- Bezzecchi siegt mit 4,260 Sekunden Vorsprung vor Raul Fernandez, der mit zwei gebrochenen Fingern an der rechten Hand fuhr
- Martin und Ai Ogura machen das Aprilia-1-2-3-4 komplett, Marc Marquez wird Sechster
- WM-Stand: Martin 355 Punkte, Marquez 353 Punkte, Bezzecchi 309 Punkte
Einen Tag nach dem Sprint, in dem sich die beiden schnellsten Aprilia-Fahrer schon in der ersten Kurve gegenseitig abgeräumt hatten, lieferten sich Bezzecchi und Fernandez am Sonntag in Mandalika ein Duell über fast die gesamte Distanz von 27 Runden. Fernandez führte das Rennen lange an, obwohl er wegen seiner Verletzung nicht normal bremsen konnte. In Runde 19 ging Bezzecchi in Kurve 1 vorbei und fuhr danach einen sicheren Vorsprung heraus. Für den Italiener ist es der fünfte Saisonsieg und der erste seit dem Grand Prix von Italien in Mugello Ende Mai. Gleichzeitig ist es der 300. Sieg eines italienischen Fahrers in der Königsklasse. Mit dem Grand Prix von Indonesien ist der 17. von 22 Läufen der MotoGP-Saison 2026 absolviert, und der Titelkampf bleibt so eng wie selten zuvor.

Wie lief der Start beim MotoGP-Rennen in Mandalika?
Raul Fernandez kam von seiner ersten MotoGP-Pole gut weg, musste in Kurve 1 aber zunächst Marco Bezzecchi vorbeilassen. Der Italiener bremste sehr spät, kam dabei leicht von der Ideallinie ab, und Fernandez übernahm direkt wieder die Führung.
Diesmal kamen beide sauber durch die erste Kurve. Marc Marquez erwischte einen schnellen Start und lag zunächst auf Platz drei. Jorge Martin dagegen ging von Startplatz fünf schlecht weg und fiel in der ersten Runde auf Platz sechs zurück, hinter Fermin Aldeguer und Fabio Di Giannantonio.
Martin arbeitete sich schnell wieder nach vorn. Zuerst ging er an Di Giannantonio vorbei, dann profitierte er vom Sturz Aldeguers. Der Vorjahressieger von Mandalika war gut gestartet und hatte sich auf Platz vier vorgekämpft, rutschte am Ende der zweiten Runde aber beim Anbremsen von Kurve 16 weg. Für Aldeguer war es bereits der vierte Sturz an diesem Wochenende.
In der dritten Runde stand Martin dann direkt hinter seinem Titelrivalen. In der langsamen Rechtskurve 10 ging er innen an Marquez vorbei, ohne dass der Ducati-Fahrer sich wehren konnte. Marquez tat sich vor allem im zweiten Sektor schwer, wo mehrere schnelle Rechtskurven aufeinanderfolgen. Dort konnte die Aprilia mehr Kurvengeschwindigkeit mitnehmen und früher ans Gas gehen.
Das Rennen fand bei großer Hitze statt. Der Asphalt war an manchen Stellen 62 Grad heiß, und auf den Tribünen sorgte erneut eine Rekordkulisse für Stimmung.
Wann übernahm Bezzecchi die Führung von Fernandez?
Bezzecchi ging in Runde 19 von 27 beim Anbremsen von Kurve 1 an Fernandez vorbei. Bis dahin hatte er mehr als die Hälfte des Rennens hinter dem Trackhouse-Fahrer abgewartet.
Fernandez hatte sich nach dem Start einen Vorsprung von fast einer Sekunde herausgefahren. Ab der neunten Runde kam Bezzecchi wieder heran und verkürzte den Abstand auf rund eine halbe Sekunde. Danach wechselten sich die beiden mit schnellen Runden ab. Immer wenn Bezzecchi eine Runde schneller war, antwortete Fernandez in der nächsten. Die erste Runde unter 1:30 Minuten fuhr Bezzecchi mit 1:29,991 Minuten.
Der Italiener ließ sich Zeit. Wer zu dicht hinter einem anderen Motorrad herfährt, riskiert, dass der Vorderreifen zu heiß wird und der Druck zu stark steigt. Bezzecchi ließ sich deshalb zwischendurch immer wieder ein paar Zehntel zurückfallen. Den ersten Sektor mit den harten Bremszonen in Kurve 1 und Kurve 10 nutzte er dagegen, um Zeit auf Fernandez gutzumachen, denn genau dort litt der verletzte Spanier am meisten.
Nach dem Überholmanöver zog Bezzecchi sofort davon. Mit freier Strecke vor sich fuhr er eine Runde in 1:29,960 Minuten und lag schnell mehr als anderthalb Sekunden vorn. Im Ziel waren es 4,260 Sekunden. Für Aprilia war es der erste Sieg in einem Grand Prix seit dem Großen Preis von Großbritannien in Silverstone Anfang August.

Wie fuhr Raul Fernandez mit zwei gebrochenen Fingern?
Fernandez musste das gesamte Rennen anders bremsen als gewohnt. Weil sein rechter Zeigefinger gebrochen war, bediente er die Vorderradbremse mit dem Mittelfinger.
Die Verletzung stammte aus dem Sprint am Samstag. Fernandez war dort zum ersten Mal in der MotoGP von der Pole gestartet, Bezzecchi stand direkt neben ihm. In der ersten Kurve kamen vier Fahrer nebeneinander an, weil Marc Marquez und Fabio Di Giannantonio auf ihren Ducatis innen hineinstachen. Bezzecchi musste seine Linie korrigieren, dabei kam es zur Berührung mit Fernandez, und beide Aprilia lagen im Kies. Fernandez warf Bezzecchi danach vor, unprofessionell gefahren zu sein, weil er nur daran gedacht habe, vor ihm am Bremspunkt anzukommen. Bezzecchi sprach dagegen von einem normalen Rennunfall: „Just a racing incident.“ Auf Deutsch: „Einfach ein Rennunfall.“
Nach dem Rennen am Sonntag erzählte Fernandez, dass er schon im Kies gesehen habe, dass der Finger gebrochen war, mit dem er normalerweise bremst. Am Sonntagmorgen bemerkte er dann, dass sogar zwei Finger gebrochen waren. Davon erzählte er zunächst niemandem, um sich ganz auf das Rennen zu konzentrieren. Im Warm-up musste er deshalb bei null anfangen: Abstimmung, Bremspunkte und das Gefühl für die Vorderradbremse. Im Warm-up drehte er nur sechs Runden und lag am Ende 0,043 Sekunden hinter Bezzecchi. Nach der Session soll er im Bereich für die Startübungen noch verärgert in Richtung Bezzecchi gestikuliert haben.
Im Rennen fühlte sich Fernandez nach eigener Aussage schnell wohl, machte aber nach seiner Einschätzung zu viele Fehler. Er sei in zu vielen Kurven weit gegangen und habe dadurch seinen Hinterreifen früh verschlissen. Danach ging es für ihn nur noch ums Durchkommen: „the last final lap, I was completely done“. Auf Deutsch: „In der letzten Runde war ich völlig am Ende.“
Direkt nach der Zieldurchfahrt zog Fernandez den Handschuh aus, die Finger waren dick getapt. Den Pokal hob er bei der Siegerehrung mit der linken Hand. Im Parc fermé umarmten sich Bezzecchi und Fernandez, und Martin zollte dem Teamkollegen mit einer Geste Respekt. In der MotoGP hat Fernandez bisher zwei Rennen gewonnen: Phillip Island 2025 und Silverstone 2026.
Warum ließen sich Acosta und Marquez gegenseitig vorbei?
Pedro Acosta und Marc Marquez hatten Probleme mit dem Reifendruck am Vorderrad. Wer in Führung oder allein fährt, verliert Druck im Vorderreifen, deshalb ließen sich beide mehrmals absichtlich überholen, um im Windschatten wieder Druck aufzubauen.
Die Regel ist streng: Im Grand Prix muss der Vorderreifen über mindestens 60 Prozent der Distanz einen Druck von 1,80 bar halten. Wer das nicht schafft, bekommt nach dem Rennen eine Zeitstrafe von 16 Sekunden. Da ist ein freiwillig abgegebener Platz das kleinere Übel. Alle Fahrer waren vorne mit dem weichen und hinten mit dem mittleren Reifen unterwegs.
Acosta war von weit hinten gekommen und hatte Marquez im zweiten Sektor überholt, wo die Ducati schwächelte. Danach führte er die Gruppe an, und sein Vorderreifen bekam keine warme Luft mehr ab. In der 13. Runde schaute er sich um und ließ Marquez vorbei. Marquez durchschaute das Spiel und gab den Platz kurz darauf zurück, damit Acosta weiter vorne fahren musste. Das wiederholte sich mehrmals. Erst als Acosta sicher war, dass er keine Strafe mehr riskiert, griff er Marquez wieder richtig an und ging innen vorbei.
Mit jedem Platztausch wechselte auch die virtuelle WM-Führung zwischen Martin und Marquez. Beide hatten das Problem nicht allein: Schon im Sprint am Samstag hatte Martin in Führung liegend Marquez vorbeilassen müssen, weil sein Reifendruck zu niedrig war. Marquez gewann so den Sprint und übernahm für einen Tag die WM-Spitze.

Ogura macht den Aprilia-Vierfachsieg perfekt
Das Hin und Her zwischen Acosta und Marquez brachte Ai Ogura zurück ins Spiel. Der Japaner war von Startplatz sieben ins Rennen gegangen und hatte sich zunächst ein langes Duell mit Alex Marquez geliefert. In der Schlussphase holte er auf die Gruppe vor ihm auf.
Zuerst schnappte sich Ogura Marc Marquez, kurz vor Schluss ging er auch an Acosta vorbei. Der KTM-Fahrer versuchte noch einmal zu kontern, doch Ogura hielt in der letzten Kurve die Innenbahn. Im Ziel lag er 0,114 Sekunden vor Acosta. Damit standen erstmals in der Geschichte von Aprilia vier RS-GP auf den ersten vier Plätzen eines Grand Prix. Dreifachsiege hatte die Marke in dieser Saison schon in Le Mans und Silverstone gefeiert.
Ogura hatte zuletzt nach einem Daumenbruch einige Rennen verpasst. Acosta blieb trotz Platz fünf mit 12 Sekunden Vorsprung der beste KTM-Fahrer.
Für Marc Marquez war Platz sechs trotzdem ein kleiner Erfolg. Es war das erste Mal überhaupt, dass er einen Grand Prix am Sonntag in Mandalika beendet hat. Im Vorjahr war seine Saison dort in der ersten Runde nach einer Kollision mit Bezzecchi in Kurve 7 zu Ende gegangen. Am Sonntag sicherte er sich zehn wichtige WM-Punkte.
Welche Fahrer sind in Mandalika ausgefallen?
Neben Fermin Aldeguer stürzten auch Jack Miller und Francesco Bagnaia, Toprak Razgatlioglu gab das Rennen auf. Aleix Espargaro trat gar nicht erst an.
Jack Miller rutschte auf seiner Pramac-Yamaha beim Anbremsen von Kurve 2 weg, es war nicht sein erster Sturz an diesem Wochenende. Francesco Bagnaia stürzte in Kurve 17 und damit an derselben Stelle wie schon im Vorjahr.
Toprak Razgatlioglu hatte sich am Samstag bei einem Highsider in Kurve 13 die rechte Schulter ausgekugelt. Dazu kam eine Strafe: Weil er im Warm-up langsam auf der Ideallinie fuhr und Bezzecchi in Kurve 16 behinderte, wurde er um drei Startplätze zurückversetzt. Da es sein zweites Vergehen dieser Art in der Saison war, gab es keine Verwarnung mehr. Weil er nur als 19. qualifiziert war und Espargaro fehlte, rutschte er nur zwei Plätze zurück und startete als Letzter. Nach einigen Runden kam er wegen der Schmerzen in der Schulter an die Box und gab auf.
Honda-Ersatzfahrer Aleix Espargaro zog sich am Sonntagmorgen zurück, weil er nach seinem ersten MotoGP-Einsatz seit seinen schweren Rückenverletzungen körperliche Beschwerden hatte. Damit standen nur 21 Fahrer am Start.

Was bedeutet das Ergebnis für die WM?
Jorge Martin führt die WM wieder an, mit 355 Punkten vor Marc Marquez mit 353 Punkten. Marco Bezzecchi hat als Dritter 309 Punkte und liegt damit 46 Punkte zurück.
Vor dem Rennen lag Marquez nach seinem Sprintsieg vier Punkte vor Martin. Martin holte als Dritter 16 Punkte, Marquez als Sechster zehn. Damit verlassen die beiden Mandalika mit genau dem Abstand, mit dem sie angereist waren. Martin sah sich nach dem Rennen am Limit: „I think I did the maximum.“ Auf Deutsch: „Ich glaube, ich habe das Maximum herausgeholt.“ Bezzecchi und Fernandez seien das ganze Wochenende etwas stärker gewesen, sagte er: „every time I match them, they were making another step.“ Auf Deutsch: „Jedes Mal, wenn ich mit ihnen mithalten konnte, haben sie den nächsten Schritt gemacht.“ In den letzten beiden Runden habe er mit den Reifen und mit seiner Kondition gekämpft. Es war nach seinen Worten sein dritter Podestplatz in Folge.
Für Bezzecchi war der Sieg Pflicht. Vor dem Rennen lag er 59 Punkte hinter Marquez, durch die Nullnummer im Sprint war sein Rückstand stark gewachsen. Aprilia-Racing-Chef Massimo Rivola machte nach dem Rennen klar, was das für ihn bedeutet: „Or you win all the races, or you’re out.“ Auf Deutsch: „Entweder du gewinnst alle Rennen, oder du bist raus.“ Rivola zeigte sich trotz des Vierfachsiegs auch selbstkritisch, weil Aprilia im Sprint zu viele Punkte verschenkt habe.
Bezzecchi hatte die Saison mit drei Siegen in den ersten drei Grands Prix begonnen und danach in Mugello den vierten geholt. Danach folgte eine schwierige Phase. Bei einem schweren Sturz im Qualifying am Sachsenring brach er sich das Schlüsselbein und zog sich eine tiefe Wunde am linken Knie zu. Beim Grand Prix von Tschechien in Brno wurde er für das Rennen am Sonntag gesperrt, weil er nach seinem Sprintsturz einen Streckenposten geschlagen hatte. Nach dem Sieg in Mandalika sagte Bezzecchi, dass genau dieser Sieg seit seinen Verletzungen am Sachsenring sein Ziel gewesen sei. Er widmete ihn vor allem seinem Team, das die schweren Zeiten mit ihm durchgestanden habe.
Mit dem Erfolg hat Bezzecchi jetzt elf MotoGP-Siege auf elf verschiedenen Strecken geholt. Unter den 300 Siegen italienischer Fahrer in der Königsklasse gehen 89 auf das Konto von Valentino Rossi, der Bezzecchi heute als Manager und Mentor begleitet.
Wie geht es nach Mandalika weiter?
Das nächste Rennen findet in zwei Wochen auf Phillip Island in Australien statt. Es ist der letzte Grand Prix von Australien auf der Strecke an der Südküste.
Auf Phillip Island lief es für Aprilia zuletzt gut. Fernandez feierte dort im Vorjahr seinen ersten MotoGP-Sieg, Bezzecchi gewann damals den Sprint. Nach Australien stehen noch vier weitere Rennen an, das Saisonfinale findet Ende November in Valencia statt. Mit nur zwei Punkten zwischen Martin und Marquez und Bezzecchi als drittem Fahrer mit Titelchancen dürfte die Entscheidung erst spät fallen.

Ergebnis des MotoGP-Rennens in Mandalika im Überblick
Marco Bezzecchi gewann in 40:46,582 Minuten vor Raul Fernandez (plus 4,260 Sekunden), Jorge Martin (plus 6,890 Sekunden) und Ai Ogura (plus 9,378 Sekunden). Dahinter folgten Pedro Acosta (plus 9,492 Sekunden), Marc Marquez (plus 10,778 Sekunden), Alex Marquez als bester Gresini-Fahrer und Fabio Di Giannantonio, der aus der ersten Startreihe bis auf Platz acht zurückfiel. Fabio Quartararo wurde als bester Yamaha-Fahrer Neunter, Enea Bastianini komplettierte die Top 10.
Die weiteren Punkte holten Brad Binder auf Platz elf, Luca Marini als bester Honda-Fahrer auf Platz zwölf, Johann Zarco auf Platz 13, Franco Morbidelli auf Platz 14 und Alex Rins auf Platz 15. Diogo Moreira wurde 16., Maverick Viñales 17. Gegen Viñales wird wegen des Reifendrucks ermittelt, an seiner Platzierung soll das aber nichts ändern. Nicht im Ziel waren Aldeguer, Miller, Bagnaia und Razgatlioglu.

Häufige Fragen
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Wer hat das MotoGP-Rennen in Mandalika 2026 gewonnen?
Marco Bezzecchi hat das MotoGP-Rennen in Mandalika 2026 auf der Aprilia gewonnen. Er lag im Ziel 4,260 Sekunden vor Raul Fernandez, Dritter wurde Jorge Martin. Mit Ai Ogura auf Platz vier feierte Aprilia den ersten Vierfachsieg seiner Geschichte.
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Wie steht die MotoGP-WM nach Mandalika?
Jorge Martin führt die WM mit 355 Punkten vor Marc Marquez mit 353 Punkten an. Marco Bezzecchi liegt mit 309 Punkten auf Rang drei. Noch fünf Rennen stehen in dieser Saison aus.
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Was ist mit Raul Fernandez passiert?
Raul Fernandez hat sich bei der Kollision mit Marco Bezzecchi in der ersten Kurve des Sprints zwei Finger an der rechten Hand gebrochen. Den zweiten Bruch bemerkte er erst am Sonntagmorgen. Er bremste deshalb mit dem Mittelfinger statt mit dem Zeigefinger und wurde trotzdem Zweiter.
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Warum haben sich Acosta und Marquez in Mandalika gegenseitig überholen lassen?
Beide hatten zu wenig Druck im Vorderreifen. Ohne Windschatten sinkt der Druck, und wer im Grand Prix nicht über 60 Prozent der Distanz mindestens 1,80 bar hält, bekommt 16 Sekunden Zeitstrafe. Deshalb ließen sie sich mehrmals vorbei, um hinter dem anderen wieder Druck aufzubauen.
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Wann ist das nächste MotoGP-Rennen nach Mandalika?
Das nächste MotoGP-Rennen findet in zwei Wochen auf Phillip Island in Australien statt. Es ist der letzte Grand Prix von Australien auf dieser Strecke. Danach folgen noch vier weitere Rennen bis zum Finale in Valencia.












