- 119 PS (87,5 kW) und 119 Nm aus 1.131 cm³, bisher waren es 102 PS und 112 Nm
- Radarsystem Honda SENSING RIDE mit adaptivem Tempomat und Stop & Go, nur mit Doppelkupplungsgetriebe
- 24,2 Liter Tankinhalt, ein Teil davon unter der Sitzbank, für rund 480 Kilometer Reichweite
Zehn Jahre nach dem Start der CRF1000L wechselt die Africa Twin in eine neue Generation. Honda hat die CRF1150L-Baureihe auf der EICMA 2026 in Mailand als Weltpremiere gezeigt. Damit gehört sie zu den Neuheiten des Motorradjahrgangs 2027. Die straßenorientierte Africa Twin Adventure Sports bekommt dabei die umfangreichste Ausstattung der Familie. An der Spitze steht die neue Africa Twin Adventure Sports Honda SENSING RIDE. Nach Angaben von Honda ist sie das erste Motorrad der Marke mit dem neu entwickelten Radar-Assistenzpaket. Die technische Grundlage bilden ein größerer Motor, ein leichterer Rahmen und ein Tankkonzept, das sich an einem Dakar-Rennmotorrad der 1980er-Jahre orientiert.

Welche Modelle gehören zur neuen Honda Africa Twin 2027?
Die Familie umfasst künftig die normale Africa Twin, die neue Enduro Sports, die Adventure Sports und die Adventure Sports mit SENSING RIDE als Topversion. Alle teilen sich Motor, Rahmen und Elektronik. Unterschiede gibt es beim Vorderrad, beim Fahrwerk, beim Tank und beim Gewicht.
Die Basis-Africa-Twin rollt weiterhin auf einem 21-Zoll-Vorderrad, fasst 18,8 Liter Benzin und wiegt vollgetankt 237 kg (522 lbs), mit DCT 247 kg (545 lbs). Die neue Enduro Sports ist für härteres Gelände gedacht. Sie hat 260 mm Bodenfreiheit und eine manuell voll einstellbare Showa-Gabel auf dem Niveau der Rallye-Maschine CRF450 RALLY. Mit 228 kg (503 lbs) ist sie die leichteste Variante.

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Die Adventure Sports setzt dagegen auf die Langstrecke. Sie hat ein 19-Zoll-Vorderrad, einen 24,2 Liter großen Tank und das elektronisch geregelte Fahrwerk Showa EERA (Electronically Equipped Ride Adjustment) serienmäßig. Mit Schaltgetriebe wiegt sie vollgetankt 245 kg (540 lbs), mit DCT 255 kg (562 lbs). Die SENSING-RIDE-Version gibt es nur mit Doppelkupplungsgetriebe, sie bringt 256 kg (564 lbs) auf die Waage.
Dass Honda das Radar an das DCT koppelt, hat auch mit dem Kaufverhalten zu tun. 2025 wählten 68 Prozent der Käufer einer Africa Twin Adventure Sports in Europa die DCT-Version, bei der normalen Africa Twin war es knapp die Hälfte. Insgesamt hat Honda seit 2016 mehr als 120.000 Africa Twins verkauft. Im europäischen Adventure-Segment über 1.000 cm³ ist sie damit das zweitbeliebteste Modell.
Was kann das Radarsystem Honda SENSING RIDE an der Africa Twin?
Zwei Radareinheiten an Front und Heck beobachten den Verkehr rund um das Motorrad. Daraus entstehen Funktionen, die beim Fahren aktiv helfen, und Warnungen für Gefahren von vorn, von hinten und aus dem toten Winkel.
Welche Assistenten greifen aktiv ein?
Der adaptive Tempomat (ACC) hält eine eingestellte Geschwindigkeit und einen festgelegten Abstand zum Vordermann. Mit der Stop-&-Go-Funktion regelt er den Abstand auch im stockenden Verkehr. Die Africa Twin kann dabei bis zum Stillstand abbremsen, zum Weiterfahren muss der Fahrer aber selbst aktiv werden. Diese Funktion setzt das Doppelkupplungsgetriebe voraus, weil es beim Anhalten selbstständig auskuppelt.
Der Group Ride Assist erweitert den Tempomaten um eine Funktion für Gruppenausfahrten. Er passt den Abstand zwischen den Motorrädern einer Gruppe an. Der Distance Assist hilft, wenn der Fahrer selbst Gas gibt: Er unterstützt ihn dabei, einen passenden Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einzuhalten. Erkennt das System die Gefahr eines Auffahrunfalls, greift der Notbremsassistent unterstützend in die Bremse ein. Außerdem hat nur diese Version einen Speed Limiter mit aktivem Eingriff.
Wovor warnt das System?
Nach vorn erscheint bei drohender Kollision ein Hinweis im Display. Ein zusätzlicher Bremsimpuls soll die Aufmerksamkeit des Fahrers erhöhen. Das Heckradar überwacht den toten Winkel schräg hinter dem Motorrad. Fährt dort ein Fahrzeug, leuchtet oder blinkt eine LED im Rückspiegel. Nähert sich jemand von hinten, zeigt das Display das an. Droht ein Auffahrunfall von hinten, blinken die Blinker schnell wie eine Warnblinkanlage, um den nachfolgenden Verkehr zu warnen.
Die Stop-&-Go-Funktion arbeitet ähnlich wie bei der KTM 1390 Super Adventure S Evo, die ebenfalls ohne Kupplungshebel auskommt. Mit dem Radarpaket rückt die Africa Twin damit in die Nähe von Reiseenduros wie der Triumph Tiger 1200 und der voll ausgestatteten BMW R 1300 GS.

Wie viel PS hat die neue Africa Twin Adventure Sports?
Der Zweizylinder leistet 119 PS (87,5 kW) bei 7.500/min und stemmt 119 Nm (87,8 lb-ft) bei 5.750/min. Die bisherige CRF1100L kam auf 102 PS (75 kW) bei gleicher Drehzahl und 112 Nm (82,6 lb-ft) bei 5.500/min.
Den Zuwachs holt Honda aus mehreren Änderungen. Die Bohrung wächst um 2 auf 94 mm, der Hub bleibt bei 81,5 mm. So steigt der Hubraum von 1.084 auf 1.131 cm³. Die Verdichtung klettert von 10,5:1 auf 12,1:1. Die Drosselklappen wachsen von 46 auf 52 mm Durchmesser, und der gesamte Luftweg vom Ansaugkanal bis zu den Einlasskanälen ist neu. Die Einlassventile messen nun 37,5 mm. Kolben, Pleuel, Kurbelwelle und die beiden Ausgleichswellen wurden überarbeitet, die Zylinderlaufbuchsen bestehen aus Aluminium. Für die höhere Belastung ist die Steuerkette breiter geworden. Ganz praktisch: Der Luftfilter soll sich leichter erreichen lassen.
Am Charakter ändert sich wenig. Die Kurbelwelle mit 270 Grad Hubzapfenversatz und die ungleichmäßigen Zündabstände bleiben, ebenso die Unicam-Ventilsteuerung, die vom Motocrosser CRF450R abgeleitet ist. Die Höchstgeschwindigkeit liegt unverändert bei 199 km/h. Nach Angaben von Honda zieht die Africa Twin in den Gängen eins bis fünf spürbar kräftiger durch. Eine längere Übersetzung soll auf der Autobahn die Drehzahl senken. Das Schaltgetriebe hat eine neue Anti-Hopping-Kupplung. Der Motor erfüllt die Abgasnorm Euro 5+. Im WMTC-Zyklus nennt Honda 5,1 Liter auf 100 km für die Schaltversion und 5,4 Liter für die DCT-Modelle.
Fahrwerk und Schwerpunkt: Zusatztank nach Dakar-Vorbild
Für den Tank hat sich Honda bei der NXR750 bedient. Mit diesem Rennmotorrad gewann Honda zwischen 1986 und 1989 viermal in Folge die Rallye Paris-Dakar. Wie damals sitzt ein Teil des Benzins nun in einem Zusatztank unter der Sitzbank. Der Haupttank ist dadurch weniger hoch gefüllt, und das Gewicht rückt näher an die Mitte des Motorrads. Auch Batterie, Steuergerät, Tankstutzen und Airbox wurden neu platziert. Das Motorrad soll sich dadurch beim Rangieren und bei zügiger Fahrt handlicher und stabiler anfühlen.
Der Stahlrahmen in Halbdoppelschleifen-Bauweise wiegt 0,8 kg weniger. Möglich macht das eine neue Motoraufhängung am Zylinderkopf, die den Rahmen steifer macht. Die Aluminiumschwinge spart weitere 0,6 kg ein, das Heck sitzt auf einem verschraubten Alu-Rahmen. Die Geometrie bleibt gleich: 1.575 mm Radstand, 27,5 Grad Lenkkopfwinkel und 106 mm Nachlauf.
Das Showa-EERA-Fahrwerk war bei der Adventure Sports bisher eine Option, jetzt ist es Serie. Neu ist die Regelung Honda Skyhook Control. Sie passt die Dämpfung laufend an die Auf- und Abbewegungen und das Nicken des Motorrads an. Die Daten kommen vom Motorsteuergerät, von der Sechsachsen-Sensorbox (IMU) und von einem Wegsensor in der Gabel. Das System rechnet jede Millisekunde neu. Am stärksten arbeitet es bei Geradeausfahrt, in Kurven hält es sich zurück, damit das Lenkgefühl erhalten bleibt.
Vorn arbeitet eine 49-mm-Upside-down-Gabel statt der bisherigen 45-mm-Gabel, hinten ein Federbein mit Pro-Link-Umlenkung. Die Federwege betragen 210 mm vorn und 200 mm hinten. Die Vorspannung stellt das System je nach Beladung automatisch ein: für Fahrer allein, mit Gepäck, mit Sozius oder mit Sozius und vollem Gepäck. Von Hand lässt sie sich in 24 Stufen verändern. Die Dämpfung lässt sich im USER-Bereich in drei Stufen nachjustieren.
Gebremst wird vorn mit zwei radial verschraubten Vierkolbenzangen von Nissin auf schwimmend gelagerten 310-mm-Wave-Scheiben, hinten mit einer 256-mm-Scheibe. Das neue E-Combined ABS verteilt die Bremskraft elektronisch auf Vorder- und Hinterrad. In den Modi OFFROAD und OFFROAD+ ist die Verbundfunktion abgeschaltet. Die Berganfahrhilfe Vehicle Hold Control hält im Stand kurz den Bremsdruck, damit das Motorrad am Hang nicht zurückrollt. Die Speichenräder mit Edelstahlspeichen tragen schlauchlose Reifen in 110/80 R19 und 150/70 R18. Ab Werk kommen Bridgestone Battlax Adventure A41 oder Michelin Anakee Road, freigegeben ist auch der grobstollige Michelin Anakee Wild.

Wie hoch ist die Sitzhöhe der Africa Twin Adventure Sports 2027?
Die Sitzbank lässt sich zwischen 830 und 850 mm einstellen und liegt damit 5 mm tiefer als bisher. Zusätzlich senkt die neue Fahrwerkseinstellung „Minimum“ das Motorrad um weitere 5 mm ab. Die Einstellung bleibt auch nach dem Ausschalten der Zündung aktiv.
Auch die Sitzposition hat Honda verändert. Der Lenker ist 10 mm schmaler, 10 mm höher und sitzt weiter vorn. Die Fußrasten rücken 20 mm näher ans Motorrad und 10 mm nach hinten. Die Sitzbank hat im Hüftbereich mehr Schaumstoff und hinten ein zusätzliches Polster, das auf langen Etappen mehr Halt geben soll. Die Windschutzscheibe fährt elektrisch um 130 mm nach oben und lässt sich um 10 Grad neigen. Zwei Windabweiser gehören zur Serie. Die Bodenfreiheit beträgt 220 mm.
Fahrmodi, Elektronik und Doppelkupplungsgetriebe
Statt bisher vier vorgegebener Modi (TOUR, URBAN, GRAVEL und OFFROAD) gibt es jetzt sechs: SPORT, TOURING, URBAN, RAIN, OFFROAD und das neue OFFROAD+ für schweres Gelände. Neu ist, dass sich jeder Modus direkt anpassen lässt. Bisher ging das nur in den separaten Benutzermodi. Einstellbar sind die Motorleistung, die Motorbremse und die Gasannahme in den Stufen Dynamic oder Comfort.
Die Traktionskontrolle HSTC hat sieben Stufen und arbeitet mit den Daten der Sechsachsen-Sensorbox. Im Gelände soll sie feiner dosierbar sein, wenn das Hinterrad bewusst durchdrehen soll. Sie lässt sich ganz abschalten. Eine Wheelie-Kontrolle ist ebenfalls an Bord.
Das Doppelkupplungsgetriebe schaltet entweder automatisch oder per Taste am linken Lenkerende. Eine Kupplung bedient die Gänge eins, drei und fünf, die andere zwei, vier und sechs. Dadurch wechselt es die Gänge praktisch ohne Zugkraftunterbrechung. Eine Steigungserkennung passt das Schaltverhalten am Berg an. Im Modus OFFROAD rutscht die Kupplung beim Schalten weniger, das soll ein besseres Gefühl für die Traktion geben. In OFFROAD+ kann der Fahrer zusätzlich das Schaltprogramm wählen. Ein Fußschalthebel für DCT und ein Quickshifter für das Schaltgetriebe gibt es als Zubehör.

Cockpit, Komfort und Alltagsausstattung
Im Cockpit sitzen nun zwei Displays: ein 7 Zoll großer TFT-Touchscreen und ein zusätzliches 5,7-Zoll-Infodisplay. Der Bildschirm ist nach dem Einschalten in fünf Sekunden betriebsbereit und damit etwa 70 Prozent schneller als bisher. Durch die sogenannte Optical-Bonding-Technik, bei der Glas und Display ohne Luftspalt verklebt sind, soll er bei jedem Licht gut ablesbar sein. Für Fahrten abseits der Straße gibt es eine eigene Offroad-Ansicht mit Kompass. Apple CarPlay und Android Auto laufen jetzt kabellos. Navigation und Musik lassen sich als Widgets auf dem Hauptbildschirm anordnen, und eine Intercom-Funktion verbindet mit Beifahrer und Mitfahrern. Die Schalter am Lenker sind neu und beleuchtet.
Der Smartkey steuert Zündung, elektrische Lenkersperre und Tankdeckel. In der Tankverkleidung sitzt ein abschließbares Fach mit Druckverschluss, das ein Smartphone aufnimmt und eine USB-C-Ladebuchse hat. Tempomat, Heizgriffe, Handprotektoren mit Erweiterungen und ein Gepäckträger aus Aluminium sind Serie.
Die neuen LED-Doppelscheinwerfer haben Kurvenlicht und Tagfahrlicht. Das Rücklicht hat eine eigene Streuscheibe mit S-Glitter-Cut-Muster. Auf beiden Seiten des Haupttanks trägt die Africa Twin das neue Emblem „Honda Flagship WING“. Bei den Materialien setzt Honda teilweise auf recycelte Kunststoffe, etwa für die Sitzbankgrundplatte und farbige Verkleidungsteile. Die Scheibe und die Windabweiser bestehen aus dem pflanzenbasierten Kunststoff Durabio.
Wann kommt die Africa Twin Adventure Sports 2027 und was kostet sie?
Preise für Deutschland hat Honda noch nicht genannt, auch ein deutscher Liefertermin steht noch aus. In Großbritannien und der Schweiz soll die Adventure Sports ab März 2027 bei den Händlern stehen.
Beide Adventure-Sports-Versionen gibt es in zwei neuen Farben: Pearl Glare White in der bekannten Tricolour-Lackierung und Mat Ballistic Black Metallic.
Welches Zubehör bietet Honda für die Adventure Sports an?
Honda bündelt das Originalzubehör in Pakete, die sich frei kombinieren lassen. Gegenüber dem Einzelkauf sparen Käufer dabei 10 Prozent. Für Reisen gibt es Seitenkoffer aus Aluminium oder Kunststoff mit je 70 Litern sowie Topcases mit 42 Litern (Aluminium), 55 Litern (Smart Top Case) oder 58 Litern (Kunststoff). Ein Rallye-Paket bringt Motorschutzbügel, Kühlergrill, seitliche Tankprotektoren, Rallye-Fußrasten und Felgenaufkleber. Je nach Getriebe enthält es dazu einen Quickshifter oder einen DCT-Fußschalthebel. Für mehr Komfort gibt es beheizte Komfortsitze für Fahrer und Sozius, Nebelscheinwerfer, eine Tanktasche mit 4,5 Litern und bequemere Soziusrasten. Ein Hauptständer, eine Alarmanlage, eine niedrige Sitzbank und ein Slip-on-Endtopf von SC-Project ergänzen das Angebot.

Häufige Fragen
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Wie viel PS hat die Africa Twin Adventure Sports 2027?
Die Africa Twin Adventure Sports 2027 leistet 119 PS (87,5 kW) bei 7.500/min und 119 Nm bei 5.750/min. Das sind 17 PS und 7 Nm mehr als beim Vorgänger mit 1.084 cm³. Die Höchstgeschwindigkeit bleibt bei 199 km/h.
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Gibt es die Africa Twin Adventure Sports mit Radar auch mit Schaltgetriebe?
Nein, die Version mit Honda SENSING RIDE gibt es nur mit Doppelkupplungsgetriebe. Das DCT kuppelt beim Anhalten selbst aus und macht so die Stop-&-Go-Funktion des adaptiven Tempomaten möglich. Die normale Adventure Sports gibt es weiterhin mit Schaltgetriebe oder DCT.
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Wie schwer ist die Africa Twin Adventure Sports 2027?
Vollgetankt wiegt die Schaltversion 245 kg (540 lbs) und die DCT-Version 255 kg (562 lbs). Die Variante mit SENSING RIDE kommt auf 256 kg (564 lbs) und ist damit die schwerste Africa Twin des Jahrgangs.
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Wie weit kommt die Africa Twin Adventure Sports mit einer Tankfüllung?
Honda nennt eine Reichweite von rund 480 Kilometern. Grundlage sind 24,2 Liter Tankinhalt und ein WMTC-Verbrauch von 5,1 Litern auf 100 km bei der Schaltversion. Die DCT-Modelle verbrauchen nach Werksangabe 5,4 Liter.
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Was kostet die Africa Twin Adventure Sports 2027?
Ein Preis für Deutschland steht noch nicht fest. Honda hat bisher nur Technik, Ausstattung und Farben veröffentlicht. In Großbritannien und der Schweiz soll das Modell ab März 2027 zu den Händlern kommen.











