- Zehn Maßnahmen von der Polizeiarbeit über Tracking ab Werk bis zu legalen Übungsflächen
- Diebstähle 2025 laut Industrieverband MCIA fast 15 Prozent unter dem Wert von 2022
- Motorcycle Action Group fordert zeitgleich, Motorraddiebstahl endlich getrennt zu zählen
Motorraddiebstahl ist in Großbritannien seit Jahren ein Dauerthema. Jedes Jahr verschwinden im ganzen Land tausende Motorräder, Roller und Mopeds. Viele davon tauchen später bei weiteren Straftaten wieder auf, etwa bei Diebstählen von Passanten, in Geschäften und Betrieben oder im Drogenhandel über Stadt- und Polizeigrenzen hinweg, den die Briten County Lines nennen. Der National Motorcyclists Council (NMC), ein Dachverband der britischen Motorradorganisationen, will das mit einem neuen Ansatz angehen. Am 21. September 2026 hat er einen Aktionsplan mit zehn Punkten vorgestellt. Unterstützt wird er von der Motorcycle Industry Association (MCIA), dem Branchenverband der Motorradindustrie.

Was ist der Zehn-Punkte-Plan des NMC?
Der Zehn-Punkte-Plan ist ein Gesamtkonzept, das Polizei, Regierung, Industrie und Fahrerverbände an einen Tisch bringen soll, statt jede Organisation einzeln handeln zu lassen. Er verbindet härtere Strafverfolgung mit Vorbeugung und Aufklärung.
Der NMC beschreibt das Papier selbst als möglicherweise erste rundum abgestimmte Strategie zu diesem Thema. Zum Werkzeugkasten gehören Technik, das Sammeln und Auswerten von Hinweisen, gezielte Polizeieinsätze, die Registrierung von Fahrzeugen und die Schulung der Fahrer. Ziel ist es, Diebstahl, rücksichtsloses Verhalten und die damit verbundene Kriminalität an der Wurzel zu packen.
Dabei macht der Verband keinen Hehl daraus, dass nicht alles sofort umsetzbar ist. NMC-Geschäftsführer Craig Carey-Clinch erklärt, dass manche Maßnahmen direkt starten können und viele bereits von Industrie und Motorradverbänden vorangetrieben werden. Andere bräuchten dagegen einen langen Atem, Geld und Partnerschaften. Er sagt: „Some remain aspirational at this stage, but bringing them together within a single strategic framework, with organisations working together, not separately, offers a clear roadmap for future action.“ Auf Deutsch: „Einige sind in diesem Stadium noch ein Wunschziel, aber sie in einem gemeinsamen strategischen Rahmen zu bündeln, in dem Organisationen zusammen und nicht getrennt arbeiten, ergibt einen klaren Fahrplan für künftiges Handeln.“
Warum halten die Verbände einen neuen Anlauf für nötig?
Nach Ansicht des NMC haben jahrzehntelange Einzelkampagnen gegen Motorraddiebstahl zwar für Aufmerksamkeit gesorgt, die Lage aber nicht grundlegend verändert. Inzwischen sei der Diebstahl Teil eines größeren Problems aus Kriminalität und rücksichtslosem Fahren geworden.
Der Verband beschreibt die Entwicklung so: Organisierte Banden seien in das Geschäft eingestiegen, weil es sich lohne und Motorräder leichter zu stehlen seien als Autos. Oft fehlten ihnen aufwendige Sicherheitssysteme. Gleichzeitig sei die Zahl der Polizisten in England und Wales gesunken, vor allem zwischen 2010 und 2018. Viele Dienststellen hätten Gewaltverbrechen den Vorrang vor Eigentumsdelikten gegeben, spezialisierte Teams für Fahrzeugkriminalität seien teilweise aufgelöst worden.
Gestohlene Maschinen werden laut dem Papier häufig auf Bestellung entwendet, über britische Häfen ins Ausland gebracht oder in Teile zerlegt. Manche Motorräder bekommen auch einen neuen Rahmen und eine falsche Identität. London gilt als Schwerpunkt. Dort haben es die Täter vor allem auf Modelle von Yamaha, Honda und BMW abgesehen, außerdem tauchen Maschinen mit 125 Kubikzentimetern und weniger besonders oft in der Statistik auf. Für Besitzer hat das auch finanzielle Folgen: In London sind die Versicherungsprämien laut NMC teils so hoch, dass sich manche Fahrer keinen Schutz mehr leisten können. Einige Versicherer bieten dort gar keine Policen mehr an.
Welche Rolle spielen illegale E-Bikes?
Ein zweiter Grund für den Plan sind leistungsstarke E-Bikes, die illegal ohne Zulassung, Steuer und Versicherung unterwegs sind. Der NMC beschreibt die Fahrer meist als junge Leute, oft ohne Helm, die mit hohem Tempo durch Wohngebiete fahren und sich bei Verfolgungen über Gassen und Wege absetzen. In der Öffentlichkeit werden diese Fahrzeuge häufig mit Motorrädern in einen Topf geworfen. Das schadet aus Sicht des Verbands dem Ruf des Motorradfahrens und befeuert Forderungen, legalen Fahrern den Zugang zu Städten und ländlichen Gebieten zu erschweren.

Welche Maßnahmen sieht der Plan für Polizei und Justiz vor?
Drei der zehn Punkte richten sich direkt an Polizei und Justiz: bessere Polizeiarbeit, härtere Strafen und ein engeres Netz aus Ermittlern, Häfen und Datenaustausch.
Punkt 1: Polizeiarbeit nach bewährtem Vorbild
Erfolgreiche Methoden einzelner Polizeibehörden sollen landesweit geteilt werden. Dazu gehört, Brennpunkte anhand von Daten zu erkennen und spezialisierte Motorrad-Einheiten auf weitere Polizeibezirke auszuweiten. Als Vorbild nennt der NMC die Operation Venice der Londoner Metropolitan Police, die 2016 startete und mit verdeckter Überwachung und Technik gegen Diebesbanden vorgeht. Außerdem sollen mobile Einsatzgruppen überraschende Kontrollen durchführen, illegale Fahrzeuge beschlagnahmen und Täter festnehmen. Für die Polizei gibt es bereits einen Leitfaden der MCIA und der Bicycle Association, mit dem Beamte illegale E-Bikes erkennen können.
Punkt 2: Härtere Strafen
Wer ohne Führerschein, zu jung oder trotz Fahrverbot fährt, soll höhere Geldstrafen zahlen. Vorgesehen sind außerdem automatische Punkte, der Entzug des Führerscheins bei Wiederholungstätern sowie gemeinnützige Arbeit für junge Täter. Wer sie verweigert, soll mit Haft rechnen müssen. Bei illegalen E-Bikes sollen alle Verstöße verfolgt werden, also nicht nur die fehlende Versicherung, sondern auch Führerschein, Zulassung, Kennzeichen und hinterzogene Kfz-Steuer.
Punkt 6: Ein Netz gegen Diebesbanden
Ein Problem beginnt schon bei der Statistik. Motorräder, die von einem Grundstück gestohlen werden, landen oft als Einbruch in den Akten und nicht als Motorraddiebstahl. Der NMC will das ändern und die Daten landesweit erfassen. Zudem sollen Polizei, Europol, Interpol, der britische Grenzschutz und Motorradorganisationen enger zusammenarbeiten, um Diebesbanden zu treffen und die Ausfuhr gestohlener Maschinen über Häfen zu stoppen. Grundlage ist die Arbeit des National Vehicle Crime Intelligence Service (NaVCIS). Diese Einheit hat nach Angaben des NMC im zweiten Quartal 2024 in britischen Häfen 29 Prozent mehr gestohlene Fahrzeuge abgefangen, die für den Export bestimmt waren.
Wie sollen Registrierung, Tracking und Online-Handel Diebe ausbremsen?
Vier Punkte sollen es Dieben schwerer machen, mit gestohlenen Maschinen Geld zu verdienen. Im Mittelpunkt stehen eine Pflichtregistrierung für neue Geländemotorräder, Ortungstechnik ab Werk und strengere Regeln für den Verkauf im Internet.
Punkt 4: Pflichtregistrierung für neue Offroad-Motorräder
Für Geländemaschinen ohne Straßenzulassung gibt es in Großbritannien bereits ein freiwilliges Registrierungsprogramm. Der NMC will es für alle neuen Offroad-Motorräder verpflichtend machen, allerdings ohne den Umfang zu verändern. Registriert werden soll direkt beim Kauf, Besitzerwechsel sollen erfasst werden. Das Programm soll kostenlos bleiben und die Kfz-Steuer für diese Maschinen weiter bei null liegen. Nach Einschätzung des Verbands würden nicht registrierte Motorräder dadurch schwerer verkäuflich. Frühere Vorschläge zur Registrierung hatten aus Sicht des NMC Nachteile und Kosten für legale Geländefahrer und den Motorsport mit sich gebracht. Das soll sich diesmal nicht wiederholen.
Punkt 5: Tracking ab Werk und aktuelle Listen für Versicherer
Mit Herstellern und Importeuren will der NMC darüber sprechen, warum nicht alle neuen Motorräder ab Werk einen Tracker bekommen. Der Verband räumt ein, dass manche Hersteller dafür nachvollziehbare Gründe haben, die erst verstanden werden müssten. Das Kennzeichnungsprogramm von MCIA und Datatag soll auf alle Neufahrzeuge ausgeweitet werden. Ein weiterer Punkt betrifft die Versicherer: Die Listen mit anerkannten Sicherungen seien meist veraltet. Viele wirksame neue Produkte fehlten darin, was Käufer davon abhalte, in zusätzliche Sicherungen zu investieren.
Punkt 7: Strengere Regeln für den Online-Handel
Wer ein Motorrad im Internet anbietet, soll vorher nachweisen, dass es ihm gehört. Dazu gehört eine Prüfung der Fahrgestellnummer. Als Totalschaden eingestufte Maschinen sollen abgemeldet werden, bei schweren Schäden soll der Rahmen verschrottet werden. Auch der Verkauf von Rahmen zusammen mit Fahrzeugpapieren soll verboten werden, weil darüber Motorräder mit falscher Identität entstehen. Für seltene und historische Rahmen sind Ausnahmen geplant. Nach Angaben des NMC betreffen nur 0,7 Prozent der Diebstähle Maschinen, die älter als 40 Jahre sind, bei über 25 Jahre alten Motorrädern sind es 3,6 Prozent.
Punkt 8: Kontrolle bei der Einfuhr
Leistungsstarke E-Bikes mit den Fahrleistungen eines Motorrads werden laut NMC teilweise mit falschen Warencodes eingeführt, zum Beispiel als Spielzeug oder Fahrrad. So umgehen Importeure Abgaben, die niedrigen Preise machen die Fahrzeuge wiederum für Kriminelle interessant. Der Verband will mit der Regierung über strengere Zollkontrollen für Importe außerhalb der offiziellen Vertriebswege sprechen.

Parkplätze, Aufklärung und Übungsflächen
Die übrigen drei Punkte setzen im Alltag der Fahrer an. Sie betreffen sichere Abstellplätze, Kampagnen und legale Orte zum Üben.
Kommunen sollen verpflichtet werden, sichere Motorradparkplätze am Straßenrand standardmäßig einzuplanen, so wie es für Fahrräder bereits üblich ist (Punkt 3). Auch große Bauprojekte für Arbeitsplätze und teilweise für Wohnungen sollen solche Stellflächen enthalten.
Bei der Aufklärung (Punkt 9) geht es um eine gemeinsame Kampagne von Regierung und Motorradbranche. Rücksichtsloses Fahren soll gesellschaftlich geächtet werden. Eine besondere Herausforderung sieht der NMC bei einer großen Gruppe: Rund zwei Drittel der Fahrer nutzen ihr Motorrad nur für den Weg zur Arbeit, zur Ausbildung oder für Alltagszwecke. Sie verstehen sich eher als Verkehrsteilnehmer denn als Motorradfahrer und sind über klassische Motorradmedien und Clubs schwer erreichbar. Ihre Maschinen machen aber einen hohen Anteil der Diebstähle aus. Diebstahlschutz soll deshalb fester Bestandteil jeder Fahrausbildung werden. Die Initiative Ride Right des Trail Riders Fellowship verfolgt dieses Ziel bereits.
Punkt 10 sieht legale Übungsflächen und Strecken in der Nähe von Städten vor. Dort sollen vor allem junge Leute unter Aufsicht fahren können, organisiert mit Jugendgruppen und der Auto-Cycle Union (ACU). Von dort aus sollen sie den Weg in eine reguläre Ausbildung und zur Führerscheinprüfung finden.
Sinken die Motorraddiebstähle in Großbritannien bereits?
Ja, die Zahlen gehen zurück. Nach Angaben der MCIA lagen die Motorraddiebstähle 2025 fast 15 Prozent unter dem Wert von 2022.
Der Industrieverband sieht darin einen Erfolg von Investitionen der Branche, von Fahrern, die ihre Maschinen besser sichern, und von einer konsequenteren Polizeiarbeit. Den Plan unterstützt er trotzdem ausdrücklich: „Motorcycle theft remains a serious issue for riders, retailers and the wider industry, and we will always support measures, like this action plan, that help reduce it further.“ Übersetzt heißt das: „Motorraddiebstahl bleibt ein ernstes Problem für Fahrer, Händler und die gesamte Branche, und wir werden Maßnahmen wie diesen Aktionsplan, die helfen, ihn weiter zu verringern, immer unterstützen.“ Die MCIA bezeichnet den Plan als hilfreichen Anfang, um die Zahlen weiter zu senken.
Wie belastbar solche Statistiken sind, ist allerdings umstritten. Die Motorcycle Action Group (MAG), eine britische Interessenvertretung der Motorradfahrer, hat im August 2026 ihre Kampagne gegen Motorraddiebstahl unter dem Titel „Still There in the Morning“ neu gestartet. Auf eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz antwortete die Londoner Metropolitan Police, sie könne die Zahl der jährlich gestohlenen Motorräder nicht nennen, ohne fast 100.000 Diebstahlsakten einzeln zu prüfen. Motorräder werden dort nicht getrennt von anderen Fahrzeugen erfasst. Colin Brown, bei der MAG für Kampagnen und politische Arbeit zuständig, bringt es so auf den Punkt: „You can’t fix a problem nobody is counting.“ Auf Deutsch: „Man kann kein Problem lösen, das niemand zählt.“
Was fordert die MAG?
Die MAG stellt vier Forderungen auf. Motorraddiebstahl soll als eigene Straftat in der Statistik erscheinen, so wie Fahrraddiebstahl bereits heute. Die Polizei soll mehr Täter fassen und anklagen, statt auf längere Strafen für wenige Täter zu setzen. Motorräder und Parkplätze sollen von vornherein diebstahlsicher gestaltet werden. Und die Polizei soll ein schriftliches Verfahren für den Fall haben, dass ein Tracker den Standort eines gestohlenen Motorrads meldet.
Der letzte Punkt hat einen konkreten Hintergrund. Seit dem 29. Juni 2026 darf die Polizei nach Paragraf 171 des neuen Crime and Policing Act 2026 eine Wohnung ohne richterlichen Beschluss durchsuchen, wenn Ortungsdaten dort gestohlenes Eigentum anzeigen. Nach Auskunft der Metropolitan Police gibt es dort aber kein schriftliches Verfahren für solche Tracker-Alarme.
Wie ernst das Thema ist, zeigt eine weitere Zahl der MAG. Laut einer Auskunft der West Midlands Police war zwischen 2021 und 2025 bei 21 Prozent der tödlichen Motorradunfälle in ihrem Gebiet ein gestohlenes Motorrad beteiligt. Dass gezielte Einsätze wirken können, zeigt dagegen die Operation Needle der Polizei in Merseyside. In den zwei Wochen rund um die TT wurden in der Innenstadt von Liverpool 2022 noch zwölf Motorräder gestohlen, 2023 und 2024 jeweils fünf. In den Jahren 2025 und 2026 wurde dort kein einziges Motorrad mehr gestohlen. Die MAG hatte die Aktion mit Ketten und Markierungssets unterstützt, die auf Motorradveranstaltungen verteilt wurden.

Wie geht es mit dem Plan weiter?
NMC und MCIA wollen die Vorschläge nun gemeinsam mit Regierung, Polizei und Partnerorganisationen weiterentwickeln und umsetzen. Einen Zeitplan für einzelne Punkte nennen die Verbände nicht.
Ein Teil der Maßnahmen läuft bereits, etwa der Leitfaden zum Erkennen illegaler E-Bikes oder die Initiative Ride Right. Andere Punkte, wie Tracker ab Werk für alle Neufahrzeuge oder eine Registrierungspflicht für Geländemaschinen, hängen von Herstellern und Gesetzgeber ab. Mit dem Crime and Policing Act 2026 gibt es bereits neue Befugnisse für die Polizei, auf die der Plan aufbauen soll.
Für die Verbände geht es dabei nicht nur um Diebstahl. Sie wollen, dass das Motorrad in Großbritannien als Teil der Lösung für Staus, Emissionen und Mobilität anerkannt wird. Der Ruf, den Diebesbanden und illegale E-Bike-Fahrer dem Motorradfahren eingebracht haben, steht dem aus ihrer Sicht im Weg. Damit reiht sich der Plan in eine Reihe von Positionspapieren ein, mit denen der NMC in den vergangenen Monaten die britische Verkehrspolitik beeinflussen will.

Häufige Fragen
-
Was ist der Zehn-Punkte-Plan gegen Motorraddiebstahl in Großbritannien?
Es ist ein Aktionsplan des National Motorcyclists Council, der im September 2026 vorgestellt wurde. Er soll Motorraddiebstahl, rücksichtsloses Fahren und Kriminalität mit Motorrädern eindämmen. Polizei, Regierung, Industrie und Fahrerverbände sollen dafür zusammenarbeiten.
-
Wie viele Motorräder werden in Großbritannien gestohlen?
Eine genaue landesweite Zahl gibt es nicht, der NMC spricht von tausenden Motorrädern, Rollern und Mopeds pro Jahr. Die Londoner Metropolitan Police kann die Zahl für ihr Gebiet nach eigener Auskunft nicht ohne die Prüfung von fast 100.000 Akten nennen. Laut MCIA lagen die Diebstähle 2025 fast 15 Prozent unter dem Wert von 2022.
-
Sollen alle neuen Motorräder einen Tracker bekommen?
Das ist ein Ziel des Plans, aber noch keine Pflicht. Der NMC will mit Herstellern und Importeuren klären, welche Hürden es für Tracker ab Werk gibt. Zusätzlich soll das Kennzeichnungsprogramm von MCIA und Datatag auf alle Neufahrzeuge ausgeweitet werden.
-
Müssen Offroad-Motorräder in Großbritannien registriert werden?
Bisher ist die Registrierung freiwillig. Der NMC schlägt vor, sie für alle neuen Geländemotorräder beim Kauf verpflichtend zu machen. Das bestehende Programm soll dabei kostenlos bleiben und im Umfang nicht verändert werden.
-
Was ist die Kampagne „Still There in the Morning“?
Das ist die im August 2026 neu gestartete Kampagne der Motorcycle Action Group gegen Motorraddiebstahl. Sie fordert unter anderem, Motorraddiebstahl als eigene Straftat zu erfassen. Außerdem soll die Polizei ein festes Verfahren für Tracker-Alarme bekommen.











