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Motorcycles.News – Motorrad Magazin
Startseite » Bagnaia, Razgatlioglu, Quartararo: Warum die MotoGP zur Kopfsache wird
Francesco Bagnaia auf der Ducati Desmosedici GP26 in Seitenansicht auf der Geraden – MotoGP Großbritannien GP Silverstone 2026
Francesco Bagnaia (Ducati Lenovo Team, Startnummer 63) – Großer Preis von Großbritannien, MotoGP 2026
MotoGP

Bagnaia, Razgatlioglu, Quartararo: Warum die MotoGP zur Kopfsache wird

By Andreas Denner27 September, 2026
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Francesco Bagnaia sucht nach drei Stürzen in Folge einen neuen Zugang zu seiner Ducati, und Toprak Razgatlioglu erlebt als Rookie die schwierigste Phase seiner Karriere. Gleichzeitig kritisiert Fabio Quartararo, dass die Fahrer bei den Plänen für das MotoGP-Wochenende 2027 erneut nicht gefragt werden.
  • Bagnaia holt nach einem Rat von Dani Pedrosa in Spielberg Platz sieben, zuvor war er in drei Grands Prix hintereinander gestürzt
  • Razgatlioglu sammelte in 15 Rennwochenenden 18 WM-Punkte und dachte schon 2018 ans Aufhören
  • Quartararo fordert für 2027 so wenige Sprints wie in der Formel 1, dort sind zehn geplant

Die MotoGP-Saison 2026 geht in ihre Schlussphase. Nach dem Grand Prix von Österreich in Spielberg stehen die Überseerennen an, los geht es in Motegi. Drei Geschichten aus dem Fahrerlager drehen sich dabei um dasselbe Thema: den Kopf. Ein zweimaliger Weltmeister soll lernen, nicht mehr an Ergebnisse zu denken. Ein dreifacher Superbike-Champion vergleicht seine Lage mit einer Zeit, in der er fast aufgehört hätte. Und ein ehemaliger MotoGP-Weltmeister spricht offen über Stress, Startrisiko und fehlende Mitsprache.

Francesco Bagnaia in Ducati-Lenovo-Lederkombi in der Boxengasse – MotoGP Deutschland GP Sachsenring 2026
Francesco Bagnaia (Ducati Lenovo Team, Startnummer 63) in der Boxengasse – Deutschland GP, MotoGP 2026

Was hat Dani Pedrosa Francesco Bagnaia geraten?

Pedrosa riet Bagnaia, vorerst nicht mehr an Ergebnisse zu denken und sich ganz auf das Fahren zu konzentrieren. Nur so könne der Italiener nach seiner Einschätzung das verlorene Gefühl für seine Ducati zurückgewinnen.

Pedrosa hat in der MotoGP 31 Rennen gewonnen. Heute arbeitet er als Testfahrer für KTM und als Experte für den spanischen TV-Sender DAZN. Dort äußerte er sich nach dem Wochenende in Misano zu Bagnaias Krise. Er räumte selbst ein, dass sein Rat seltsam klingen könne, weil in einer Weltmeisterschaft am Ende die Ergebnisse zählen.

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Trotzdem hält er genau diesen Schritt für nötig. „Er muss sich mehr auf das Fahren konzentrieren. Wenn du kein Vertrauen hast, kannst du nicht entspannt fahren und hast kein Gefühl für das Motorrad“, sagte Pedrosa. Wer ständig daran denke, den Einzug ins Q2, die erste Startreihe oder das Podium zu verpassen, bewerte alles andere noch negativer. Pedrosa erkennt dabei an, dass es für einen Werksfahrer bei Ducati fast unmöglich sei, Ergebnisse auszublenden, zumal Marc Marquez auf dem Motorrad daneben gewinnt. Aus seiner Sicht sei es aber fast der einzige Weg, das Gefühl wiederzufinden.

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Wie schlecht läuft die MotoGP-Saison 2026 für Bagnaia?

Seit der Sommerpause steckt Bagnaia in einer tiefen Krise. In Silverstone, Aragon und Misano stürzte er in allen drei Grands Prix und musste vor Spielberg viermal in Folge den Umweg über Q1 gehen.

Mit fehlendem Grip am Hinterrad kämpft der Italiener schon die ganze Saison. Vor der Pause konnte er trotzdem noch um Podestplätze fahren. Seit Silverstone hat sich das Problem jedoch verschärft, und Ducati fand bisher keine Lösung. In Misano wurde zudem öffentlich, dass es zwischen Fahrer und Team Spannungen um die Abstimmung seiner GP26 gibt.

Zum Vergleich: Teamkollege Marc Marquez gewann vor Spielberg fünf von sieben Rennen und übernahm in Misano punktgleich mit Jorge Martin die WM-Führung. Seit Marquez 2025 ins Werksteam kam, hat sich die Rangordnung verschoben. Zuvor war Bagnaia über Jahre die klare Nummer eins bei Ducati. Für 2027 hat er bereits unterschrieben: Dann fährt er für Aprilia.

Francesco Bagnaia in tiefer Schräglage auf der roten Ducati Desmosedici GP26 vor der Würth-Bande – MotoGP Großbritannien GP Silverstone 2026
Francesco Bagnaia (Ducati Lenovo Team, Startnummer 63) – Großer Preis von Großbritannien, MotoGP 2026

Was hat sich in Spielberg für Bagnaia verändert?

In Spielberg gelang Bagnaia der erste Schritt aus dem Tief: Startplatz sieben, Platz sechs im Sprint und Platz sieben im Grand Prix. Einen Teil dieser Entwicklung führte er selbst auf Pedrosas Rat zurück.

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Auch am Red Bull Ring musste der Ducati-Pilot zunächst ins Q1, zum fünften Mal hintereinander. Diesmal schaffte er den Sprung ins Q2. Am Samstagmorgen hatte das Team die Abstimmung verändert. Laut Bagnaia war das etwas, das man schon einmal ausprobiert hatte, nur auf andere Weise. Er konnte das Motorrad besser verzögern und das Hinterrad stärker zum Einlenken nutzen.

Im Sprint wählte er den mittleren Hinterreifen statt des weichen, als einer von nur drei Fahrern. Bagnaia erklärte, er habe damit den längeren Grand Prix am Sonntag vorbereiten und die Ducati besser verstehen wollen. Den Bezug zu Pedrosa stellte er selbst her: “I used what Dani Pedrosa said on DAZN last week, which is maybe I need to do more laps and understand the bike before controlling the results. And it was a good suggestion.” Auf Deutsch: „Ich habe umgesetzt, was Dani Pedrosa letzte Woche bei DAZN gesagt hat, nämlich dass ich vielleicht mehr Runden fahren und das Motorrad verstehen muss, bevor ich die Ergebnisse kontrolliere. Und das war ein guter Vorschlag.“

Gelöst sind die Probleme damit nicht. Bagnaia betonte, dass weiterhin Grip fehle. Da alle Ducati-Fahrer mit demselben Problem kämpfen, hofft er, dass sich gemeinsam schneller eine Lösung findet. Im Grand Prix fuhr er dann auf Platz sieben, zwei Positionen hinter Marquez. Nach drei Stürzen in Serie waren das seine ersten Punkte in einem Grand Prix seit der Sommerpause. Ob der neue Ansatz auch in Motegi trägt, ist offen.

Warum denkt Toprak Razgatlioglu an das Jahr 2018 zurück?

Seine erste MotoGP-Saison erinnert Razgatlioglu an sein erstes Jahr in der Superbike-WM 2018 mit Kawasaki. Damals kam er meist nur auf den Plätzen neun bis zwölf ins Ziel und dachte sogar darüber nach, mit dem Rennsport aufzuhören.

Der Türke erzählte am Rande des Österreich-Wochenendes, dass er damals zu glauben begann, schlicht kein Potenzial zu haben. Die Wende kam in Donington Park, beim sechsten Rennwochenende der Saison 2018: Im zweiten Lauf fuhr er auf Platz zwei. Gegen Saisonende folgte in Argentinien auf der Villicum-Strecke mit Platz drei der zweite Podestplatz. “In the end, also I’m thinking to stop racing. But when I did the podium, it changed everything, and I start to believe”, sagte Razgatlioglu. Auf Deutsch: „Am Ende habe ich auch darüber nachgedacht, mit dem Rennfahren aufzuhören. Aber als ich aufs Podium gefahren bin, hat das alles verändert, und ich habe angefangen zu glauben.“

Heute ist die Lage für ihn allerdings eine andere. Seitdem hat Razgatlioglu 78 Superbike-Rennen und drei WM-Titel gewonnen, auch das Vorjahr verlief für ihn sehr erfolgreich. Gerade deshalb empfindet er die aktuelle Phase als noch härter. 2018 habe er sich erst noch beweisen wollen, erklärt er. Jetzt komme er als Siegfahrer und lande auf Plätzen wie 15, 18 oder 12. Sein bestes MotoGP-Ergebnis ist bisher ein elfter Platz.

Toprak Razgatlıoğlu in Schräglage auf der lila Yamaha YZR-M1 von Prima Pramac vor der Red-Bull-Bande – MotoGP San-Marino-GP Misano 2026
Toprak Razgatlıoğlu (Prima Pramac Yamaha, Startnummer 7) – San-Marino-GP, MotoGP 2026

Welche Probleme hat Razgatlioglu mit der Yamaha?

Sein größtes Problem ist der weiche Michelin-Hinterreifen im Qualifying. Razgatlioglu sagt selbst, dass er das Limit dieses Reifens noch immer nicht versteht.

Die Folge zeigt sich in der Startaufstellung. Seit der Sommerpause stand der Pramac-Yamaha-Pilot immer ganz hinten: Startplatz 22 in Silverstone, 21 in Aragon, 21 in Misano und 22 in Spielberg. Razgatlioglu beschreibt, dass er nicht locker auf dem Motorrad sitze und kaum Rückmeldung spüre. Beim Anbremsen strecke er die Arme durch und lenke ein, weil er glaube, schon am Limit zu sein. Die Yamaha folge dann nicht, weil er nicht an der richtigen Stelle verzögert habe.

Mit dem mittleren Reifen läuft es im Rennen meist besser. Seine Pace in der Rennmitte kann sich dann mit den besten Yamaha-Fahrern messen. Allerdings fehlt der neuen V4-Yamaha Höchstgeschwindigkeit, was das Überholen stark erschwert. Wie groß der Rückstand des Herstellers ist, zeigt auch Misano: Selbst Fabio Quartararo lag dort im Ziel 23,2 Sekunden hinter Sieger Marc Marquez.

In den ersten 15 Rennwochenenden sammelte Razgatlioglu 18 WM-Punkte. Siebenmal fuhr er in die Punkte, sein bestes Resultat war Platz elf im Balaton Park. Er spricht offen darüber, dass seine Motivation sinkt, wenn die Rundenzeit trotz aller Konzentration nicht kommt. In Spielberg, wo er erstmals eine eigene Tribüne mit türkischen Fans hatte, suchte er ein langes Gespräch mit dem Team. Dabei habe er gefragt, worauf er sich konzentrieren müsse, um schneller zu werden. Es gehe um sehr viele Kleinigkeiten, und es fühle sich an, als beginne er wieder bei null.

Sieben Rennwochenenden mit 14 Rennen bleiben ihm, um sein Ziel zu erreichen: eine Platzierung in den Top Ten. 2026 ist zugleich die letzte Saison mit 1000-Kubik-Motoren und Michelin-Reifen. Ab 2027 fährt die MotoGP mit 850 Kubikzentimetern und Reifen von Pirelli, die Razgatlioglu aus der Superbike-WM kennt.

Was plant die MotoGP für das Rennwochenende 2027?

Ab 2027 soll es an jedem MotoGP-Wochenende zwei Qualifyings geben, eines für den Sprint und eines für den Grand Prix. Dafür dürfte Trainingszeit wegfallen.

Bisher bestimmt ein einziges Qualifying die Startaufstellung für beide Rennen. Künftig hätten Sprint und Grand Prix unterschiedliche Startaufstellungen. Der Sprint soll weiter am Samstagnachmittag stattfinden. Wie der Ablauf genau aussieht, ist noch nicht bekannt. Offen ist zum Beispiel, ob es bei Q1 und Q2 bleibt oder wie in der Formel 1 ein dreistufiges Format mit Q3 kommt. Die Neuerung fällt mit dem neuen technischen Reglement zusammen, mit dem die MotoGP 2027 in eine neue Ära startet.

Vorbild ist die Formel 1. Dort findet an Sprint-Wochenenden am Freitag das Sprint-Qualifying statt, am Samstagvormittag folgt der Sprint und am Samstag später das Qualifying für den Grand Prix. Das freie Training schrumpft dort auf eine einzige Einheit von 60 Minuten.

Fabio Quartararo mit der Startnummer 20 auf der Yamaha YZR-M1 vor der Qatar-Airways-Bande – MotoGP Großbritannien GP Silverstone 2026
Fabio Quartararo (Monster Energy Yamaha MotoGP, Startnummer 20) – Großer Preis von Großbritannien, MotoGP 2026

Warum will Fabio Quartararo weniger Sprints in der MotoGP?

Quartararo findet: Wenn die MotoGP das Format der Formel 1 übernimmt, sollte sie auch deren Zahl an Sprints übernehmen. In der Formel 1 sind 2027 zehn Sprints bei 24 Rennen geplant, in der MotoGP gibt es an allen 22 Wochenenden einen.

Auf die Frage, ob ihm das geplante Format für 2027 gefalle, antwortete der Weltmeister von 2021 mit einem klaren Nein. Mit zehn Sprints wäre er einverstanden, selbst zwölf fände er in Ordnung. Er begründet das mit der Belastung: Die Rennen seien sehr intensiv, der Stress hoch, und der Start gelte als gefährlichster Moment eines Rennens.

Die Formel 1 geht dabei den umgekehrten Weg und erhöht die Zahl ihrer Sprints von sechs auf zehn. Laut der Rennserie liegen die Zuschauerzahlen an Sprint-Wochenenden um 12 Prozent höher als an normalen Wochenenden.

Quartararo schloss sich auch der Kritik an, dass die Fahrer bei solchen Entscheidungen nicht mitreden. Schon die Sprints wurden zur Saison 2023 eingeführt, ohne die Fahrer wirklich zu fragen, und abschaffen werde man sie nun nicht mehr. “We are here to ride. If they tell us to do 22 sprints, we do 22 sprints. If they tell us to do 12, we do [12]. But we are not the ones who decide what we have to do”, sagte der Yamaha-Pilot. Auf Deutsch: „Wir sind hier, um zu fahren. Wenn sie uns sagen, dass wir 22 Sprints fahren sollen, fahren wir 22 Sprints. Wenn sie uns sagen, wir fahren zwölf, fahren wir zwölf. Aber wir sind nicht diejenigen, die entscheiden, was wir tun müssen.“ Sollte es künftig zwei Qualifyings geben, dann fahre man eben zwei oder sogar drei, meinte er schulterzuckend.

Wie sehen andere MotoGP-Fahrer das zweite Qualifying?

Mehrere Fahrer sehen ein zweites Qualifying kritisch, vor allem wegen des höheren Verletzungsrisikos. Bagnaia bringt dagegen einen eigenen Vorschlag ins Spiel.

Alex Marquez hält die Pläne für keine gute Idee. Er erwartet, dass die Teams dann viele Ersatzfahrer brauchen werden, weil zwei Qualifyings extrem fordernd seien. Eigentlich versuche man, die Wochenenden weniger anstrengend zu gestalten. Entscheiden würden aber Teams, Hersteller und Meisterschaft, ohne die Fahrer einzubeziehen.

Fabio Di Giannantonio spricht von einem Spagat. Er respektiere, dass die MotoGP den Zuschauern möglichst viel bieten wolle, das gehe aber manchmal auf Kosten der Gesundheit der Fahrer. Schon am Freitag müsse man den ganzen Tag voll ans Limit gehen. Weil das Niveau so hoch sei, falle ein Sturz entsprechend heftig aus, auch wenn die Motorräder 2027 etwas langsamer werden sollen. Er würde sich ab und zu entspanntere Trainings wünschen. Eine Fahrervereinigung wie die GPDA in der Formel 1, die solche Anliegen bündeln könnte, gibt es in der MotoGP bislang nicht.

Bagnaia schlägt einen anderen Weg vor: Die schnellsten Rundenzeiten aus dem Sprint sollten die Startaufstellung für den Sonntag festlegen. Dasselbe Qualifying für zwei Rennen zu nutzen, sei ein Problem, wie er in Misano selbst erlebt habe, wo er in beiden Rennen weit hinten startete. Wer im Qualifying stürze, bekäme so eine zweite Chance.

Marc Márquez und Francesco Bagnaia auf ihren Ducati Desmosedici GP führen ein Verfolgerfeld durch die Kurven von Assen – MotoGP Dutch GP Assen 2026
Marc Márquez und Francesco Bagnaia (Ducati Lenovo Team) – Dutch GP Assen, MotoGP 2026

Wie geht es in der MotoGP-Saison 2026 weiter?

Nach Spielberg folgt mit Motegi vom 2. bis 4. Oktober das erste Überseerennen. Bis Saisonende stehen noch sieben Rennwochenenden mit 14 Rennen an.

Im Titelkampf hat sich in Österreich einiges verschoben. Jorge Martin gewann auf Aprilia den Sprint und eroberte die WM-Führung von Marc Marquez zurück. Im Grand Prix feierte Pedro Acosta seinen ersten MotoGP-Sieg, Martin wurde Zweiter vor Marco Bezzecchi. Vor der Asien-Tour liegt Martin damit 12 Punkte vor Marquez und 42 Punkte vor Bezzecchi.

Für Bagnaia wird Japan zeigen, ob der Fortschritt vom Red Bull Ring mehr als eine Momentaufnahme war. Razgatlioglu jagt weiter seine erste Top-Ten-Platzierung, bevor mit dem Wechsel zu Pirelli und 850-Kubik-Motoren eine neue Ära beginnt. Parallel wollen sich die Beteiligten auf das neue Wochenendformat für 2027 einigen. Die Stimmen aus dem Fahrerlager zeigen, dass dabei nicht nur Technik und Show eine Rolle spielen, sondern auch die Belastung für die Fahrer.

Fabio Quartararo in Schräglage auf der Monster-Yamaha YZR-M1 – MotoGP Deutschland GP Sachsenring 2026
Fabio Quartararo (Monster Yamaha, Startnummer 20) – Deutschland GP, MotoGP 2026

Häufige Fragen

  • Was hat Pedrosa Bagnaia geraten?

    Dani Pedrosa riet Francesco Bagnaia, weniger an Ergebnisse zu denken und sich auf das Fahren zu konzentrieren. Er sagte bei DAZN, ohne Vertrauen könne man nicht entspannt fahren und habe kein Gefühl für das Motorrad. Bagnaia setzte den Rat in Spielberg um und nannte ihn einen guten Vorschlag.

  • Wann wechselt Francesco Bagnaia zu Aprilia?

    Bagnaia wechselt zur Saison 2027 von Ducati zu Aprilia. Die aktuelle Saison 2026 ist damit seine letzte im Ducati-Werksteam, in dem Marc Marquez sein Teamkollege ist.

  • Wie viele Punkte hat Toprak Razgatlioglu in der MotoGP?

    In den ersten 15 Rennwochenenden sammelte Razgatlioglu 18 WM-Punkte. Siebenmal fuhr er in die Punkte, sein bestes Ergebnis ist Platz elf im Balaton Park.

  • Wie viele Sprints gibt es in der MotoGP und in der Formel 1?

    In der MotoGP gibt es seit 2023 an jedem Rennwochenende einen Sprint, bei 22 Wochenenden also 22 Sprints. Die Formel 1 fährt 2026 sechs Sprints und plant 2027 zehn bei 24 Rennen.

  • Gibt es 2027 zwei Qualifyings in der MotoGP?

    Ja, das ist geplant: Ab 2027 soll je ein Qualifying für den Sprint und eines für den Grand Prix stattfinden. Wie der genaue Ablauf aussieht, ist noch nicht bekannt.

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Redakteur bei Motorrad Nachrichten. Fokus auf Technik, Szene und Motorradpolitik – neutral, sachlich, verständlich. Verantwortlich für die Seiten www.Motorcycles.News, www.Motorrad.Training und den YouTube-Kanal "Motorrad Nachrichten", sowie deren social Media-Seiten.

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