- Neuer Aluminiumrahmen mit 20 Prozent weniger Seitensteifigkeit, mehr Last auf dem Vorderrad und angehobener Sitzposition
- 217,6 PS (160 kW) bei 14.000 U/min, 114 Nm und erstmals variable Ansaugtrichter bei einem Serienmotorrad von Honda
- Drei Versionen: Basis mit Showa-Fahrwerk (199 kg), SP mit elektronischem Öhlins (201 kg) und HRC Works Edition mit Carbon-Winglets (200 kg)
Seit 1992 baut Honda die Fireblade, und lange war sie in erster Linie ein Straßenmotorrad, aus dem später Rennmaschinen wurden. Mit der Generation von 2020 rückte die CBR1000RR-R näher an die MotoGP-Technik heran, 2022 folgten Detailverbesserungen zum 30. Geburtstag und 2024 ein überarbeiteter Motor mit zwei Stellmotoren für die Drosselklappen. Für das Modelljahr 2027 dreht Honda die Reihenfolge nun um. Gemeinsam mit der Rennabteilung HRC und dem Werksteam aus der Superbike-WM wurden zuerst die Anforderungen an das Rennmotorrad festgelegt, erst danach entstand die Serienversion. Die neue Fireblade-Familie gehört damit zu den Supersport-Neuheiten für 2027, die Honda auf der EICMA 2026 in Mailand zeigt.

Warum hat Honda die Fireblade 2027 vom Rennsport aus entwickelt?
Honda will der Fireblade eine bessere Grundlage für Rennen auf höchstem Niveau geben, ohne dass sie ihre Straßenzulassung verliert. Im Mittelpunkt standen drei Phasen jeder Kurve: das Einlenken, das Tempo in der Kurvenmitte und das Herausbeschleunigen.
Dazu kommt das Ziel, Gewicht zu sparen. Die Spitzenleistung bleibt deshalb fast unverändert. Die Arbeit steckt im Fahrwerk, in der Aerodynamik und in vielen kleinen Bauteilen, die jeweils einige Gramm einsparen. Am deutlichsten zeigt sich der neue Ansatz bei der HRC Works Edition. Sie dient als Basis für eine Rennmaschine in der Superbike-WM und lässt sich an Lenkkopf und Schwinge so verändern, wie es bisher nur im Rennbetrieb mit Umbauteilen üblich war.
Wie unterscheiden sich Fireblade, Fireblade SP und HRC Works Edition?
Alle drei Versionen teilen sich Motor, Rahmen und die neue Verkleidung. Sie unterscheiden sich vor allem bei Federung, Bremsen und Aerodynamik.
Die Basis-Fireblade setzt auf mechanisch einstellbare Showa-Federelemente. Vorne arbeitet eine 43-mm-Big-Piston-Upside-Down-Gabel, die etwas länger ausfällt, damit bei der Abstimmung für die Rennstrecke mehr Spielraum bleibt. Hinten sitzt ein voll einstellbares Showa-BFRC-Lite-Federbein. Bei diesem Zweirohr-Dämpfer entsteht die Dämpfung in einer separaten Einheit statt am Kolben, was ein gleichmäßigeres Ansprechen bringen soll. Gebremst wird mit radial verschraubten Nissin-Vierkolbensätteln. Vollgetankt wiegt die Basis laut Honda 199 kg (439 lbs). Einen Quickshifter gibt es für sie nur als Zubehör.
Die Fireblade SP bekommt ein elektronisch geregeltes Öhlins-Fahrwerk der neuesten Generation. Vorne arbeitet eine 43-mm-NPX-Gabel mit Smart Electronic Control S-EC3.0, hinten ein TTX36-Federbein. Beide nutzen die Spool-Valve-Technik, bei der ein Schieberventil den Ölfluss regelt. Über die Bedienoberfläche OBTi im Display lassen sich Front und Heck abstimmen. Bis zu drei eigene Setups können gespeichert werden, etwa für Regen, abgefahrene Reifen oder einen fast leeren Tank. Die Federvorspannung bleibt manuell einstellbar, das Display schlägt dafür aber Werte passend zum Fahrergewicht vor. Bei den Bremsen lösen Brembo-Hypure-Vierkolbenzangen die bisherigen Stylema-Sättel ab, dazu kommen ein neuer Hauptbremszylinder und ein neuer Bremshebel. Die Hypure-Zangen sollen ihre Wirkung auch bei den hohen Temperaturen im Rennbetrieb gleichmäßig halten. Die SP wiegt vollgetankt 201 kg (443 lbs) und hat einen Quickshifter serienmäßig.
Die HRC Works Edition übernimmt Motor und Rahmen der SP, fährt aber mit rein mechanischen Öhlins-Komponenten. Hinzu kommen eine verstellbare Geometrie, Carbon-Winglets und eine Auslegung als Einsitzer. Sie wiegt 200 kg (441 lbs).

Warum ist der neue Rahmen der Fireblade weniger steif?
Der neue Aluminium-Brückenrahmen soll dem Fahrer mehr Gefühl für den Grip geben und in Schräglage stabiler bleiben. Deshalb hat Honda die Seitensteifigkeit gegenüber dem Vorgänger um 20 Prozent gesenkt.
Gefertigt wird der Rahmen im Kokillengussverfahren, bei dem flüssiges Aluminium ohne Druck in eine Metallform fließt. So sind Wandstärken von nur 2 mm möglich, der Rahmen wiegt 9 kg (20 lbs). Auch die Aufhängung des Motors hat sich verändert. Vorne am Zylinderblock hält ihn jetzt eine verschraubte Strebe statt einer im Rahmen eingegossenen Versteifung. Das Federbein stützt sich unten nicht mehr am Rahmen ab, sondern an der Rückseite des Motorgehäuses.
Damit einher geht eine neue Geometrie. Bei der SP wächst der Radstand um 5 mm auf 1.450 mm. Der Lenkkopfwinkel liegt nun bei 24,0 Grad (zuvor 24,1 Grad), der Nachlauf bei 101 mm (zuvor 101,9 mm). Die HRC Works Edition startet in ihrer Grundeinstellung mit 23,8 Grad und 99,8 mm. Zugleich verschiebt sich das Gewicht nach vorn, das Vorderrad trägt jetzt 53,3 statt 52,8 Prozent. Die Kurbelwelle sitzt 5,2 mm höher, auf 432,5 mm. Der Sitz der SP steigt von 831,5 auf 843 mm, bei der HRC Works Edition sind es 847 mm. Der Fahrer soll sich dadurch freier bewegen und das Motorrad bei schnellen Richtungswechseln besser kontrollieren können.
Auch die Schwinge ist neu. Sie ist mit 620,6 mm um 1,2 mm kürzer und 200 Gramm leichter, ihre Achse misst nur noch 17 statt 20 mm. Die Seitensteifigkeit sinkt um 12 Prozent, die Verdrehsteifigkeit bleibt gleich. Dazu kommen neue Gussräder mit sieben hohlen Speichen, die vorne 190 und hinten 590 Gramm sparen. Die schmalere 520er Kette ersetzt die bisherige 525er und bringt weitere 270 Gramm. Weniger ungefederte Masse heißt hier, dass die Räder Bodenwellen leichter folgen und die Reifen besser Kontakt halten. Die Reifengrößen bleiben bei 120/70-ZR17 vorne und 200/55-ZR17 hinten.
Warum verzichtet die Fireblade SP auf Winglets?
Die neue Verkleidung soll denselben Abtrieb erzeugen wie die bisherigen Flügel, ohne dass separate Winglets nötig sind. Gleichzeitig soll der Luftwiderstand sinken und der Windschutz für den Fahrer besser werden.
Möglich machen das sogenannte Sidepods im unteren Teil der Verkleidung. Diese Elemente stammen aus Ideen der MotoGP und erzeugen in Schräglage einen zusätzlichen Effekt, der die Kurvenleistung verbessern soll. Ein überarbeiteter Frontspoiler arbeitet mit der übrigen Verkleidung zusammen. Die Stirnfläche ist etwas größer geworden, damit der Fahrer bei sportlicher Fahrweise mehr Platz hat. Honda hat die Form mit Strömungssimulationen am Computer, Tonmodellen und Testfahrten auf Rennstrecken entwickelt.
Weitere Änderungen betreffen das Licht und den Tank. Der neue LED-Scheinwerfer mit Tagfahrlicht lässt sich für Trackdays abnehmen, hinten sitzt ein kleineres, leichteres LED-Rücklicht. Der 16,6-Liter-Tank aus Titan liegt jetzt offen, die Kunststoffabdeckung früherer Modelle entfällt. Das spart laut Honda 1,4 kg (3,1 lbs).

Was ändert sich am Motor der Fireblade 2027?
Der Reihenvierzylinder leistet weiterhin 217,6 PS (160 kW) bei 14.000 U/min, gewinnt aber an Kraft im mittleren Drehzahlbereich. Das maximale Drehmoment liegt nun bei 114 Nm (84 lb-ft) bei 10.500 U/min, ein Newtonmeter mehr als bisher.
Wichtigste Neuerung sind zweistufig verstellbare Ansaugtrichter, die Honda erstmals bei einem Serienmotorrad einsetzt. Unter 11.750 U/min stehen sie in der langen Position, damit die Zylinder im mittleren Drehzahlbereich besser befüllt werden. Darüber wechseln sie in die kurze Stellung, die hohe Strömungsgeschwindigkeiten und damit die Spitzenleistung sichert. Die beiden Stellmotoren für die Drosselklappen bleiben. Einer steuert die Zylinder eins und zwei, der andere die Zylinder drei und vier. Bei wenig Gas öffnet zunächst nur ein Paar, was das Drehmoment feiner dosierbar macht. Beim Abbremsen mit geschlossenem Gas nutzt die Elektronik das zweite Paar, um die Motorbremse zu verstärken.
Bohrung und Hub bleiben mit 81 x 48,5 mm gleich. Präziser gefertigte Kolbenböden und Brennräume heben die Verdichtung von 13,6:1 auf 13,8:1. Dazu kommen geänderte Steuerzeiten, ein größerer Verstellbereich an den Nockenwellenrädern und haltbarere Ventilfedern. Beim Gewicht hilft Magnesium: Zylinderkopfdeckel, Kupplungsdeckel, rechter Kurbelgehäusedeckel und Ölwanne bestehen nicht mehr aus Aluminium. 35 Schrauben aus Aluminium ersetzen Stahlschrauben und sparen 215 Gramm. Insgesamt wird der Motor so um 1.099 Gramm leichter, das leichtere Kurbelgehäuse ist darin noch nicht eingerechnet. Ein überarbeitetes Sieb vor der Ölpumpe soll verhindern, dass das Öl aufschäumt.
Im Getriebe liegen Haupt- und Vorgelegewelle jetzt 68 statt 65 mm auseinander. Das erlaubt Rennteams mehr Spielraum bei der Wahl der Übersetzungen. Der erste Gang ist bei allen Versionen fünf Prozent länger übersetzt, was das Anfahren erleichtern soll. Änderungen an Übersetzung oder Steuerzeiten sind für den öffentlichen Straßenverkehr nicht zulässig und gefährden die Garantie. Den Abschluss bildet ein kompakter Endtopf von Akrapovič aus Titan. Honda nennt 299 km/h Spitze, einen WMTC-Verbrauch von 6,7 Litern auf 100 km und 155 g CO2 pro Kilometer.
Elektronik der Fireblade 2027: Fahrmodi, ABS und Launch Control
Eine Sechsachsen-Messeinheit von Bosch erfasst ständig Lage, Beschleunigung und Drehbewegungen des Motorrads. Alle Assistenzsysteme und der elektronische Showa-Lenkungsdämpfer greifen auf diese Daten zurück. Für 2027 wurden sämtliche Einstellungen an den neuen Motor und das neue Fahrwerk angepasst, auch mit Rückmeldungen von HRC-Werksfahrern.
Drei Fahrmodi stehen zur Wahl. Die Leistung lässt sich in fünf Stufen einstellen, die Motorbremse in drei. Die Wheelie Control arbeitet dreistufig oder ist abschaltbar, die Traktionskontrolle HSTC hat neun Stufen und lässt sich ebenfalls ausschalten. Für Rennstarts begrenzt die Launch Control die Drehzahl auf 6.000, 7.000, 8.000 oder 9.000 U/min, sodass sich der Fahrer nur auf die Kupplung konzentrieren muss. Das Kurven-ABS bietet die Modi Standard, Track und Race. Im Race-Modus regelt das ABS am Hinterrad nicht mehr, dort dosiert der Fahrer die Bremskraft selbst.
Bedient wird alles über ein 5-Zoll-TFT-Display und einen Vierwegeschalter am linken Lenkerende. Bei kaltem Motor beginnt der rote Bereich im Drehzahlmesser schon bei 8.000 U/min und wandert erst mit warmem Kühlmittel auf über 14.500 U/min. Das Smartkey-System ersetzt den klassischen Zündschlüssel. Weil das Zündschloss wegfällt, kann Honda eine leichtere obere Gabelbrücke verbauen und die Luft freier zur Airbox führen.

Was bietet die HRC Works Edition für die Rennstrecke?
Die HRC Works Edition lässt sich an Lenkkopf und Schwingendrehpunkt verstellen. Damit kann ein Team die Geometrie an Strecke, Reifen und Fahrer anpassen.
Den Lenkkopfwinkel ändern Einsätze in der oberen und unteren Gabelbrücke. Über den Drehpunkt der Schwinge lässt sich einstellen, wie stark das Heck beim Beschleunigen einfedert und beim Bremsen hochkommt. Fachleute sprechen von Anti-Squat und Anti-Lift. Beide Verstellungen sind im öffentlichen Straßenverkehr nicht erlaubt und führen zum Verlust der Garantie.
Statt elektronischer Federelemente setzt die Works Edition auf mechanische, voll einstellbare Öhlins-Teile für den Rennbetrieb: eine 43-mm-NPX-Gabel und ein TTX36-Federbein. Vorne bremsen Brembo-Hypure-Sport-Zangen, die 32 Gramm leichter sind als die bisherigen Stylema-Sättel. Die Bodenfreiheit steigt auf 135 mm. Soziusfußrasten und deren Halter fehlen, die Maschine ist als Einsitzer ausgelegt. Beim Einschalten zeigt das Display ein HRC-Logo statt des CBR-Schriftzugs.
Bei der Aerodynamik geht die Works Edition einen eigenen Weg. Sie trägt zusätzlich zweiteilige Winglets aus Kohlefaser. Der obere Flügel hat 2,4-mal so viel Fläche wie die frühere Ausführung. Bei 299 km/h sollen die Winglets 3,5-mal so viel Abtrieb erzeugen wie die serienmäßige Fireblade 2027. Luftkanäle im Heck und ein geformter Vorderradkotflügel aus Kohlefaser ergänzen das Paket. Sie sollen das Vorderrad beim Beschleunigen am Boden halten und den Druck in Kurven erhöhen. Mit optionalen HRC-Teilen lässt sich außerdem eine Schaltung mit Leerlauf ganz unten einrichten. Der Leerlauf ist dann nur nach dem Lösen einer Sperre erreichbar und kann im Rennen nicht versehentlich zwischen erstem und zweitem Gang eingelegt werden.
Farben, Zubehör und Marktstart der Fireblade 2027
Die Basis-Fireblade kommt in Pearl Deep Mud Gray. Die SP gibt es in Ignition Red und Mat Ballistic Black Metallic, die HRC Works Edition nur in Ignition Red. Alle drei Versionen erfüllen die Abgasnorm Euro 5+. Preise und einen Termin für den Marktstart hat Honda noch nicht genannt.
Für alle Versionen bietet Honda eigene Sport- und Track-Pakete an. Die Sport-Pakete setzen auf eine neue getönte Scheibe, Tankpads, Rahmenschützer und Felgenaufkleber. Die Track-Pakete enthalten unter anderem eine HRC-Öleinfüllkappe, Abdeckungen für die Spiegel- und Kennzeichenhalterbohrungen und bei der SP eine Sportsitzbank. Bei der Basisversion gehört auch der Quickshifter zu beiden Paketen. Im Paket sollen die Teile 10 Prozent günstiger sein als einzeln gekauft. Einzeln erhältlich sind unter anderem ein HRC-Aufkleberset, ein USB-Anschluss und eine Faltgarage für drinnen.

Häufige Fragen
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Wie viel PS hat die Honda Fireblade 2027?
Alle drei Versionen leisten 217,6 PS (160 kW) bei 14.000 U/min. Das maximale Drehmoment beträgt 114 Nm (84 lb-ft) bei 10.500 U/min. Neue variable Ansaugtrichter sollen vor allem den mittleren Drehzahlbereich stärken.
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Was unterscheidet die Fireblade SP von der Basisversion?
Die SP hat ein elektronisch geregeltes Öhlins-Fahrwerk, Brembo-Hypure-Bremsen und einen serienmäßigen Quickshifter. Die Basis nutzt mechanische Showa-Federelemente und Nissin-Bremsen, den Quickshifter gibt es nur als Zubehör. Vollgetankt wiegt die SP 201 kg, die Basis 199 kg.
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Hat die neue Fireblade noch Winglets?
Basis und SP kommen ohne Winglets aus. Ihre Verkleidung mit Sidepods soll denselben Abtrieb erzeugen wie die bisherigen Flügel. Nur die HRC Works Edition trägt zusätzlich zweiteilige Winglets aus Kohlefaser.
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Wie schwer ist die HRC Works Edition?
Die HRC Works Edition wiegt vollgetankt 200 kg (441 lbs) und damit ein Kilogramm weniger als die SP. Sie ist als Einsitzer ohne Soziusfußrasten ausgelegt und hat eine Sitzhöhe von 847 mm.
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Was kostet die Honda Fireblade 2027?
Honda hat für die neue Fireblade-Familie noch keine Preise genannt. Auch zum Marktstart gibt es bisher keine Angaben.
➜ Alle technischen Daten zu den Modellen findest du in unserer Motorrad-Datenbank: Honda CBR1000RR-R Fireblade SP 2027 und Honda CBR1000RR-R Fireblade HRC Works Edition 2027.
➜ Dieser Artikel ist Teil unserer umfassenden Übersicht: Neue Motorräder 2027: Alle Modelle, Neuheiten und Highlights im Überblick. Dort findest du alle wichtigen Informationen zum Thema gebündelt.
➜ Mehr zum Thema auch in unserem Überblick: EICMA 2026: Alle Neuheiten und Premieren aus Mailand im Überblick.












