die Vorstellung, BMW könnte die neue RR aber auch wieder online zeigen, so wie zuletzt die F 450 RR. In US-Zulassungsunterlagen für 2027 steht außerdem eine M 1000 RS, die es bisher nicht gibt. Und Ende Juli wurde eine M 1300 GS mit 21-Zoll-Vorderrad als Erlkönig fotografiert.
Honda V3R und eine neue Fireblade
Bei Honda geht es zuerst um den V3-Motor mit elektrischem Kompressor. Auf der EICMA 2024 zeigte Honda den 75-Grad-V3 eingebaut in einen Gitterrohrrahmen mit Upside-down-Gabel, Doppelscheibe und Einarmschwinge. Ein Jahr später folgte der V3R 900 E-Compressor Prototype mit Verkleidung. Der Motor hat 900 Kubik und soll die Leistung eines 1.200er-Motors erreichen. Honda erklärte damals: „Honda will continue development for the mass production.“ (Honda wird die Entwicklung für die Serienproduktion fortsetzen.)
Im Juli 2026 wurden in Australien Designunterlagen veröffentlicht, die eine Version mit Spiegeln, Blinkern und Kennzeichenhalter zeigen. Nach Motorkonzept und Prototyp wäre das Serienmodell der nächste Schritt. Bestätigt ist ein Auftritt in Mailand nicht.
Dazu kommt die Fireblade. Am 22. und 23. Oktober hat Honda in Jerez eine getarnte neue Version getestet, gefahren von Testfahrer Jonathan Rea. Auffällig sind seitliche Luftkanäle nach dem Vorbild der Ducati Panigale V4 R, größere Winglets vorn und eine schmalere Front. Nach Angaben eines Honda-Mitarbeiters ist der Großteil der Teile neu.
Für die Superbike-WM braucht Honda ein Serienmotorrad mit Straßenzulassung, das frei verkauft wird und eine Mindeststückzahl erreicht. Soll die neue Maschine schon 2027 Rennen fahren, muss die Straßenversion also bald folgen. In den USA hat Honda die bisherige Fireblade SP allerdings bereits als Modell 2027 angekündigt.
Ducati Panigale V4 SP und Streetfighter V4 SP
In Unterlagen der kalifornischen Umweltbehörde CARB stehen für 2027 eine Panigale V4 SP und eine Streetfighter V4 SP. Dass beide kommen, ist damit sehr wahrscheinlich. Die Panigale V4 SP soll sich zwischen der Basis-V4 und der V4 R einordnen, die Streetfighter V4 SP kehrt nach einem Jahr Pause zurück. Ob Ducati die beiden in Mailand zeigt, ist offen, denn der Hersteller stellt seine Neuheiten zuletzt einzeln online vor.
Was plant ZXMoto auf der EICMA 2026?
Bestätigt ist bei ZXMoto bisher nur, dass die Rennfahrer Valentin Debise und Federico Caricasulo nach Mailand kommen. Ob der Hersteller einen eigenen Stand hat und welche Modelle er zeigt, ist offen.
Die chinesische Marke wurde 2024 von Zhang Xue gegründet, der zuvor Kove mitgegründet hatte. Bekannt wurde ZXMoto auf der Rennstrecke. Debise gewann im März 2026 in Portimão beide Supersport-Rennen, die ersten Siege eines chinesischen Herstellers in dieser Weltmeisterschaft. Am Ende der Saison war er mit der 820RR Vizeweltmeister.
Auf der Straße folgt als Nächstes die Reiseenduro 820X mit Dreizylinder. Laut Typgenehmigung leistet sie 116 PS (85 kW) und wiegt 218 Kilogramm (481 lbs). In China kostet sie umgerechnet rund 6.100 Euro (circa 6.830 US-Dollar). Dazu kommt ein wassergekühlter Boxer mit rund 1.000 Kubik und Kardan, den ZXMoto im September in Chongqing als Prototyp gezeigt hat.
Am meisten Aufmerksamkeit bekommt der V5, ein Fünfzylinder mit rund 1.000 Kubik. Zhang Xue kündigte in Cremona an, dass der Motor Ende 2027 fertig sein soll, der Einstieg in die Superbike-WM ist für 2028 geplant. Das aktuelle Reglement sieht allerdings nur Drei- und Vierzylinder bis 1.000 Kubik und Zweizylinder bis 1.200 Kubik vor. Für einen Fünfzylinder müsste die Superbike-Kommission die Regeln ändern.
Offen ist auch, wann ZXMoto-Motorräder in Deutschland zu kaufen sind. In Großbritannien vertreibt ein Importeur die Marke seit dem Sommer, zuerst mit der 500RR. Für die Benelux-Länder und Skandinavien ist seit Juni ein Importeur zuständig. Ein offizielles deutsches Händlernetz gibt es bisher nicht, ein Händler in Altenberge im Münsterland kündigt den Verkaufsstart für November an.

Welche weiteren Modelle gelten als Kandidaten für Mailand?
Bei Kawasaki deutet viel auf eine neue Reiseenduro hin. Im australischen Typzulassungsregister steht seit dem 16. Oktober eine KLE 650. Wenige Tage später veröffentlichte Kawasaki UK ein kurzes Video ohne Modellnamen. Zu sehen sind ein grüner Gitterrohrrahmen wie bei der KLE 500, ein neuer Kupplungsdeckel und vorn zwei Bremsscheiben statt einer. Alles spricht für eine größere Schwester der KLE 500. Welcher Motor sie antreibt, ist nicht bekannt.
Weitere Kandidaten wie BMW M 1000 RS, M 1300 GS und KTM 990 Adventure tauchen bisher nur in Zulassungsunterlagen oder als Erlkönige auf. Eine Premiere auf der EICMA ist bei keinem von ihnen bestätigt. Eine Übersicht über alle bisher bekannten Neuheiten des Modelljahres 2027 hilft beim Einordnen, welche Modelle schon offiziell sind und welche nicht.
Welche Auftritte auf der EICMA 2026 sind bereits bestätigt?
Neben den großen Herstellern haben mehrere Marken und Veranstalter konkrete Programme für Mailand angekündigt.
LiveWire stellt in Halle 14 gemeinsam mit Harley-Davidson aus. Weltpremiere feiern dort die S4 Honcho Skate und die Dust Spur, beide sind für 2027 geplant. Die Dust Hightail erscheint zum ersten Mal unter dem Namen LiveWire und soll 2027 auf den Markt kommen.
Benda zeigt am 3. November in Halle 18 die Europaversion des V4-Cruisers Dark Flag 950 mit 948 Kubik und 108,8 PS (80 kW). Die ersten europäischen Händler sollen ihn ab Ende November bekommen. Indian Motorcycle lädt am selben Tag in Halle 22 zur Pressekonferenz und will dort einen Geschäftsbericht sowie die ersten Neuheiten für 2027 vorlegen.
Ebenfalls in Halle 22 läuft die Ausstellung „Legends of Speed“, die MotoGP und EICMA gemeinsam organisieren. Auf mehr als 1.400 Quadratmetern stehen über 35 Rennmaschinen aus der Geschichte der Königsklasse, darunter die fünf aktuellen MotoGP-Motorräder. In derselben Halle zeigt die Rallye Dakar historische und aktuelle Rallye-Motorräder. Ducati beendet auf der Messe sein Jubiläumsjahr zum 100. Geburtstag mit einer eigenen Ausstellung.
Dazu kommen viele kleinere Marken mit Neuheiten und Prototypen. Von der EICMA 2026 ist also einiges zu erwarten, nur ist nicht alles, was in Mailand steht, auch eine echte Weltpremiere.

Häufige Fragen
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Wann ist die EICMA 2026?
Die EICMA 2026 läuft vom 3. bis 8. November in Mailand. Der 3. und 4. November sind Presse- und Fachbesuchern vorbehalten, für das Publikum öffnet die Messe vom 5. bis 8. November von 9:30 bis 18:30 Uhr.
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Was kostet ein Ticket für die EICMA 2026?
Online kostet ein Tagesticket 20 Euro (circa 22 US-Dollar) plus 1,50 Euro (circa 1,70 US-Dollar) Gebühr. An der Tageskasse sind es 25 Euro (circa 28 US-Dollar).
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Ist KTM auf der EICMA 2026 vertreten?
Ja, KTM kehrt nach einem Jahr Pause zurück. Die Pressekonferenz findet am 3. November um 10:45 Uhr in Halle 22 statt, gemeinsam mit Husqvarna. Welche Modelle gezeigt werden, hat KTM nicht verraten.
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Zeigt BMW die neue S 1000 RR auf der EICMA?
Das ist nicht bestätigt. Erlkönig, Patentzeichnung und die Produktion ab Mai 2027 sprechen für eine baldige Vorstellung, BMW könnte sie aber wie andere Modelle zuletzt auch online präsentieren.










